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Wenn das RBK nicht geht, was kann ich dann für ein Widerspruch machen???
Beratung im Einzelfall darf nicht sein.
Zurückweisung in Gänze wäre vllt. besser?

Das ist nicht schlecht.
Erstmal Akteneinsicht beantragen und alles fotografieren.
1. Wer ist der Gläubiger? genaue Bezeichnung  (WDR Köln Ard Zdf Beitragsservice gibt es nicht)
2.  Auf Grund welcher Gesetze wird die Stadt tätig?
3. Ist der WDR eine Behörde? Nachweis? Amtssiegel?
Diesen Gläubiger gibt es nicht. Man kann es beanstanden. Ein Bekannter hat es gemacht. Passiert ist natürlich das, was immer passiert.

Noch einmal in das Verwaltungsverfahrensgesetz gucken, was da drin steht .
 
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Inzwischen sollte es sich schon überall herumgesprochen haben, daß die Meldedaten gerade nicht an die im Staatsvertrag angedeuteten Landesrundfunkanstalten gehen, sondern direkt und ohne Umwege an den BS nach Köln .

Zitat
Im Auftrag der Datenschutzbeauftragten des zentralen Beitragsservice in Köln hat Ihnen Herr Kruse alle Ihre Fragen zur Datenübermittlung der Einwohnermeldeämter ausführlich in seinem Schreiben vom 29.02.2016 beantwortet.
Gerne bestätigen wir Ihnen hier nochmals, dass sämtliche Übermittlungsdaten der Einwohnermeldeämter ausschließlich an den zentralen Beitragsservice in Köln gehen.
Die GEZ war gefragt für den Einzug auf Wunsch des Nutzers und im Auftrag des Nutzers, der selbst nicht überweisen wollte.

Aus der GEZ wurde 2013 der BS.

Natürlich hat sich herumgesprochen, dass seit 2013 geltendes Recht nichts mehr zählt. Dies bringt ja die meisten Gegner der Masche 2013 auf die Palme.
Von den Machern der Masche wird das Gesetz nicht mehr eingehalten.
Der GEZ steht nichts zu. Die dürfen die Rechner bedienen. Die Daten haben in Sachsen zu bleiben.
Es wird massiv gegen geltendes Recht verstoßen.

Der BS selbst hat festgelegt, dass die Daten dorthin gehen.
Lt. SAKD fehlt insgesamt für den Abgleich in Sachsen die gesetzliche Grundlage und es soll angeblich eine
Anweisung des Ministeriums des Innern geben, nach der gehandelt wird?
Diese Anweisung liegt aber nicht vor. Wo ist diese?

Es ist und bleibt rechtswidrig mit Zustimmung derer, die selbst beständig im eigenen Interesse das Recht beugen.
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Erstmal Akteneinsicht beantragen und alles fotografieren.
1. Wer ist der Gläubiger? genaue Bezeichnung  (WDR Köln Ard Zdf Beitragsservice gibt es nicht)
2.  Auf Grund welcher Gesetze wird die Stadt tätig?
3. Ist der WDR eine Behörde? Nachweis? Amtssiegel?





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Ok ja habe noch 2 Wochen um zu reagieren.
Wenn das RBK nicht geht, was kann ich dann für ein Widerspruch machen???
Gibt es da eventuell auch da besondere Hilfen Texte etc? 
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Richtig, es kann nicht am "Gesetzgeber" liegen, sondern nur am Bürger!
Darum: Verabschieden wir uns endlich vom obsoleten Modell des dualen Rundfunksystems. Alle Rundfunkanbieter werden gleich behandelt, alle haben zur - wie auch immer definierten - Grundversorgung beizutragen. Der Nutzer entscheidet, was er sehen und bezahlen will und was nicht.
Schluß mit Zeit- und Geldverschwendung! Schluß mit Bürgerschikane und Grundrechtverletzungen! Schluß mit der illegalen Beihilfe!
Ein freies Land braucht einen freien Rundfunk!
Ganz einfach. Für alle. Jeder entscheidet selbst.
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ganz ( von oben nach unten) durchlesen:

Anfrage an den "Rundfunkbeauftragter für den Datenschutz" des SWR, Prof. Dr. jur. Armin Herb:Übermittlung personenbezogener Daten
https://fragdenstaat.de/anfrage/ubermittlung-personenbezogener-daten/

Edit: @Philosoph. Zwei Dumme - ein Gedanke  ;D 8)

Wer da mehr dazu wissen möchte: fragen!
Ich würde dann über den Schwiegersohn des Bruders meiner Sitzkreisgruppennachbarin Auskünfte einholen und wiedergeben  :angel:
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darin das :   Lieferkonzept - Bestandsdatenübermittlung der Meldebehörde an die
Landesrundfunkanstalten

Das bekommen die LRA. So steht es dort. Landesrundfunkanstalten.

Von BS keine Rede. Sachsen ist Sachsen und nicht Köln.

Die Rundfunkanstalten werden die Daten an den Beitragsservice durchreichen. Da hat sich kaum etwas geändert.
Inzwischen sollte es sich schon überall herumgesprochen haben, daß die Meldedaten gerade nicht an die im Staatsvertrag angedeuteten Landesrundfunkanstalten gehen, sondern direkt und ohne Umwege an den BS nach Köln (genauso wie die Festsetzungs- und Widerspruchsbescheide direkt aus Köln ohne Umwege über die zuständigen - und im Gesetz ausdrücklich genannten - Landesrundfunkanstalten kommen).

Dies wurde vom "Rundfunkbeauftragten für den Datenschutz" (SWR) zum Thema Meldedatenübermittlung geschrieben:
Zitat
mir [sic] Verwunderung nehmen wir Ihr erneutes Schreiben zur Kenntnis. Im Auftrag der Datenschutzbeauftragten des zentralen Beitragsservice in Köln hat Ihnen Herr Kruse alle Ihre Fragen zur Datenübermittlung der Einwohnermeldeämter ausführlich in seinem Schreiben vom 29.02.2016 beantwortet. Gerne bestätigen wir Ihnen hier nochmals, dass sämtliche Übermittlungsdaten der Einwohnermeldeämter ausschließlich an den zentralen Beitragsservice in Köln gehen.
Quelle: https://fragdenstaat.de/anfrage/ubermittlung-personenbezogener-daten/#nachricht-48588
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Hallo zusammen,

die Stadt Iserlohn treibt per Verwaltungs-Zwangsvollstreckung ein. Da wird das Musterschreiben der RBK eher nicht passen.

=> Widerspruch / bzw. Erinnerung einlegen.

Grüße,
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ebenfalls solidarische Grüße aus Karlsruhe und viel Erfolg
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