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"Beitragsservice" (vormals GEZ) => Probleme mit dem Beitragsservice => Thema gestartet von: Anlex am 15. Januar 2015, 11:47
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Hallo liebe Leute!
Gestern hat Person A's Frau Post mit gebracht. Mahnung von Beitragsservice. Was nun? A hat noch nie auf Briefe von denen reagiert von der GEZ auch nicht. A deutsch ist nicht 100 prozentig, deshalb etwas ängstlich, von wegen Widerruf, Klage etc. auf eure Hilfe angewiesen. A's Frau würde lieber bezahlen, was aus finanzieller Sicht auch keine Problem wäre. Doch es geht um das Prinzip, wieso bezahlen für etwas was man nicht nutzt. A findet der Staat sollte sein Propagandafernsehen selbst finanzieren.
Zum Schreiben.
Das ist die übliche Mahnung die mehrmals hier abgelichtet wurde.
Datum des Schreibens 02.01.2015, Eingang des Schreibens 14.01.2015 oder 13.01.2015, Frist ist 16.01.2015
Bitte um eure Hilfe was soll A tun?
P.S. : Beratungsanwalt seiner Rechtsschutzversichrung angerufen, seine Aussage: "Sie müssen zahlen, alle müssen zahlen."
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schon mal hier reingeguckt
Zu allererst bitte hier lesen! Schnelleinstieg, "Erste Hilfe", Hinweise...
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,12292.msg0/boardseen.html#new
nachdem gewünschten suchen, es ist drüber berichtet.
Unbedingt auch generell eingehend einlesen, verinnerlichen und versuchen, das Konstrukt & Prozedere prinzipiell zu verstehen.
Quelle ebenda
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Wir helfen dir gerne - dafür sind wir ja da ;D
Die Verantwortung liegt aber letztendlich bei A!
Antwortbriefe, wie man auf die Unverschämtheiten antwortet, sind bereits oft hier gepostet worden.
A soll denen schreiben, dass A diese illegale Steuer niemals akzeptieren wird.
A könnte auch schreiben, dass sie seine Daten löschen sollen,
und A ab sofort für jeden weiteren Brief eine Bearbeitungsgebühr verlangt.
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Also mit den Frauen ist das ja manchmal so eine Sache... ;D
Nee, im Ernst: Es gibt sicher viele, die sich von diesen Schreiben einschüchtern lassen. Solange keine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten ist: drüber lachen und abheften.
Ernst wird's erst, wenn ein "Festsetzungsbescheid" kommt. Bis dahin: hier im Forum einlesen und am besten an einem Runden Tisch in der näheren Umgebung beteiligen. Dort findet sich ganz bestimmt jemand, der A / euch unterstützt, um die Sprachbarriere zu überwinden.
Schön nach Bundesländern sortiert: http://gez-boykott.de/Forum/index.php/board,50.0.html
oder hübsch grafisch: http://testplatz.bplaced.net/gez-boykott/gez-kontakt-maps.html
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P.S. : Beratungsanwalt meiner Rechtsschutzversichrung angerufen, seine Aussage: "Sie müssen zahlen, alle müssen zahlen."
hahaha... Alle? ;D
Wie spreefischer schon meinte: Schnelleinstieg!
Da findet man auch Hinweise gemäß "Bescheide erhalten oder doch nicht?!?"
Sich darauf berufen, dass deine fiktive person auch wirklich niiiemals einen Infobrief, geschweige einen Bescheid erhalten hat...
Willkommen im Club..
Edit> Dort findet sich ganz bestimmt jemand, der dich / euch unterstützt, um die Sprachbarriere zu überwinden.
ja gute Idee!
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Die Aussage von dem Rechtsanwalt war auch nicht sehr Hilfreich. Wenn A das Schreiben liest kommt A sich verarscht vor. Fast zwei Wochen Postweg. Kein Ansprechpartner, 6,5 Cent pro Minute falls man sich entscheiden sollte da anzurufen. Wollen die was von A oder A von denen? Nochmal vielen Dank für eure Hilfe, wird sich durchlesen und erstmal nichts unternehmen. Soweit A das richtig verstanden hat.