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Archiv => Archiv => Pressemeldungen Mai 2016 => Thema gestartet von: Uwe am 15. Mai 2016, 16:22
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Zuschauer ausgetrickst: Politiker reißen sich ESC unter den Nagel
Quelle: DWN 15.05.2016
Die Zuschauer waren empört, doch nun läuft die Maschine: Der ESC wurde zum Vehikel des Kalten Krieges umfunktioniert – finanziert von den Zwangsgebühren, die quasi zur medialen Kriegsanleihe werden. Doch die Europäer wollen keinen Krieg.
weiterlesen auf.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/15/zuschauer-ausgetrickst-politiker-reissen-sich-esc-unter-den-nagel/
siehe auch:
Wütende Zuschauer-Proteste gegen Politisierung des ESC
Deutsche Wirtschafts Nachrichten Veröffentlicht: 15.05.16 10:53 Uhr
Das Publikum reagierte wütend auf die völlig unerwartete Politisierung des ESC. Der Vorwurf an die öffentlich-rechtlichen Sender: Ein Musik-Contest werde für politische Agitation missbraucht.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/15/wuetende-zuschauer-proteste-gegen-politisierung-des-esc/
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weiteres Zitat aus o.g. Quelle:
Viele Politiker und Entscheider in den öffentlich-rechtlichen Sendern wiegen sich in falscher Sicherheit: Sie glauben, dass, wer die Zwangsgebühr hat, auch seine Meinung durchsetzen kann. Tatsächlich befördern plumpe Manipulationen nur die Abkehr von den demokratischen Institutionen und stärken am Ende die Rechts- und Linksextremen.
Mich schockiert es persönlich mit welchen trivialen und offensichtlichen Methoden die Herrscher der öffentlichen Medien das ganze europäische Volk auf Krieg gegen Russland einstimmen möchte.
A*o*f hatte es 1933 auch erkannt indem er zuerst die Medien zu eigen machte. Hast Du den Volkssender in der Hand dann frisst Dir das Volk daraus! Heute gaukelt man durch eine Vielzahl von Volkssendern die politische Vielfalt einer einzigen Meinung wieder.
Ansage an die Mächtigen: Schickt Eure eigenen Kinder in den Krieg!
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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert.
Seit gut einem Jahr wird immer wieder auf die mangelnde Staatsferne der ö.-r. R. hingewiesen.
Folgen? -> Keine negativen, zumindest für die Verantwortlichen.
Warum sollte man dann den Kurs ändern? Solange der Karren noch nicht völlig zu Schrott gefahren ist, wird damit eben weiter herumgekurvt.
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Mit den Aussagen der DWN wäre ich sehr, sehr vorsichtig – Neutral ist was anderes.
Es gibt hier in Deutschland eine große Menge an Menschen, die Sympathien für Rußland haben, die wenigsten sind aber mit Putin einverstanden. Es ist mehr ein „Besser Putin nicht provozieren.“
In einem Land wie Putins Rußland möchte wohl keiner von uns leben:- Rußland hat darum „gebeten“, den ukrainischen Beitrag doch bitte rauszunehmen.
- In Rußland sind sogar die privaten Medien staatlich gelenkt.
- Friedensbotschafter Conchita Wurst würde in Rußland eingesperrt – er/sie könnte die Jugend ja zur Homosexualität verführen.