gez-boykott.de::Forum
"Beitragsservice" (vormals GEZ) => Aktionen – Alternativen – Erlebnisse => Thema gestartet von: DumbTV am 04. Mai 2015, 00:19
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Hallo Mitstreiter,
wir organisieren ja Infostände und andere Aktionen. Hat dazu schon mal jemand die (lokale) Presse angesprochen oder eingeladen? Es könnte z. B. ein Artikel über einen durchgeführten Infostand bzw. eine Ankündigung für einen kommenden Termin erscheinen.
Gibt es diesbezüglich sonstige Erfahrungen?
Freue mich auf Anregungen zu dem Themenkreis.
DumbTV
P.S. Habe im Forum dazu nichts gefunden.
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Danke für die Initiative, DumbTV!
Die Suchfunktion (http://gez-boykott.de/Forum/index.php?action=search) - so umständlich sie manchmal scheinen möge - liefert mit der
Begriffskombination "Pressemitteilung Info" auf Anhieb u.a. diesen Beitrag... :police: ;)
Pressemeldung für den 28.02.2015 - bundesweiter Info-/ Aktionstag
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,13220.0.html
Wie dann diverse Presseberichte vor-Ort "ausarten" können, ist u.a. nachzulesen unter
Pressemeldungen zum Aktionstag am 28.02. GEZ-REBELLEN MACHEN MOBIL
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,13285.0.html
Vielleicht gibt dies schon mal einen guten Überblick... ;)
Generell sollte selbstverständlich sein, dass die Foren-Regeln natürlich auch für im Rahmen des Forums initiierte und angekündigte Info-Aktionen greifen, entsprechend sachlich der Presse gegenübergetreten wird usw. ;)
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@Bürger: Danke für die Infos, da hab ich dann wohl die falschen Suchbegriffe verwendet ;) Hab zwar durchaus was mit Presse gefunden, nicht aber die oben verlinkten Forumsthreads.
Meine Idee ging mehr in die Richtung gezielt für eine Aktion, z.B. einen geplanten Infostand, die (lokale) Presse / Radio anzusprechen. Ich dachte dabei an so was wie (über-) regionale Zeitungen, Stadtteilzeitungen, Wochenblätter... Und zwar immer wieder neu zu entsprechenden Terminen.
Wer kann zu den folgen Punkten etwas sagen oder hat schon erste Erfahrungen:
- Wie spricht man am besten die Presse / Radio an?
- Gibt es evtl. ein einzuhaltendes bzw. erprobtes Procedere?
- Welche Informationen sollte so ein Reporter (im Vorfeld) bekommen?
- Wie kann mögliche Falschinformation verhindert werden?
- Ist von rechtlicher Seite wichtiges zu beachten (ViSdP)?
- Hat das Forum selbst schon ein Vorgehen dazu?
- ...?
Vielleicht haben wir ja PR-Strategen unter uns die sich mit so was auskennen...
Gerne weitere Ideen ggf. per PM!
Das Thema Zwangsabgabe und Beitragsservice sollte insgesamt mehr in der Presse kritisch hinterfragt werden und präsent sein.
Grüße
DumbTV
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...vielleicht hilfreich in diesem Zusammenhang? ;) (open source wiki der "Piraten")
https://wiki.piratenpartei.de/Servicegruppen/Presse/Erstellung_einer_Pressemeldung
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Aus meiner Sicht (auch wenn das hier niemand?/viele nicht gerne hören <wollen> ) => vergebene Liebesmüh' :-X
Oder hat irgendjemand irgendwo in einem Print-Erzeugnis auch nur eine Silbe darüber gelesen/gefunden ? (http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,13223.msg89158.html#msg89158)
volkuhl müsste Auskunft darüber geben können wie viele er angemailt hat; wenn ich in dem thread (http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,13223.msg88857.html#msg88857) hochrechne komme ich auf fast 800 !!??
Und zu lesen war: NICHTS
Gruß
Kurt
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Und zu lesen war: NICHTS
Abgesehen davon, dass das - wie oben schon erwähnt - so nicht ganz stimmt... ;)
Pressemeldungen zum Aktionstag am 28.02. GEZ-REBELLEN MACHEN MOBIL
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,13285.0.html
...ist es wohl generell eine Frage der Relevanz - vielleicht auch der Penetranz... ;)
"Steter Tropfen höhlt den Stein..."
Ich könnte mir vorstellen, dass z.B. die "Mittelbayerische Zeitung" durchaus "anspringen" könnte.
In Dresden hatte - "nun ja... - die "Morgenpost" berichtet.
Auch die die "Leipziger Internet Zeitung" berichtet - wie auch ganz aktuell - immer mal wieder sehr kritisch zum Thema.
Pressearbeit ist wohl auch ein wenig "Vertrauensarbeit"...
..und das braucht i.d.R. auch Zeit.
Es hätte schlimmer kommen können... ;)
...und kann nur besser werden ;) ;D
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Wir müssen uns regelmäßig auf der Straße zeigen und beweisen, daß wir keine Eintagsfliegen sind. Dann wird die Initiative auch ernst genommen.