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Archiv => Archiv => Pressemeldungen November 2016 => Thema gestartet von: Uwe am 26. November 2016, 15:47
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Wilhelmshaven - Rundfunkbeitrag:
Stadt muss Gebühren eintreiben
Quelle: WZ Online 25.11.2016 Von Hartmut Siefken
Fast 6000 Mal wurde die Wilhelmshavener Stadtkasse seit 2013 für die Rundfunkgebühren-Einzugszentrale tätig.
Die Stadtverwaltung Wilhelmshaven ist seit 2013 bis Mitte dieses Monats 5871 Mal für die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsender tätig geworden. Die Summe der Gesamtforderungen beläuft sich auf 1,42 Millionen Euro, teilte Julia Muth, Pressesprecherin der Stadt Wilhelmshaven, mit.
weiterlesen auf:
http://www.wzonline.de/nachrichten/wilhelmshaven/newsdetails-wilhelmshaven/artikel/rundfunkbeitrag-stadt-muss-gebuehren-eintreiben.html
Siehe auch:
Rundfunkbeitrags-Vollstreckungsersuche nach Medienberichten 2015/2016
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19956.0.html
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Übliche wohlwollende Berichterstattung - BlaBla "muss" suggeriert dem geneigten Leser alles richtig, die Kommune muss ja schließlich Helfen. Also nicht hinterfragen und zahlen.
Gefühlt kommen in letzter Zeit immer mehr solcher Meldungen. Muss man hier wen in die Spur bringen, hinterfragt wird wie immer nischt - Große Berichterstattung.
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Auffallend, dass bei allen solchen Berichten auch die Verbraucherzentrale zur Wort kommt.
Dabei müsse man zunächst abwarten, ob dem Antrag auf Befreiung vom GEZ-Beitragsservice stattgegeben wird, erläutert die Verbraucherzentrale Niedersachsen.
Grundlage für die Erläuterung - Vertrag zwischen Verbraucherzentrale und LRA.
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Vorallem sprechen die noch von GEZ und Gebühren. Die haben echt alles verschlafen.