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Archiv => Archiv => Pressemeldungen März 2015 => Thema gestartet von: Uwe am 18. März 2015, 16:02
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(http://kress.de/typo3conf/ext/tmplkress/res/img/kress.gif)
Transparenz als Gegenmittel gegen Manipulationsvorwürfe:
ZDF richtet Korrekturen-Rubrik ein
"Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler", bekennt das ZDF. Deshalb hat der Sender auf "heute.de" die Rubrik Korrekturen eingerichtet. Auf dieser Seite weist die Redaktion auf Fehler, die man in der Berichterstattung gemacht hat, hin und korrigiert sie. Vorbild ist die "New York Times".
weiterlesen auf:
http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/130442-transparenz-als-gegenmittel-gegen-manipulationsvorwuerfe-zdf-richtet-korrekturen-rubrik-ein.html
ZDF in eigener Sache
Korrekturen
http://www.heute.de/zdf-in-eigener-sache-korrekturen-37527168.html
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Bevor man dem Kunden eine grüne Banane verkauft (reift beim Kunden) muss das ZDF erstmal selber eine eigene Qualitätssicherung auf die Füsse stellen.
Diese muss sicherstellen, dass alle Quellen belegt werden, daß reisserische Kommentare unterbleiben. Kriegstreiberei schonungslos verfolgt wird und Complianceverstösse geahndet werden.
Was hier installiert werden soll ist :
Wir senden es einfach mal und wenn sich keiner beschwert, wirds schon nicht so schlimm sein.
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Hallo Leute,das ZDF sieht seine Fälle wegschwimmen....dann mal schnell Scheibchenweise was verbessern.
Mal kucken wenn ARD nachzieht.
Leute die bekommen so langsam Angst um Ihre Existenz und das ist gut so.
Entzieht denen weiter die finanzielle Grundlage ,damit bald Schluss ist mit den Spuck.
Der Boykott geht weiter.
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Es wird ja gar nichts verbessert.
Die sogenannten "Kunden" sollen selber die Fehler finden. Das hat nun überhaupt nichts mit Transparenz zu tun und ist nur eine weitere Nebelkerze.
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Bevor man dem Kunden eine grüne Banane verkauft (reift beim Kunden) muss das ZDF erstmal selber eine eigene Qualitätssicherung auf die Füsse stellen.
Diese muss sicherstellen, dass alle Quellen belegt werden, daß reisserische Kommentare unterbleiben. Kriegstreiberei schonungslos verfolgt wird und Complianceverstösse geahndet werden.
Was hier installiert werden soll ist :
Wir senden es einfach mal und wenn sich keiner beschwert, wirds schon nicht so schlimm sein.
Genau so ist das. Sämtliche Nachrichten werden ja vor dem Senden sowieso analysiert und beschnitten, was kann man sagen und was nicht. Da gabe es mal vor paar Jahren bei "Leute night" einen Menschen der das gesagt hat wie das mit Medien so passiert hab ich aber nie wieder gefunden. Er sagte das alles beschnitten wird, was man nicht senden sollte...Also am besten wir sagen nichts, oder sagen alles....
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Eine Richtigstellung muss zwingend in dem Medium/ in der Sendung veröffentlicht werden, in dem die Falschmeldung gesendet wurde. Es kann nicht vorausgesetzt werden, dass alle Menschen alle Medien nutzen.
Man stelle sich vor, die Tagesschau würde ankündigen, ihre Korrekturen in einer Tageszeitung zu veröffentlichen. DAS wäre offensichtlich unmöglich. Warum sollte das beim Internet anders sein?