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Archiv => Archiv => Pressemeldungen Februar 2020 => Thema gestartet von: ChrisLPZ am 09. Februar 2020, 14:12
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DWDL, 07.02.2020
SWR-Ausblick: "Nicht schuften bis zum Nasenbluten"
Großer Auftritt für den neuen SWR-Intendanten: In Stuttgart hat Kai Gniffke einen Ausblick auf die Programmpläne für 2020 gegeben. Zugleich sprach er über die jüngst bekannt gewordene Neustrukturierung. Einsparungen soll es aber nicht geben.
von Alexander Krei
Wer sich in diesen Tagen mit dem SWR beschäftigt, erlebt einen Sender im Umbruch. Kein halbes Jahr ist seit Kai Gniffkes Amtantritt als neuer Intendant vergangen, da hat er mit Clemens Bratzler und Anke Mai auch noch zwei neue Programmdirektoren für Information und Kultur an seiner Seite – Letztere trat ihren Posten sogar erst vor einer Woche an. Und dann sind da freilich auch noch die Berichte über den geplanten Umbau, die in den vergangenen Tagen für Aufmerksamkeit sorgten. Verständlich also, dass es beim Jahrespressegespräch in Stuttgart an diesem Freitag nicht nur um Programm-Höhepunkte ging.
Dabei machte Gniffke deutlich, worum es ihm bei der geplanten Neustrukturierung geht – und vor allem, worum nicht. "Wir werden kein neues Sparprogramm auflegen", versprach der Intendant und kündigte stattdessen Investitionen in Journalismus, Qualität und digitale Produkte an. "Wenn es so sein wird, dass es kein Geld vom Himmel regnet, dann müssen wir mit unseren Kräften haushalten und die Leute nicht schuften lassen bis zum Nasenbluten.“
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"Wenn es so sein wird, dass es kein Geld vom Himmel regnet, dann müssen wir mit unseren Kräften haushalten und die Leute nicht schuften lassen bis zum Nasenbluten.“
Er hat wohl vergessen zu erwähnen:
"Dann lassen wir die Beitragszahler schuften, bis sie Nasenbluten haben" >:(
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Jemand, der das den Bürgern mit Zwang abgepresste Geld als "vom Himmel regnen" bezeichnet, hat nicht alle Tassen im Schrank und jegliche Bodenhaftung verloren.
Arbeiten wir weiter daran, dass der Achtmilliardenregen endlich aufhört.