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Die Lage der Wohnung beim EMA wird erfragt, damit die Polizei im Fall der Fälle die richtige Tür zerstört. Aber einfach nochmals nach lesen, es ist sehr wahrscheinlich wie vieles rein freiwillig und für eine gesetzlich korrekte Anmeldung nicht notwendig.
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ePost Fax ist ein kostenloser Service - im privaten ePost Paket enthalten.
Ich nutze es.


Edit "Bürger" @alle:
Hier bitte NICHT das Thema "sichere Versandmethoden" weiter vertiefen, denn dies wäre ein eigenständiges Thema, welches auch eigenständig diskutiert gehört bzw. wohl auch schon mehrfach im Forum behandelt wurde > bitte prüfen per Suchfunktion des Forums.
Wer hierzu gesammelte Informationen bereitstellen möchte, der möge dies bitte nach Sichtung hierzu bereits bestehender Diskussionen in gut aufbereitetem neuen Thread mit aussagekräftigem Thread-Betreff tun.
Hier jedoch bitte wie überall im Forum eng und zielgerichtet am eigentlichen Kern-Thema dieses Threads bleiben, welches da lautet
Beitragsservice/GEZ verweigert jede Kommunikation > Was ist dagegen zu tun?
Die Erkenntnis, dass (gerade bei ARD-ZDF-GEZ) besser nachweisbar versendet werden sollte, dürfte zudem selbstverständlich sein.
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.
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Natürlich kann man auch ein Digitalfax schicken, funktioniert jedoch nur, wenn die Gegenseite ihr Faxgerät auch angeschaltet hat, bzw. genug Papier einliegt. Aber unter normalen Umständen würde ich davon ausgehen, dass ein Fax ankommt.
Das ePost EE wäre eben der Mittelweg zwischen Fax (wenige Cent) und Zustellung durch GV (13€ aufwärts). Ganz egal ob man sich für Fax oder Papierpost entscheidet, den "Umweg" über einen digitalen Zustellungsdienst sollte jedoch auf Fall in Betracht gezogen werden :)
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Wenn schon ePost, dann dort per kostenlosem Fax. Da der Absender sich per Postident verifiziert hat und ein Sendeprotokoll erstellt wird, dürfte es für die Gegenstelle schwer fallen, den Zugang des Schreibens zu leugnen. Manchmal kann der Datenkrake Post auch gut für etwas sein. ePost Briefe gehen auch genauso nur als Kopien zu. Kostet aber was.
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In Berlin wird seit einigen Jahren bei der Anmeldung nicht nur die neue Adresse (z.B. Hauptstraße 52b) eingetragen, sondern auch die Wohnungseinheit (rechter Seitenflügel 3.OG Mitte).
Sollte der Vermieter / Wohnungsgeber diesen Zusatz auf der Wohnungsgeberbestätigung nicht spezifizieren, so wird diese Angabe vom Antragssteller erfragt.

Rein theoretisch könnte man eine andere Wohnung angeben, als jene, in welcher man tatsächlich wohnt.
In einem rein fiktiven Beispiel eines 42 Parteienhauses haben sich die 24 Bewohner von 9 verschiedenen Wohnungen alle in der selben Wohnung angemeldet. Eine Person bezahlt den "Beitrag", die anderen 23 nutzen die Nummer und geben sich als Mitbewohner aus.
Wie schon erwähnt, es handelt sich um einen rein fiktiven Sachverhalt  8)
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Einschreiben ist rausgeworfenes Geld, es zeigt nur die Übermittlung eines leeren Briefumschlages an!
Einzig die Zustellung durch den GV ( ja, der kann mal was Gutes tun ) ist gerichtsfest und kostet nicht viel mehr.

Auch wenn ich ein großer Fan von Zustellungen durch GV bin, geht es auch billiger. Einfach das EE über das ePost Portal verschicken. Dadurch hat man eine wahrheitsgemäße Kopie des EEs, aufbewahrt ähnlich wie ein EMail.
Wenn es dann vor Gericht oder ähnlich heißt, der Inhalt des EEs wäre ein anderer gewesen als behauptet, kann man einfach sein Tablett o.ä. auspacken, sich einloggen und dem zuständigen Angestellten, Beamter, Richter, etc. vorzeigen.

Wer der DPAG nicht vertraut, kann auch auf einen der vielen privaten Postdienste zurückgreifen, größter in Deutschland wäre die Postcon. Die Stadt Berlin verschickt ihre amtliche Post auch ausschließlich über die Postcontochter PIN. Diese haben ihre eigene Version der ePost.

Versandte Einschreiben können online ewig gespeichert werden, ein Verdacht auf Fälschung des Inhalts würde von jedem klar denkendem Menschen als nichtig abgetan werden ;)
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Die Bundesregierung hat sich geweigert eine vorangegangene Anfrage zum Thema „Reconquista Internet“ im Zusammenhang mit Jan Böhmermann und dem ZDF zu beantworten.
Zitat
Einlassungen der durch die Bundesregierung entsandten Vertreter im ZDF-Fernsehrat werden aufgrund der gebotenen Staatsferne nicht mit der Bundesregierung abgestimmt. Die Bundesregierung hat daher keine Kenntnis darüber, welche Auffassung die von ihr in den ZDF-Fernsehrat entsandten Vertreter des Bundes bezüglich der Aktion „Reconquista Internet“ des ZDF-Fernsehmoderators vertreten und ob und wie sie sich im ZDF-Fernsehrat positionieren.
Nach Kenntnis der Bundesregierung wird sich der ZDF-Fernsehrat voraussichtlich am 29. Juni 2018 mit diesem Thema im Rahmen einer Sammelbeschwerde befassen.

Quelle: Dt. Bundestag Drucksache 19/2432 vom 1. Juni 2018
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/024/1902432.pdf

Feknjus?!

„Wenn die Bundesregierung keine Ahnung hat, was ihre Vertreter im ZDF-Fernsehrat machen, warum entsendet sie sie dann überhaupt?“


Edit "Bürger":
Aus Kapazitätsgründen sowie aus Gründen der Übersicht bleibt dieser Thread mind. vorübergehend geschlossen. Vertiefende inhaltliche Diskussionen dieser Art kann das Forum aufgrund der Vielzahl akuter Probleme mit dem sog. "Rundfunkbeitrag" nicht leisten. Derlei inhaltliche Diskussionen sind besser aufgehoben bei dem
Standige Publikumskonferenz e.V.
http://publikumskonferenz.de/forum/
https://publikumskonferenz.de/blog/
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.
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Hamburg / Re: Infostand Stadtteilfest Altonale 16./17.06.2018
« Letzter Beitrag von Adeline am Gestern um 20:50 »
Noch ein nachträglicher Eindruck:

Unsere besondere Herausforderung an dem Wochenende musste am Sonntag ja einsehen, dass seine Einordnung eine grobe Fehleinschätzung war. Er gab dann den wohlgemeinten Rat, uns deutlich von der AfD abzugrenzen, denn die würden ja so laut schreien.

Eine andere Besucherin gab immer wieder zu bedenken:“ Wissen Sie, dass Sie mit Ihrer Haltung den Privaten zuspielen?“

Schade, dass mir der Gedanke, den ich vorher schon einmal formuliert hatte, in dem Moment nicht gerade zur Verfügung stand.

Da ruft einer: "Der Wald brennt!" Reaktion: "Wer sagt das? Ach, der will sich nur wichtig tun! Will nur für seine Partei werben! Lass es brennen, sonst unterstützt du die unerwünschte Partei."
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Der Mann ist für die Vermarktung von Werbezeiten zuständig. Die Kunden sind daher die Unternehmen, die Werbung schalten. Nutzer oder Nichtnutzer ist völlig egal; niemand, der leidlich bei Sinnen ist, wünscht sich mehr Werbung, gar personalisierte Werbung oder interessiert sich für die Reichweite der Sender.

M. Boettcher
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Esser: "Unsere Kunden wünschen  ...."
Zitat
Nicht wenige sehen Werbung bei den Öffentlich-Rechtlichen kritisch, beim Publikum ebenso wie in der Politik. Was wünschen Sie sich von der Politik, die ja über die Ausgestaltung von ARD und ZDF zu entscheiden hat?

... Das alles ist uns bislang untersagt, auch wenn unsere Kunden sich das explizit wünschen. ...
Es stellt sich mir die Frage, wer "unsere Kunden" sind?

Die Nichtnutzer dürften es doch nicht sein? oder? sind Nichtnutzer ebenso Kunden?


Zitat
Ein Kunde (englisch customer, client) ist allgemein in der Wirtschaft und speziell im Marketing eine Person, ein Unternehmen oder eine Organisation (Wirtschaftssubjekt), das als Nachfrager ein Geschäft mit einer Gegenpartei abschließt.
Ein solches Geschäft ist beispielsweise ein Kauf, eine Miete oder ein Leasing, eine Dienstleistung oder ein Werk. Meist zahlt der Kunde dafür Geld.
Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Kunde
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