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Archiv => Archiv => Pressemeldungen September 2017 => Thema gestartet von: ChrisLPZ am 23. September 2017, 10:46
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(http://up.picr.de/26838222xc.png)
Bildquelle: http://up.picr.de/26838222xc.png
Verdi, 23.09.2017
Tarifabschluss beim WDR
Senderverband WDR - Mehr war nicht drin!
Warnstreik brachte den Erfolg
Nach langwierigem und zähem Verhandlungsmarathon gibt es einen Abschluss.
Einzelheiten wie folgt:
Feste
• 200 Euro Einmalzahlung mit dem Dezember-Gehalt
• + 2,2% rückwirkend ab 1.4.2017 - Auszahlung mit Dezember-Gehalt
• + 2,35% ab 1.4.2018
Freie
Modell A
• + 2,2 % auf Mindesthonorare ab 1.11.2017
• + 2,35 % auf Mindesthonorare ab 1.1.2018
• 600 Euro Einmalzahlung
• Asymmetrische Tarifsteigerung – Erprobungsphase im Zeitraum 1.1.2018 bis 31.3.2019
[..]
Rentner
• 250 Euro Einmalzahlung
• Auf Basis der neuen Altersversorgungsregelung (x-1%),
+ 1,2% ab 1.11.2017
+ 1,35 % ab 1.4.2018
Änderung beim Handling des Kinderzuschlages
für alle Kinder bis 25 Jahre gibt es den Zuschlag ohne zusätzlichen Ausbildungsnachweis
[..]
Weiterlesen auf:
https://wdr.verdi.de/++co++b1700e38-9fd7-11e7-babd-525400423e78 (https://wdr.verdi.de/++co++b1700e38-9fd7-11e7-babd-525400423e78)
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Deutscher Arbeitgeber Verband / Markt & Freiheit /Aktuelles
Dr. Viktor Heese - war 17 Jahre bei Deutschen Bank als Börsenanalyst tätig
08. Mai 2017
Üppige Gehälter im "ARD-Konzern" höher als bei den DAX-Unternehmen?
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Um darüber mehr zu erfahren, muss der Bürger nicht auf Spekulationen zurückzugreifen. Die Analyse der KEF-Berichte (Abk. Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) und der Jahresabschlüsse der Anstalten erlauben Gehaltsvergleiche mit verschiedenen Bezugsgruppen (Normalverdiener, Staatsbedienstete, Beschäftigte bei DAX-Firmen). Bei der durchschnittlichen Gesamtvergütung (Gehälter, Sozialabgaben, freiwillige Altersversorgung) liegt die ARD tatsächlich vorne, wie im nachfolgenden Beitrag dargelegt wird.
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Allein für die Eintreibung und die Verwaltung der Gebühren auf den 44 Mio. Beitragskonten werden in der Gesellschaft Zentrale Beitragsservice über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. In Hinblick auf einige betriebswirtschaftlichen Kennzahlen ist die ARD größer als der traditionsreiche Kosmetikhersteller Beiersdorf oder die DAX-Zwerge Infineon, Vonovia, ProSieben oder Deutsche Börse. Im Unterschied zu diesen jedoch muss er sich nicht im Markt behaupten – er "lebt" zu 96% aus den GEZ - Zwangsgebühren.
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Darüber weiß die breite Öffentlichkeit nur sehr wenig und ist meist auf Vermutungen angewiesen.
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Der Bürger beginnt bekanntlich gegen die staatlich geschützte Monopolstellung der ARD zu protestieren. Die Zahlungsverweigerungen der GEZ-Gebühren sind erst der Anfang, dem bald "Neid-Debatten" um die Gehälter folgen könnten. Nach dem Motto "Wehret den Anfängern!" wünschen sich wohl weder die ARD-Eliten noch die Politik hierzu eine echte Kontrolle von außen.
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Quelle und weiter lesen:
https://deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2017/2017_05_08_dav_aktuelles_ard.html?q=ard
Ohmanoman