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Archiv => Archiv => Pressemeldungen August 2017 => Thema gestartet von: Uwe am 16. August 2017, 16:19
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Bei ARD und ZDF gilt – ein Gehirn wäscht das andere
Quelle: Die Welt / N24 16.08.2017 Von Alan Posener
Die Gremien der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sollen eigentlich repräsentativ sein und Kontrolle ausüben. Es sind aber Kungelrunden, in denen von Staatsferne nicht die Rede sein kann.
Waren das Zeiten, als es nur Rot und Schwarz gab: keine Grünen, keine Linkspartei, keine AfD! Und eine geschmeidige FDP, die entweder mit den Roten oder mit den Schwarzen regierte. Inzwischen ist Deutschland bunter geworden. Ganz Deutschland? Nein. Ein kleines Dorf leistet Widerstand. Nun ja, eher Imperium: ARD, ZDF und Co., mit einem Jahresetat von über neun Milliarden Euro.
Die Rundfunk- und Fernsehräte sollen das Imperium kontrollieren. Sie sind aber seit jeher in „Freundeskreise“ aufgeteilt, die nicht öffentlich tagen, und zwar Rote und Schwarze. Dort werden – vor den öffentlichen Sitzungen – Entscheidungen vorbereitet und die Posten in den Ausschüssen, die ebenfalls nicht öffentlich tagen, paritätisch verteilt.
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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167734250/Bei-ARD-und-ZDF-gilt-ein-Gehirn-waescht-das-andere.html
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Herzlichen Dank Uwe für diesen tollen Fund.
cleverle2009 hat dies auf zwangsabzocke-nein reblogged (#)