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Aktuelles => Aktuelles => Thema gestartet von: René am 12. Oktober 2012, 17:12

Titel: ARD-Pressemeldung: Faktencheck zum neuen Rundfunkbeitrag
Beitrag von: René am 12. Oktober 2012, 17:12
Dünne Haut? Langsam ängstlich? – Wahrscheinlich spüren die Nutznießer der Rundfunkzwangsgelder immer mehr Gegenwind und beginnen zu begreifen, was für einen Bärendienst die sich mit der Rundfunkzwangssteuer erwiesen haben. Ja liebe ARD: Wir werden nicht nur mehr, sonder lauter und resoluter. Ihr habt ein Problem und schön reden hilft da nichts mehr.

"Eine Wohnung – ein Beitrag" – Das könnte man aber in alle Richtungen und Lebensbereiche ausdehnen:

Staatliches Brot – "Eine Wohnung – ein Beitrag", auch wenn man kein Brot isst.

KFZ-Steuer – "Eine Wohnung – ein Beitrag", euch wenn man kein Auto hat.

Hundesteuer, ja ihr ahnt es schon – "Eine Wohnung – ein Beitrag", auch wenn man "nur" einen Kanarienvogel hat.

Kanarienvogelsteuer – "Eine Wohnung – ein Beitrag" usw...

Nein, wir habe es satt! Wir sind nicht eure Lakaien, die bis zum Umfallen schuften, damit ihr – Prasitentum – euch ein fürstlichen Leben leisten könnt! Wir sagen BASTA! Bis hierhin und keinen Schritt weiter.

http://www.ard.de/intern/ard-gez-rundfunk-gebuehr-beitrag-fakten/-/id=1886/nid=1886/did=2660288/ei54q7/index.html
Titel: Re: ARD-Pressemeldung: Faktencheck zum neuen Rundfunkbeitrag
Beitrag von: René am 12. Oktober 2012, 17:30
Eure Meinung ist gefragt – Sagt denen eure ehrliche Meinung!

https://www.facebook.com/ARD/posts/427921000600156
Titel: Re: ARD-Pressemeldung: Faktencheck zum neuen Rundfunkbeitrag
Beitrag von: Zasz am 12. Oktober 2012, 18:04
Zitat
Der Gesetzgeber hat sich für eine staatsferne Erhebung des Rundfunkbeitrags entschieden, um keinen Zweifel an der Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufkommen zu lassen.

Rundfunkbeitragsstaatsvertrag

Ja ja, unabhängig... Ich musste fast lachen. Man rettet die demokratie nicht indem man sie abschafft.