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Archiv => Archiv => Pressemeldungen November 2014 => Thema gestartet von: Uwe am 18. November 2014, 21:57
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DIE WELT:
"Die bittere Bilanz der deutschen Filmförderung"
(http://img.welt.de/img/wirtschaft/crop134401655/3139732515-ci3x2l-w540/DWO-WI-Filmfoerderung-js-Laender-Aufm.jpg)
Mit 310 Millionen Euro im Jahr werden deutsche Filme gefördert. Doch das Ergebnis ist bitter: Immer mehr Produktionen bekommen immer mehr Geld – doch sie finden immer häufiger kein Publikum.
TV-Sender profitieren ebenfalls
Weitere Großabnehmer von Subventionen sind die deutschen Fernsehanstalten, die bei 51 Prozent der geförderten Filme Ko-Produzenten waren. So bezahlt der Steuerzahler einmal über seine Gebühren (oder als Werbekonsument), ein zweites Mal aber über seine Steuern dafür, dass ihm im "Free-TV" Abend für Abend Mittelmäßiges vorgesetzt wird.
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http://www.welt.de/wirtschaft/article134401663/Die-bittere-Bilanz-der-deutschen-Filmfoerderung.html