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Archiv => Archiv => Pressemeldungen Juni 2017 => Thema gestartet von: ChrisLPZ am 01. Juli 2017, 07:54
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golem.de, 30.06.2017
Privatsender wollen Anteil an TV-Gebühren
Von Achim Sawall
Die Privatsender verlangen für sich einen Anteil an den Gebühren des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. "In dem Maße, in dem wir die Grundversorgung vor allem in jungen Segmenten de facto mit übernehmen, finden wir es sachgerecht, dass diese Inhalte aus öffentlichen Mitteln finanziert oder mitfinanziert werden", sagte ProSieben-Sat1-Vorstand Conrad Albert der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Er fordere einen „Systemwechsel“ [..] "Die öffentliche Finanzierung darf sich nicht länger an der Institution fest machen, sondern am Inhalt." Jedes Medienhaus, das gesellschaftlich relevante Inhalte liefere, sollte über öffentliche Gelder gefördert werden - und nicht nur ARD und ZDF, sagte der Manager. [..]
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https://www.golem.de/news/ard-zdf-privatsender-wollen-anteil-an-tv-gebuehren-1706-128687.html (https://www.golem.de/news/ard-zdf-privatsender-wollen-anteil-an-tv-gebuehren-1706-128687.html)
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Das erklärt vielleicht auch, warum bei den Privatsendern kaum kritisch zum Zwangssystem des 'Rundfunkbeitrags' berichtet wird: lieber versucht man selbst einen Anteil an dem angehäuften Geldaufkommen zu ergattern, statt das System in Frage zu stellen ...
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“Die Privatsender“, trifft das auf alle zu? Warum?
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Weitere Diskussion bitte in den Pressemeldungen Juli 2017 unter
PRO7-SAT.1 - Vorstand fordert öffentliche Mittel für Privatsender
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