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Archiv => Archiv => Pressemeldungen September 2022 => Thema gestartet von: casiopeia am 19. September 2022, 14:34
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BILD, 19.09.2022
Öffentlich-rechtliche Sex-Filme?
SPD-Jugend will Pornos in der ARD
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/jusos-wollen-pornos-in-der-ard-sex-offensive-beim-spd-nachwuchs-81367348.bild.html
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Die „Jusos“ (Jungsozialisten) in Berlin-Mitte haben sich das Thema Sex-Filme auf die Fahne geschrieben.
Ein ganzer Forderungskatalog ist dabei entstanden.
Ein Punkt: Die öffentlich-rechtlichen Sender sollen zukünftig Pornos in ihren Mediatheken zeigen und die
entsprechenden Filmrechte auf Gebührenzahlerkosten kaufen.
[...]
Edit "Bürger": Siehe auch ähnlichee Meldungen u.a. bereits aus 2017... ::)
Jusos fordern feministische Pornos auf Kosten des Beitragszahlers (10/2017)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=25017.0
SPD-Jugend fordert öffentlich-rechtliche Pornofilme (11/2017)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=25212.0
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Da die Wirklichkeit nicht verzerrt abgebildet werden soll, wird das Ergebnis sicherlich von Interesse sein.
Gibt es ein Versagen des Markts?
Ohne einen Widerspruch kann so eine Forderung Bestand entfalten, weil dieser Auftrag nach der klassischen Sichtweise des Bundesverfassungsgerichts auch Unterhaltung umfassen soll.
Wichtig wird wohl die professionelle sorgfältig recherchierte Auswahl, mit der authentischen Aufbereitung der Fakten und Meinungen als Gegengewicht -zum Markt- werden, unter der Berücksichtig des auseinanderhalten der Wirklichkeit um das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, weil die Orientierungshilfe sich sonst verbietet.