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"Beitragsservice" (vormals GEZ) => Aktionen – Alternativen – Erlebnisse => Thema gestartet von: werner12 am 20. September 2015, 14:55

Titel: ein paar Gedanken
Beitrag von: werner12 am 20. September 2015, 14:55
Liebes Forum,

ich habe mir gedacht ich schreibe mal ein paar Gedanken nieder, die mir heute so durch den Kopf gehen.

Ersteinmal vielen Dank an die Organisation dieses Forums!

Durch die Erläuterungen, Erklärungen ist es mir gelungen einigermaßen Durchblick in der Thematik zu bekommen. Und ich finde dadurch bin ich sensibler für augenscheinliche Wahrheiten geworden. Mittlerweile bin ich grundsätzlich ersteinmal skeptisch bevor ich meine Unterschrift unter irgendeinen Vertrag setze. Bei allem was einem in seinem Leben in die Finger kommt, ob es Telefonverträge, Bankgeschäfte, Versicherungen, etc... sind. Mir ist klargeworden was eine Unterschrift für Konsequenzen hat, und daß, wenn man "AGB's gelesen" ankreuzt auch dafür geradestehen muss.
Mit anderen Worten, durch die GEZ-Geschichte bin ich quasi wacher und aufmerksamer was Betrüger und Abzocker angeht.

Ich möchte auch mal einen positiven Zwischenbericht meiner Lage geben, da man sich ja oft nur hier meldet, wenn man nicht mehr weiter weiß.
Zur Zeit warte ich auf einen Widerpruchsbescheid, bzw. irgendeine Rektion seitens des BS. Und das schon seit März dieses Jahres. Mein Widerspruch scheint also schon mal den richtigen Ton getroffen zu haben!!!
Mal schauen wie es da weitergeht.

Ich denke auch, daß hier im Forum des öfteren auch mal einige Mitarbeiter des BS ihren Senf posten, mit dem Ziel der Demoralisation.


Was denkt ihr dazu? Wie ist eure jetzige Situation?

Titel: Re: ein paar Gedanken
Beitrag von: Blitzbirne am 20. September 2015, 16:11
Zitat
Mein Widerspruch scheint also schon mal den richtigen Ton getroffen zu haben!!!

Ich denke eher, dass die mit den Klagen nicht hinterher kommen.

Mein aktueller Wissensstand sind über 5000 Klagen, ca. 890.000 Zwangsvollstreckungen, das heisst pro Hauhalt! (Durchschnittlicher Haushalt hat >2 Personen). Alleine in unserer kleinen Stadt mit ca. 40000 Einwohnern hat der Zwangsvollstrecker derzeit über 70 Aufträge des BS, sagte mir der Nachbar eines Bekannten.

Der Widerstand ist groß, das merken die örR. Daher gibt es in letzter Zeit häufiger Diskussionsrunden mit den Intendanten (Tom Borow & co.), die manipulativ versuchen, Ihre verschwenderische Geldmoral zu rechtfertigen. Der A... geht den langsam aber sicher auf Grund!
Titel: Re: ein paar Gedanken
Beitrag von: Franz233 am 20. September 2015, 20:46
Bei mir will man den Widerspruch kippen, wenn ich nicht an einer Klage innerhalb von 4 Wochen schriftlich festhalte. Des weiteren versucht man immer wieder mir eine Klage auszureden. Auch bei einer verlorenen Klage kann ich mein geklautes Geld zurück klagen, wenn dieser Mafia Blödsinn eines Tages politisch gekippt wird. Also eine Klage lohnt sich immer. Ohne Klage ist das Geld für immer verloren.