gez-boykott.de::Forum
Archiv => Archiv => Pressemeldungen April 2015 => Thema gestartet von: Uwe am 03. April 2015, 19:23
-
(https://www.xing.com/img/custom/cp/assets/logo/b/1/b/11035/logo/01_BR_REA_UK_XING_Logo_285x70px20140304-11376-178ntox.jpg)
Was wäre der Tatort ohne Ihren Rundfunkbeitrag?
Mit ihrem Kurzfilm "Die Akte 1750" zeigen die BR-Redakteure Bogdan Kramliczek und Undine Fraatz, wie schnell ein Tatort ohne Budget vom Kult zur Schmierenkomödie verkommen kann.
Video:
http://www.br.de/unternehmen/inhalt/organisation/neuer-rundfunkeitrag-1750-film-100.html
-
Na und? Sie können ihn ruhig ganz eingehen lassen.
-
So habe ich die Dumfunker ja noch nie gehört. Geht es wirklich schon zu Ende?
-
Zumindest scheint den arroganten Herrschaften schon mal bewusst zu sein , dass sie von den auch
"hoffentlich" weiterhin sprudelnden Rundfunkbeiträgen sehr wohl abhängig sind.
Die ersten sicheren Anzeichen eines längst verlorenen Krieges gegen das eigene Volk.
Ein anspruchsvoller , teuer und aufwendig zusammen geschusterter Tatort wäre natürlich DAS ALLERLETZTE , worauf man der werten zahlenden Kundschaft einen Verzicht zumuten kann. ;)
-
Den meisten Zahlschafen ist mit Sicherheit gar nicht bewusst, das sie für Tatort & Co über 10000 Euro im Laufe ihres Beitragsschuldnerlebens zwangsabdrücken und der örr JEDEN TAG weit über 20 Millionen Euro für u.a. den Tatort kassiert... :o
-
Ich habe noch nie einen Tatort gesehen – zumindest nicht diesen geistigen Tiefflieger, der immer wieder von der Presse hochstilisiert wird. Zweimal in meinem Leben lief ein Fernseher bei Besuchen im Hintergrund mit und ich bekam gezwungenermaßen einiges von diesem mentalen Abfall mit. Das hat mich für mein ganzes Leben gereicht.
-
Ein Gutachten wie ein Donnerhall: GEZ-Sender haben ausgedient
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 02.04.15 14:55 Uhr |
Eine Nachricht die hoffen lässt.
-
Ein Gutachten wie ein Donnerhall: GEZ-Sender haben ausgedient
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 02.04.15 14:55 Uhr |
Eine Nachricht die hoffen lässt.
da finden sich ganz gute Aussagen in den mittlerweile über 300 Kommentaren:
“Der hohe Finanzierungsbeitrag pro Kopf in dem bevölkerungsreichen Deutschland ist insofern ein Indikator für eine weit überdurchschnittliche Versorgung.“ Das formuliere ich anders:
“Der hohe Finanzierungsbedarf pro Kopf in dem bevölkerungsreichen Deutschland ist insofern ein Indikator für eine weit überdurchschnittliche Selbstversorgung, die durch die Mittel der Politik über das Justizsystem garantiert wird.”
Quelle (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/26/ein-gutachten-wie-ein-donnerhall-gez-sender-haben-ausgedient/comment-page-19/#comment-1072080)
-
Ich habe noch nie einen Tatort gesehen – zumindest nicht diesen geistigen Tiefflieger, der immer wieder von der Presse hochstilisiert wird.
Seltsamerweise rührt hier die BILD Zeitung fleißig die Werbetrommel und fragt mit konstanter Boshaftigkeit jeden Samstag auf der Seite -Die Fragen der Woche- "Lohnt sich der Tatort am Sonntag ?".
Die "allwissende" Bild liefert da schon stets eine Inhaltsübersicht und Bewertung im Voraus ab.
Man fragt sich , was soll das , was hat die Bild ausgerechnet so stark mit dem Tatort verbandelt ?
Keine andere Sendung wird dort regelmäßig und vor allem so auffällig aufdringlich hervor gehoben.
-
Seltsamerweise rührt hier die BILD Zeitung fleißig die Werbetrommel und fragt mit konstanter Boshaftigkeit jeden Samstag auf der Seite -Die Fragen der Woche- "Lohnt sich der Tatort am Sonntag ?".
Das machen viele Zeitungen, auf jeden Fall auf die WAZ. Jeden Samstag gibt es eine halbe Seite einen Vorbericht über den neuen Tatort und ob es sich lohnt, ihn zu gucken. Überraschung: Es lohnt sich praktisch jede Woche! ;) ;) Dazu weiss ich von einer Sonderseite in der Hörzu, in der es einzig und allein um den aktuellen Tatort geht. Plus ständige Umfragen in allen möglichen Medien:" welche(r) Kommissar(in) ist der/die beliebteste? Aus welcher Stadt sehen Sie den Tatort am liebsten? Wo sehen Sie den Tatort am liebsten?", Hans Hoffs wöchentliche (fast immer positive) Tatortkritik auf DWDL.de usw...
Zusammenfassung: Es findet in den Medien ein Tatort-Overkill statt, dem es nahezu unmöglich ist zu entkommen...
-
Beliebt scheint auch zu sein, sich zum gemeinsamen schauen und ermitteln wer der Täter denn ist, sich in Gaststätten zu treffen und für diese ist das offensichtlich ein Lockmittel Gäste zu bekommen.
-
Schon erstaunlich, daß der Tatort immer wieder in den Schlagzeilen zu finden ist. Da wird eine öffentlich-rechtliche Krimiserie gehyped bis der Arzt kommt. Mord und Totschlag auf Rezept! Und dazu die moralsche Keule. Für mich wäre es eine Strafe dieses "Leichentheater" zu sehen.
-
Braucht man 20 Millionen EURO täglich, um alle zwei Wochen einen "Tatort" zu zeigen? Dann muß man wegen Ineffektivität geschlossen werden.
-
Sieht sehr gut aus! Dafür würde ich doch liebend gerne auf die Rundfunk"beitrag" verzichten.
Von daher kann ich nur sagen: "Tolles Video lieber BR - bestärkt mich in meiner Ansicht gegen den Rundfunk"beitrag"!
-
Ihr misversteht den BR Beitrag alle...
Schaut mal wann das gepostet wurde, am 1.April. Sprich die wollten Euch veräppeln!
Natürlich hätte der Tatort eine wesentlich bessere Qualität, ohne den Rundfunkbeitrag!
In diesem Sinne : April, April :)
-
Hallo,
….
…inzwischen trägt doch die Dauerkeule " Tatort "
reiche Früchte, wenn ich mir die Schlagzeilen so ansehe:
" Mann schlachtet Freund und frisst Ihn auf "
" Freundin mit Benzin übergossen und bei lebendigem Leib verbrannt"
" Jugendliche prügeln Obdachlosen zu Tode "
" Baby in Müllcontainer geworfen" u.sw…u.s.w.
Behaupte noch Einer, StaatsTV würde Seinen Bildungsauftrag nicht perfekt erledigen.
-
Behaupte noch Einer, StaatsTV würde Seinen Bildungsauftrag nicht perfekt erledigen.
Abgesehen davon, dass ich gerne die genaue Definition dieses "Bildungsauftrags" zu Gesicht bekommen würde, ist das ein Paradebeispiel für die Realitätsverzerrung auf diesem Bereich.
-
.....am 1.April. Sprich die wollten Euch veräppeln!.......
In diesem Sinne : April, April :)
Das machen die doch nicht nur am 1. April. :)
-
... wie schnell ein Tatort ... vom Kult zur Schmierenkomödie verkommen kann.
Das war doch kein Aprilscherz... ::)
Oster-"Tatort" mit Wotan Wilke Möhring: Der große Hasen-Terror
http://www.spiegel.de/kultur/tv/tatort-mit-wotan-wilke-moehring-frohe-ostern-falke-a-1025945.html (http://www.spiegel.de/kultur/tv/tatort-mit-wotan-wilke-moehring-frohe-ostern-falke-a-1025945.html)
Osterhasen mit Maschinenpistolen, witzig. Oder auch nicht. Der Event-"Tatort" an diesem Ostermontag ist komplett um diese eine Pointe herumgebaut. Fünf Männer in flauschigen Hasenkostümen, die sich "Bad Easter Bunnies" nennen, ballern wild um sich, sagen Sätze auf, die böse klingen sollen, und kratzen sich dann ratlos die großen Löffel.
...
Dass der aktuelle Falke-"Tatort" derart abschmiert, mag auch an den besonderen Umständen liegen. Als Event-"Tatort" zu den Feiertagen bestellt, soll er besonders strahlen; die ARD-Tochterfirma Degeto schoss Geld zu.
-
Ob jemand Tatort mag oder nicht, ist Geschmacksache. Ich schaue niemanden schräg an, der gerne Tatort sieht und es für ihn DAS grosse Fernsehereignis am WoE ist. Warum auch. Ok, ich mags nicht, macht auch nichts. ;)
Ich frage mich jedoch, wie es z. B. Sat1 schafft. ihre Eigenproduktionen zu finanzieren. Gut, es gibt die Werbeeinblendungen (bzw. kurze Pausen für die persönliche Ver-/Entsorgung), aber dafür ist es beitragsfrei. Ich möchte hier nicht diskutieren, wer die (meist deutschen) Schauspieler mag oder nicht. Ich persönlich finde diese Filme sehr gut. Klar, alleine wegen des Budgets sind es keine US amerikanischen Kinohits, dennoch: Hut ab.
(meine persönliche Meinung, jeder darf es gerne anders sehen)