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Archiv => Archiv => Pressemeldungen Oktober 2020 => Thema gestartet von: ChrisLPZ am 08. Oktober 2020, 23:09
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digitalfernsehen.de, 08.10.2020
RBB verordnet sich harten Sparkurs
(dpa)
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg will im kommenden Jahr rund 30 Millionen Euro einsparen.
Das entspreche etwas mehr als 5 Prozent des Gesamtetats, hieß es in einer Mitteilung im Auftrag des Rundfunkrats vom Donnerstag. In der Sitzung des Gremiums stellte Intendantin Patricia Schlesinger die Pläne der öffentlich-rechtlichen ARD-Rundfunkanstalt vor. Sie betonte: „Wir haben Einsparungen versprochen und setzen diese im Sinne der Beitragszahler auch um.“
Die geplanten Einsparungen sollen unter anderem so zustande kommen: Sachaufwendungen sollen pauschal um fünf Prozent verringert werden, beim Investitionsetat werde gestrichen und der Etat für Aushilfen werde halbiert, hieß es weiter. Im Programm sollen mehr als 5 Millionen Euro eingespart werden.
[…]
Rundfunkbeitrag steigt erstmals seit 2009
Das alles geschieht allerdings unter der Annahme, dass der Rundfunkbeitrag zum 1. Januar 2021 um 86 Cent von 17,50 Euro auf 18,36 Euro steigt – damit würde der monatliche Beitrag erstmals seit 2009 wieder steigen. […]
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Harter Sparkurs.
Bin beeindruckt.
30 M€ ist die Summe, was bundesweit in 1,5 Tagen abgepresst wird. Von elf LRA.
Und da haben sie Probleme, diese kleine Summe einzusparen?
Vielleicht täglich 02:30-03:00 Uhr (nachts) wieder das gute alte Testbild zeigen? so als Sendepause...
Probleme in der Bauchspeckgegend.
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...und wieder die Lüge, daß es keine Erhöhung seit 2009 gab,
ein Fall für den ARD Faktenfinder...