gez-boykott.de::Forum
Archiv => Archiv => Pressemeldungen Januar 2017 => Thema gestartet von: Uwe am 30. Januar 2017, 15:41
-
(http://contentmarketingpreis.de/wp-content/themes/dcmp/library/images/logo-meedia.jpg)
Quelle Logo:http://contentmarketingpreis.de/wp-content/themes/dcmp/library/images/logo-meedia.jpg
Bittere Abschiedsbilanz von ZDF-Sportchef: Olympia-Aus für ARD und ZDF „ist erst der Anfang“
Quelle: Meedia 30.01.2017 Von dpa
"Die Medienwelt ist eine komplett andere geworden", bilanziert ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz
Auf dem Bildschirm war Dieter Gruschwitz selten zu sehen, aber er war als ZDF-Sportchef einer der einflussreichsten Sportjournalisten der zurückliegenden Jahre. Jetzt geht der 63 Jahre alte Journalist mit "Dankbarkeit und Demut" in den Ruhestand – aber auch mit Kritik und Selbstkritik. Vor allem im Bereich des Rechteinekaufs sieht er schwere Zeiten auf seinen Sender zukommen.
Sie hören nach 39 Jahren im Sportjournalismus auf – was hat sich in dieser Zeit verändert?
Dieter Gruschwitz: Die Medienwelt ist eine komplett andere geworden. Das fängt mit dem Handwerk der Journalisten an. Da hat es einen Wandel der nicht so positiven Art gegeben, es ist vieles oberflächlicher geworden. Die digitalen Möglichkeiten haben eine Vielzahl von Sendern, Plattformen und Anbietern gebracht. Die Rechtesituation hat sich ebenso geändert wie die personelle Situation hier im Sender.
weiterlesen auf:
http://meedia.de/2017/01/30/bittere-abschiedsbilanz-von-zdf-sportchef-olympia-aus-fuer-ard-und-zdf-ist-erst-der-anfang/
-
Dieter Gruschwitz: Die Medienwelt ist eine komplett andere geworden.
Das einzige was geblieben ist, ist die Zwangsalimentierung durch die Bürger.
-
Statt sich über die in seinen Augen negativen Entwicklungen zu beklagen, könnte er auch etwas dagegen unternehmen und erst mit 67 in Rente gehen. Andere müssen das schließlich auch, um sich im Alter die "Demokratieabgabe" noch leisten zu können.
-
Jeztz wo er in Rente geht, hatta ne große Klappe!
-
Statt sich über die in seinen Augen negativen Entwicklungen zu beklagen, könnte er auch etwas dagegen unternehmen und erst mit 67 in Rente gehen. Andere müssen das schließlich auch, um sich im Alter die "Demokratieabgabe" noch leisten zu können.
Er muss das nicht. Durch seine Zusatzrente, die dem Volk mit Zwang abgepresst wird, hat er im "echten" Ruhestand fast genauso viel Geld zur Verfügung wie vorher.