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Der Mann ist für die Vermarktung von Werbezeiten zuständig. Die Kunden sind daher die Unternehmen, die Werbung schalten. Nutzer oder Nichtnutzer ist völlig egal; niemand, der leidlich bei Sinnen ist, wünscht sich mehr Werbung, gar personalisierte Werbung oder interessiert sich für die Reichweite der Sender.

M. Boettcher
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Esser: "Unsere Kunden wünschen  ...."[/b]
AS&S-i]
Zitat
Nicht wenige sehen Werbung bei den Öffentlich-Rechtlichen kritisch, beim Publikum ebenso wie in der Politik. Was wünschen Sie sich von der Politik, die ja über die Ausgestaltung von ARD und ZDF zu entscheiden hat?

...   Das alles ist uns bislang untersagt, auch wenn unsere Kunden sich das explizit wünschen. ....
Es stellt sich mir die Frage, wer "unsere Kunden" sind?

Die Nichtnutzer dürften es doch nicht sein? oder? sind Nichtnutzer ebenso Kunden?


Zitat
Ein Kunde (englisch customer, client) ist allgemein in der Wirtschaft und speziell im Marketing eine Person, ein Unternehmen oder eine Organisation (Wirtschaftssubjekt), das als Nachfrager ein Geschäft mit einer Gegenpartei abschließt.
Ein solches Geschäft ist beispielsweise ein Kauf, eine Miete oder ein Leasing, eine Dienstleistung oder ein Werk. Meist zahlt der Kunde dafür Geld.
Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Kunde
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Nordrhein-Westfalen / Infostand Dortmund, Sa. 23.06.2018, 10-16 Uhr
« Letzter Beitrag von maikl_nait am Heute um 18:49 »
Infostand Dortmund,

Samstag, 23.06.2018

10:00-16:00 Uhr


Platz vor Reinolidkirche / Ostenhellweg

44135 Dortmund

N 51.51450 E 7.46760


openstreetmap:
https://www.openstreetmap.org/#map=18/51.51450/7.46760

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Da gab's mal einen Thread, in dem ein paar (z.T. lustige) Beispiele gewesen sind, wie z.B. die Maschinenlesbarkeit der Widerspruchsbescheide erschweren:

Aktuell wirksame Maßnahmen gegen die Landesrundfunkanstalten und den BS
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,18743.0.html
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Bildquelle: https://gez-boykott.de/ablage/presselogo/dwdl.png

DWDL.de       16.06.2018

"Sparkurs konsequent fortsetzen"
HR beendet das Jahr 2017 mit 59 Millionen Euro Verlust

Der Hessische Rundfunk (HR) hat 2017 einen Verlust in Höhe von 59 Millionen Euro erwirtschaftet, Grund dafür sind laut Unternehmensangaben auch die Kompromisse mit den Kabelnetzbetreibern. In diesem Jahr soll das Minus noch größer ausfallen.
Zitat
HR-Intendant Manfred Krupp sagt: "Es ist und bleibt auch für die nächsten Jahre notwendig, dass wir unseren Sparkurs konsequent fortsetzen, ohne dass Vielfalt und Qualität unserer Angebote dadurch beeinträchtigt werden. Denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk gehört den Menschen in diesem Land, er bietet in einer sich rasant verändernden Medienwelt Gemeinschaft. Täglich nutzen über 82 Prozent der Deutschen unsere Angebote." In diesem Jahr soll das Minus des HR allerdings noch größer ausfallen: Das Unternehmen plant 2018 mit einem Fehlbetrag in Höhe von 90 Millionen Euro (DWDL.de berichtete).
Weiterlesen auf :
https://www.dwdl.de/nachrichten/67405/hr_beendet_das_jahr_2017_mit_59_millionen_euro_verlust/
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DWDL.de       06.06.2018

ARD-Vermarktungschef Uwe Esser im Gespräch
Esser: "Unsere Kunden wünschen sich Addressable TV"

AS&S-Geschäftsleiter Uwe Esser wünscht sich mehr Spielraum für Werbung bei den Öffentlich-Rechtlichen, etwa im Streaming oder bei Addressable TV. Mit DWDL.de sprach er außerdem über die WM, kurze Werbeblöcke und die Screenforce Days.
Zitat
Nicht wenige sehen Werbung bei den Öffentlich-Rechtlichen kritisch, beim Publikum ebenso wie in der Politik. Was wünschen Sie sich von der Politik, die ja über die Ausgestaltung von ARD und ZDF zu entscheiden hat?

Ich hoffe, dass man sich in Teilen der Politik noch stärker bewusst macht, welchen Wert die Werbung im Rahmen der Mischfinanzierung hat. Mir geht es gar nicht um ein Überstrapazieren von Werbezeiten, aber wir sollten uns schon vor Augen führen, wie breit das Thema Werbung inzwischen gefasst wird – denken Sie beispielsweise an Streaming oder Addressable TV. Das alles ist uns bislang untersagt, auch wenn unsere Kunden sich das explizit wünschen. Wären derartige Werbeformen in einem definierten Umfang erlaubt, könnten sich neue beitragssenkende Refinanzierungsmöglichkeiten ergeben. Ich wünschte mir auch, dass das Sponsoring nach 20 Uhr wieder ein Stück freigegeben wird, weil es vor fünf Jahren ohne Not und ohne Sinn gekappt wurde.
Weiterlesen auf :
https://www.dwdl.de/interviews/67198/esser_unsere_kunden_wnschen_sich_addressable_tv/
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DWDL.de      18.06.2018

Jahresabschluss genehmigt
MDR schließt 2017 mit 5 Millionen Jahresüberschuss ab

Der MDR hat das Jahr 2017 mit einem deutlich besseren Ergebnis als ursprünglich erwartet abgeschlossen - letztlich blieb nämlich ein Überschuss von knapp über fünf Millionen Euro übrig. Grund ist die Neuregelung der Altersversorgung.
Zitat
Der MDR-Rundfunkrat hat am Montag den vom Verwaltungsrats bereits festgestellten Jahresabschluss für das Jahr 2017 genehmigt. Demnach ist im Geschäftsjahr 2017 ein Jahresüberschuss von 5,2 Millionen Euro erwirtschaftet worden, der nun in die Rücklagen fließt, um mögliche Verluste in den Folgejahren auszugleichen.
Weiterlesen auf :
https://www.dwdl.de/nachrichten/67423/mdr_schliet_2017_mit_5_millionen_jahresberschuss_ab/
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Der Südpfälzer      14.06.2018

Lokalzeitungen :
Einigung über Telemedienauftrag stärkt Meinungsvielfalt

Verband Deutscher Lokalzeitungen e.V.
Zitat
Der Verband Deutscher Lokalzeitungen (VDL) begrüßt, dass der Streit um presseähnliche Inhalte auf den öffentlich-rechtlichen Portalen beendet wird.
Weiterlesen auf :
https://der-suedpfaelzer.de/lokalzeitungen-einigung-ueber-telemedienauftrag-staerkt-meinungsvielfalt/
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KleinReport.ch      17.06.2018

Deutsche Rundfunkdebatte:
Verlage gegen TV-Onlinepräsenz

Es lebe die Serie, es sterbe der Produzent? Der neue Telemedienauftrag für ARD und ZDF fördere die Fernsehkunst und beutle die Hersteller. Es müssen neue Gewinnmodelle für die private Filmwirtschaft her, heisst es in einem Bericht von Spiegel Online am Wochenende.
Zitat
Wie soll das öffentlich-rechtliche Fernsehen der Zukunft aussehen? Über welche Kanäle muss es ausgespielt werden? Und welche Aktivitäten sollen den Sendern überhaupt im Internet gestattet werden? Die zaghaften Digitalstrategien von ARD und ZDF wurden bislang immer wieder ausgebremst, weil der Telemedienauftrag, in dem die Netz-Befugnisse der Anstalten gesetzlich geregelt sind, unzureichend oder nebulös formuliert war. Das soll jetzt geändert werden.
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http://www.kleinreport.ch/news/deutsche-rundfunkdebatte-verlage-gegen-tv-onlineprasenz-90007/
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ifun.de       16.06.2018

Forderungen der Verleger erfüllt
Telemedienauftrag: Weniger Freiheiten für öffentlich-rechtliche Apps

Die Ministerpräsidenten der Länder wollen die digitalen Angebote der öffentlich-rechtlichen Sender weiter einschränken. Eine Neufassung des sogenannten Telemedienauftrags sieht vor, dass sich die Sender künftig auf Audio- und Videoinhalte konzentrieren, reine Textbeiträge sind nur noch als Transkript von TV- oder Radiosendungen erlaubt.
Zitat
Im aktuellen Streit ist ein Rückzieher mehr oder weniger ausgeschlossen, die neue Regelung muss nur noch von den Landtagen bestätigt werden. Künftig sollen sich demnach die Angebote von Radio- und Fernsehsendern schon auf den ersten Blick von Angeboten der Verlage unterscheiden. Auf dieser Basis stellt sich natürlich berechtigt die Frage, inwieweit die unterschiedlichen Nachrichten- und Mediatheken-Apps der Sender gebührenrechtlich noch vertretbar sind. Die Regulierung schränkt den Mehrwert hier deutlich ein und es fragt sich, ob die Vertreter der Sender die in diesem Zusammenhang entstehenden Folgen inklusive neuem Klagepotenzial bedacht haben.
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https://www.ifun.de/telemedienauftrag-weniger-freiheit-fuer-oeffentlich-rechtliche-apps-123516/
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