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Archiv => Archiv => Pressemeldungen Dezember 2015 => Thema gestartet von: Uwe am 04. Dezember 2015, 17:35
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Kritik an Messung von Zuschauerzahlen nimmt zu
Quote im Zwielicht
Die Zuschauerzahlen bestimmen über Erfolg und Misserfolg im TV. Aber modernes Fernsehen auf Tablets und Smartphones wird bislang ignoriert
Es ist wie eine Droge. Jeden Morgen kommt Nachschub, und die Quoten-Junkies in den Redaktionen der TV-Sender können es kaum erwarten. Pünktlich um 8.30 Uhr treffen die Daten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) aus Nürnberg ein.
Lauter Zahlen über das Verhalten der Zuschauer am Vortag. Welche Sendung viele anschauten und welche kaum einer. Was junge Leute guckten und was alte, ob sie lange dranblieben oder schnell wegzappten.
Es sind Ziffern mit Sprengkraft. Das, was die Computer in Nürnberg jede Nacht ab 3 Uhr berechnen, indem sie das gemessene Fernsehverhalten mit Informationen über das Testpublikum zusammenführen, entscheidet über das Wohl und Wehe von Sendungen. Als "Wetten, dass...?" am 22. Februar laut GfK erstmals weniger als 6 Millionen Zuschauer hatte, war das Schicksal der Show besiegelt.Was nicht ankommt, fliegt raus.
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