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Archiv => Archiv => Pressemeldungen Januar 2017 => Thema gestartet von: ChrisLPZ am 27. Januar 2017, 14:32
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(http://up.picr.de/28140826ym.png)
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Augsburger Allgemeine, 27.01.2017
Wofür der Rundfunkbeitrag genutzt wird
Von Tilmann P. Gangloff
Acht Milliarden Euro bekommen öffentlich-rechtliche Anstalten aus dem Rundfunkbeitrag im Jahr. Was die einzelnen Sender mit dem Geld machen, ist kompliziert herauszufinden.
[..]Was die Gegner der „Zwangsgebühren“ noch mehr aufbringt aber ist diese Prognose: Die öffentlich-rechtlichen Anstalten werden aufgrund der zu erwartenden Teuerungsrate ab 2021 nicht mehr mit ihren Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag von mehr als acht Milliarden Euro jährlich auskommen.
[..]
BR-Sprecherin Sylvie Stephan betont, dass der Sender „lange Jahre das Glück gehabt hat, dass im Sendegebiet viele ehrliche Gebührenzahler leben, weshalb er im Vergleich zu anderen Anstalten überproportional Geld eingenommen hat“.
Doch ausgerechnet die Ehrlichkeit der bayerischen Gebührenzahler erweist sich nun als Bumerang. Denn im Gegensatz zu den anderen ARD-Anstalten hat der BR von der Umstellung zum Jahr 2013 nicht profitiert: Anderswo ließen viele frühere „Schwarzseher“ die Kassen klingeln, im Sendegebiet des BR war das nicht der Fall – er hat seit der Umstellung die wenigsten zusätzlichen Zahler.
Weiterlesen auf:
http://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Wofuer-der-Rundfunkbeitrag-genutzt-wird-id40322177.html (http://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Wofuer-der-Rundfunkbeitrag-genutzt-wird-id40322177.html)
Siehe auch
Schwarzseher - wer steckt hinter der üblen Nachrede? vom 24.5.2016
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,18909.msg123197.html#msg123197
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BR-Sprecherin Sylvie Stephan betont, dass der Sender „lange Jahre das Glück gehabt hat, dass im Sendegebiet viele ehrliche Gebührenzahler leben, weshalb er im Vergleich zu anderen Anstalten überproportional Geld eingenommen hat“.
Hoppla...gab es in Bayern tatsächlich unehrliche Gebührenzahler...so wie Uli H. ?...tztztz, die sollten sich aber sowas von schämen und heute sind es wohl die unerlichen Beitragszahler. 8)
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"Die Bazis sind halt ein sehr naives und staatsgläubiges Völkchen. Herzensgut, aber aufgrund des Schulsystems dort eben nicht die hellsten."
Oder habe ich die Dame jetzt falsch verstanden? >:D
Der BR ist übrigens trotzdem pleite. Und das kann man schlecht damit begründen, dass er nicht (wie etwa RBB) mehr als erwartet eingenommen hat.
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BR-Sprecherin Sylvie Stephan betont, dass der Sender „lange Jahre das Glück gehabt hat, dass im Sendegebiet viele ehrliche Gebührenzahler leben, weshalb er im Vergleich zu anderen Anstalten überproportional Geld eingenommen hat“.
Hoppla...gab es in Bayern tatsächlich unehrliche Gebührenzahler...so wie Uli H. ?...tztztz, die sollten sich aber sowas von schämen und heute sind es wohl die unerlichen Beitragszahler. 8)
Ich glaube den Rundfunkanstalten ist es herzlich egal, ob ein Gebührenzahler ehrlich oder unehrlich ist. Hauptsache er zahlt.
Zudem finde ich die Titulierung als "schwarzseher" oder "unehrlicher Gebührenzahler" mehr als eine Unverschämtheit.
Es wird Zeit, dass diese Leute mal etwas mehr Respekt vor uns bekommen.....
Grüße
Adonis
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Die sind sich aber auch für jede an den Haaren herbeigezogene Begründung nicht zu schade. Was für ein Armutszeugnis!
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Gibt es bei denen nicht auch so etwas wie einen Finanzausgleich zwischen den Sendern? Das eingenommene Geld wird nicht zu 100 % der einnehmenden LRA zugeschlagen sondern wandert in einen Topf, der nach einem Schlüssel verteilt wird.
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Quelle: DWDL
WDR wird durch neuen ARD-Finanzausgleich entlastet
Erstmals rückt auch der RBB in den Kreis der Geberländer auf (1,5 Prozent der Gesamtsumme), auch der Hessische Rundfunk gehört anders als zuletzt wieder zu den Geberländern (2,5 Prozent der Gesamtsumme). Statt fünf zahlen also sieben Anstalten in den Finanzausgleich ein. Neben den genannten übernehmen noch der SWR 19,8 Prozent, der NDR 19,2 Prozent, der BR 15,7 Prozent und der MDR 8,5 Prozent der gesamten Summe.
weiterlesen:
http://www.dwdl.de/nachrichten/57703/wdr_wird_durch_neuen_ardfinanzausgleich_entlastet/