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Kein Augenmaß bei ARD und ZDF bezüglich Vorfälle in Chemnitz - Ulrike Trebesius - MdEP - 30.08.2018

Die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiosender ist auch bezüglich der Vorfälle in Chemnitz alles andere als ausgewogen. Dass die Ursache für die Demonstrationen, nämlich der gewaltsame Tod eines jungen Mannes, nur noch eine untergeordnete Rolle spielt ist zynisch.

https://www.youtube.com/watch?v=FsZz73XEJJE

Dauer 4:33 Minuten
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Von Dänen kann man was lernen.  :laugh:

Das sind kluge, zeitgemäße Entscheidungen, die die veränderten Seh- und Hörgewohnheiten der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigen. BRAVO!

In Deutschland lässt der Wandel auf sich warten. Hier sieht es wie ein Kampf aus: Staat, Politiker, Behördenmitarbeiter, Rundfunk .. gegen die Bürger. - Ob das gut geht?

Aber mit Dänen kann man einen Staat machen.  :)
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3sat stellt sein vierteljährliches Print-Magazin ein
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28782.0
Zitat
Zitat
Die vergangene Woche erschienene Ausgabe des "3sat TV- & Kulturmagazins", in dem 3sat vier Mal im Jahr Programmhöhepunkte vorgestellt hat, war zugleich auch die letzte. Gestartet war das Magazin 2005, seit 2011 war es auch am Kiosk erhältlich.
Zitat
Als Ersatz für das Print-Magazin wird 3sat im Januar einen wöchentlichen, multimedialen Newsletter starten, der über das Programm der jeweils folgenden Woche informiert. Zudem verweist der Sender auf sein Online-Angebot, das man in den kommenden Monaten noch ausbauen wollen.



Kleine Anfrage HE: Aufwendungen (..) für Hessisches Promotionsmagazin
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28438.0
Zitat
HESSISCHER LANDTAG
Drucksache 19/6339, 01.08.2018

Kleine Anfrage des Abg. Rudolph (SPD) vom 24.04.2018

Betreffend Aufwendungen aus öffentlichen Kassen für Promotion-Magazin "Starkes Land Hessen"

und Antwort des Chefs der Staatskanzlei

http://starweb.hessen.de/cache/DRS/19/9/06339.pdf
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teltarif.de        21.09.2018

Von Michael Fuhr
Sachsen: Gesetzesinitiative für Verbleib von UKW-Kabelradio

Obwohl das sächsische Mediengesetz eigentlich die komplette Analogabschaltung in den Kabelnetzen zum 31. Dezember 2018 vorschreibt, könnte der analoge UKW-Hörfunk nun doch weiterlaufen. Das sieht ein Gesetzesvorschlag der sächsischen CDU/SPD-Regierungskoalition vor.
Zitat
Ausnahmeregel nur für kleinere und mittelgroße Netzbetreiber
Einem Bericht des Magazins "Infodigital" zufolge soll ein Gesetzesvorschlag der sächsischen CDU/SPD-Regierungskoalition vorsehen, eine Ausnahmeregelung für kleine und mittelgroße Kabelnetzbetreiber und Antennengemeinschaften zu schaffen, die weniger als 1000 Wohneinheiten versorgen. Sie könnten den Angaben zufolge bei der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) eine Ausnahmegenehmigung beantragen. Voraussetzung sei, dass sie begründeten, weshalb sie weiterhin analoges Kabelradio anbieten wollen. Pflicht sei zudem ein Digitalisierungskonzept auch für den Hörfunk vorzulegen.
Für die Kunden der großen Kabelnetzbetreiber wie Vodafone endet dagegen das Zeitalter des analogen UKW-Hörfunks im Kabel planmäßig am 31. Dezember 2018.
Zitat
Am 29. Oktober 2018 will sich der sächsische Landtag laut Infodigital mit dem Thema befassen. Wenn der Landtag zustimme, trete die entsprechende Änderung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes am 1. Januar 2019 in Kraft, hieß es.
Zitat
Staatssekretär fordert Must-Carry-Regeln für Hörfunk im digitalen Kabel
Malte Krückels, Staatssekretär für Medien und Bevollmächtigter beim Bund sowie der Thüringer Staatskanzlei, fordert unterdessen eine Must Carry-Regel für Radioveranstalter in Kabelnetzen nach der Analogabschaltung. "Die bestehende Regelungslücke hat wegen der laufenden Abschaltung des UKW-Kabelradios jetzt massive praktische Auswirkungen", sagt er gegenüber dem Branchendienst "medienpolitik.net". Im Moment bleibe es allein dem Verhandlungsgeschick der privaten Hörfunkveranstalter überlassen, ob ihre Programme künftig noch im Kabel übertragen werden oder nicht".
Weiterlesen auf :
https://www.teltarif.de/kabel-ukw-analog-sachsen-cdu-spd/news/74085.html



satnews.de        20.09.2018

Sachsen:
Analoges UKW-Kabelradio wird fortgeführt

Kabelnetzbetreibern in Sachsen soll es bis Ende 2025 ermöglicht werden, weiterhin analoge UKW-Radioprogramme einzuspeisen, obwohl das sächsische Mediengesetz eigentlich die Analogabschaltung in den Kabelnetzen zum 31. Dezember 2018 vorschreibt.
Zitat
Die sächsische Regierung reagiert mit der Initiative auf Kritik der Verbände FRK und APR, wonach es nicht nachvollziehbar sei, dass analoges Radio im Kabelnetz abgeschaltet werden müsse, während terrestrisch auf UKW weitergesendet werde. Abschaltung von UKW im Kabelnetz sei zudem mit Zusatzkosten für die Hörer verbunden, etwa durch den Kauf eines speziellen Kabelradioreceivers oder - falls man sich vom Kabel unabhängig machen möächte - eines DAB+- oder Internetradio-Empfängers.
Zitat
Am 29. Oktober 2018 will sich laut Infodigital der sächsische Landtag mit dem Thema befassen. Wenn der Landtag zustimme, trete die entsprechende Änderung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes am 1. Januar 2019 in Kraft, hieß es.
Weiterlesen auf :
http://www.satnews.de/mlesen.php?id=e3adddfa41d35327969c6c25f43c304f



Siehe auch :
Kleinere Kabelnetzbetreiber schalten Kartellamt ein
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=27949.0

Verband warnt erneut vor Abschaltdatum für UKW-Verbreitung
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28714.0

Der Weg zum Digitalradio: Unumkehrbar, unverzichtbar
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28657.0

Politik: Digitalradio-Pflichtchip & Rundfunknetz-Regulierung
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28638.0
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Aktuelles / EGMR: Urteil zu Big Brother Watch v. United Kingdom
« Letzter Beitrag von cook am Heute um 09:09 »
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrecht (EGMR) hat am 13.9. ein Grundsatzurteil zu staatlicher Überwachung erlassen. Das Urteil verbietet die Massenüberwachung durch den britischen Geheimdienst GCHQ. Es dürfte aber auch Auswirkungen auf die Überwachung durch den Verfassungsschutz hierzulande haben.

Der Verfassungsschutz steht momentan im Blickpunkt "unserer Qualitätsmedien", allerdings nicht aufgrund dieses Paukenschlag-Urteils.

Eine Bewertung des Urteils von Peter Schaar, Ex-Bundesbeauftragter für Datenschutz, bei heise online:

Analyse von Peter Schaar: Ein Urteil zum Ende der Massenüberwachung?
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Analyse-von-Peter-Schaar-Ein-Urteil-zum-Ende-der-Massenueberwachung-4168746.html

Frage: Hat das Urteil Auswirkungen auf die Daten-Sammelwut des Beitragsservice??

Das Urteil ist im Original nur in Englisch hier zu lesen:

EGMR, Urteil vom 13. September 2018, Big Brother Watch and others v. The United Kingdom
ECLI:CE:ECHR:2018:0913JUD005817013
http://hudoc.echr.coe.int/eng?i=001-186048

Einerseits handelt das Urteil von einem anderen Sachverhalt, der Überwachung von Kommunikation. Andererseits ist auch die Sammlung aller Einwohnerdaten eine Form von Überwachung, weil so u.a. festgestellt wird, wer mit wem wohnt. Die Sammlung und Auswertung dieser Daten ist ein Eingriff in Art. 8 EMRK und daher nur unter spezifischen Voraussetzungen möglich: Erforderlichkeit, Einhalten eines bestimmten Verfahrens, gerichtliche Kontrolle, Zugangsbeschränkung, etc.
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vau.net        19.09.2018

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk Dänemarks reduziert Programmangebot und Personal
Ab 2019 wird das lineare Programmangebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Dänemark, Danmarks Radio (DR), von sechs auf drei TV-Programme und von acht auf fünf Radioprogramme gesenkt. Zeitgleich wird DR bis zu 400 Stellen streichen und auch die Strukturen von sieben auf fünf Direktorien verschlanken.
Zitat
Das neue Programmkonzept erfolgt auf Basis des neuen, ab 2019 geltenden öffentlich-rechtlichen Auftrages (DR’s Public Service Kontrakt 2019-2023). In Zukunft wird sich DR in seinem Programmangebot auf die Kerninhalte Gesellschaft und Kultur konzentrieren.
Zitat
Neben dem Abbau des linearen Angebots werden aber auch die IP-basierten Dienste umgebaut.
Weiterlesen auf :
https://www.vau.net/oeffentlich-rechtlich/content/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-daenemarks-reduziert-programmangebot



satnews.de        20.09.2018

Dänemark:
Danmarks Radio muss drei TV-Sender und drei DAB+-Radioprogramme einstellen

Bei Danmarks Radio (DR), dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Dänemark, werden Stellen und Programme gestrichen. In den kommenden zwei Jahren sollen durch die drastischen Spaßmaßnahmen bis zu 400 Arbeitsplätze wegfallen. Hintergründe sind eine Reform des bislang gebührenfinanzierten Rundfunks und eine politische Entscheidung, den Haushalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks um 20 Prozent zu senken.
Weiterlesen auf :
http://www.satnews.de/mlesen.php?id=8cc454971f7e24113139dbdd6f61ef7f




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radiowoche.de        20.09.2018

von Tom Sprenger
Budgetkürzungen: Dänischer Rundfunk stellt drei Hörfunkprogramme ein

Das öffentlich-rechtliche Danmarks Radio (DR) wird in den kommenden Jahren drei seiner aktuell acht Hörfunkprogramme einstellen. Betroffen sind die Digitalkanäle DR P6 Beat, DR P7 Mix und P8 Jazz, die alle 2011 gestartet wurden.
Zitat
Parallel stellt Dänemark das Finanzierungsmodell für seinen öffentlich-rechtlichen Rundfunk um und schafft das dänische Pendant zum Rundfunkbeitrag ab. Stattdessen wird DR künftig aus Steuermitteln finanziert, was wiederum durch eine Senkung der Steuerfreibeträge gegenfinanziert werden soll.
Weiterlesen auf :
http://www.radiowoche.de/budgetkuerzungen-daenischer-rundfunk-stellt-drei-hoerfunkprogramme-ein/




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radioszene.de        20.09.2018

von Jens F. Hofstadt
Dänisches Radio streicht Stellen und drei Radioprogramme

Derzeit bietet Danmarks Radio mit über 3.000 Mitarbeitern sechs TV-Kanäle und acht Radioprogramme an. Seit jedoch Rechtspopulisten Regierungsgewalt haben, versuchen sie, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Dänemarks klein zu halten.
Zitat
Ab 1. Januar 2019 ersetzt Steueraufkommen die bisherige Rundfunkabgabe. Derzeit zahlen die Dänen jährlich 339 Euro, von denen der größte Teil an den öffentlich-rechtlichen DR fließt. Nur ein kleiner Teil geht an die Privatstation TV2, da diese sich größtenteils aus Werbeeinnahmen finanziert.
Zitat
Danmarks Radio: Det nye DR
https://www.dr.dk/om-dr/detnyedr
Weiterlesen auf :
https://www.radioszene.de/125999/daenisches-radio-streicht-stellen-und-drei-radioprogramme.html



Siehe auch :
Dänemark schafft Rundfunkgebühr ab - .....
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28792.0

Dänemark: Frontalangriff auf Dänemarks Service public?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=27877.0

Besuch einer Delegation des dänischen Obersten Gerichtshofs beim BVerfG
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=27208.0

DAB+ : Wie der NDR kostbare Frequenzen verschwendet
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28592.0
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radiowoche.de        12.09.2018

“Der nasse Fisch”:
Die Hörspielserie zum TV-Event “Babylon Berlin” kommt am 30. September in die ARD Audiothek

Am 30. September, direkt zum Start des TV-Events “Babylon Berlin” im Ersten, bringen Radio Bremen, WDR und rbb die Original-Vorlage “Der nasse Fisch” von Volker Kutscher als hochkarätig besetzte Hörspielserie in die ARD Audiothek.
Weiterlesen auf :
http://www.radiowoche.de/der-nasse-fisch-die-hoerspielserie-zum-tv-event-babylon-berlin-kommt-am-30-september-in-die-ard-audiothek/



Siehe auch :
ARD-Unterhaltungsgipfel in Hamburg
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28789.0
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Pressemeldungen September 2018 / Re: ARD-Unterhaltungsgipfel in Hamburg
« Letzter Beitrag von linkER am Heute um 07:20 »
Zitat
Geschäftsführerin Elke Schneiderbanger hatte zum Dinner ins neue Hamburger Luxushotel The Fontenay von Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne geladen und strahlte vor lauter Vorabend-Quotenerfolg.

https://www.dwdl.de/magazin/68865/der_tanz_der_intendanten_und_der_traum_von_den_welpen/

Siehe auch :
"Kostenbewusste" Hauptversammlung - RBB lädt die ARD ins „Waldorf Astoria“
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28691.0
Zitat
Für den Rundfunk Berlin-Brandenburg ist es eine Art Sparmodell: die ARD-Hauptversammlung im Fünf-Sterne-Hotel


Gewährleistung von Vielfalt - Wilhelm / Herres - planet-interview.de
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28723.0
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hallo-muenchen.de        21.09.2018

Verwirrung um Nahles-Zitat
Peinlicher Fehler im „Morgenmagazin“: ARD fällt auf Satire-Tweet herein

Köln - Fake- und Satireaccounts sind in der Welt des Internets wahrlich nicht neu, die Debatte um Lügen und „alternative Wahrheiten“ im digitalen Raum ist längst im Mainstream angekommen. Umso ärgerlicher ist es, wenn etablierte Medien wie die Öffentlich-Rechtlichen bei ihrer Recherche im Internet schludern und Fakes auf den Leim gehen. So geschehen im „Morgenmagazin“ der ARD, das den Tweet eines Satire-Accounts als authentische Meinungsäußerung der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles verbreitete.
Zitat
Die echte Andrea Nahles besitzt nicht einmal ein Profil in dem Kurznachrichtendienst - wenn überhaupt twittert sie über den offiziellen Account des SPD-Parteivorstands.
Weiterlesen auf :
https://www.hallo-muenchen.de/politik/peinlicher-fehler-im-morgenmagazin-ard-faellt-auf-satire-tweet-herein-zr-10263539.html






Bildquelle: https://gez-boykott.de/ablage/presselogo/yahoo_nachrichten.png

Yahoo        22.09.2018

Ena Clarke - Freie Autorin
Causa Nahles: ARD-Morgenmagazin zitiert Satire-Tweet

SPD-Chefin Andrea Nahles ist aufgrund der Causa Maaßen derzeit in aller Munde. Dem “ARD-Morgenmagazin” ist dabei ein unentschuldbarer Recherche-Fehler widerfahren.
Zitat
Das ARD-Magazin zeigte einen vermeintlichen Tweet der SPD-Chefin, in dem sie brisante Ansagen machte.
Weiterlesen auf :
https://de.nachrichten.yahoo.com/causa-nahles-ard-morgenmagazin-zitiert-satire-tweet-091308416.html
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weser-kurier.de        22.09.2018

Kommentar über Radio Bremen
von Florian Schwiegershausen

Soll der neue Intendant bei Radio Bremen von außen kommen?

Radio Bremen braucht ab August 2019 einen neuen Intendanten. Warum der Sender dieses Mal auf die Tradition verzichten kann, einen neuen Chef von außen zu holen, kommentiert Florian Schwiegershausen.
Zitat
Im Rundfunkrat hatte man bis zum Schluss gehofft, dass Metzger sich vielleicht doch fürs Weitermachen entscheidet. Das Votum hätte er dort gehabt. Eine ganze fünfjährige Amtszeit wäre es für den dann 63-Jährigen sowieso nicht mehr gewesen. Denn eine Sache, nach der man im öffentlich-rechtlichen Sendebetrieb garantiert die Uhr stellen kann, ist das Pensionseintrittsalter.
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Seinem Nachfolger hinterlässt er ein trimedial gut aufgestelltes Haus. Der Ausbau und die Vernetzung von TV, Radio und Online fiel in seine Ära. Das Online-Angebot ging den norddeutschen Zeitungsverlegern sogar zu weit. Es war ihnen zu presseähnlich, weshalb sie klagten. Der im Juni beschlossene Telemedienauftrag wird aber regeln, was ARD und ZDF in Zukunft dürfen. Ansonsten galt wie schon vor Metzgers Zeit der Grundsatz des kleinsten ARD-Senders, dass die begrenzten finanziellen Möglichkeiten durch Kreativität wettgemacht werden.
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Innerhalb des Senders kann sich Brigitta Nickelsen Chancen ausrechnen. Sie ist seit 2010 Betriebsdirektorin. So, wie sie ihre Karriere vorangetrieben hat, dafür gibt es auf dem Flurfunk von Radio Bremen sowohl Worte des Respekts als auch des Missfallens.
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Auch Jan Weyrauch wäre ein Kandidat. Der 50-Jährige ist seit 2011 Programmdirektor in der kleinsten ARD-Anstalt. Dass er Jugendwellen neu erfindet, ist Teil seines Berufslebens: Erst in Berlin beim heutigen RBB, dann beim Hessischen Rundfunk, und in der Hansestadt schließlich mit der Jugendwelle Bremen Next.
Zitat
Bei Radio Bremen war es die letzten Jahrzehnte Tradition, dass die Intendanten von einem anderen Sender kamen. Metzger war zuletzt beim ZDF Leiter des Heute-Journals. Seine drei Vorgänger kamen vom NDR. Bei ARD, ZDF und Deutschlandradio gibt es nun genug Kandidaten in der zweiten Reihe, die durchaus geeignet wären. Von dort werden garantiert Bewerbungen kommen. Schließlich hat sich nicht nur in der ARD herumgesprochen, dass der Radio-Bremen-Intendant als Chef von 218 festen Mitarbeitern ein Jahresgehalt von mehr als 250?000 Euro bekommt.
Weiterlesen auf :
https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-politik_artikel,-soll-der-neue-intendant-bei-radio-bremen-von-aussen-kommen-_arid,1770375.html



Siehe auch :
Metzger will 2019 als Intendant von Radio Bremen aufhören
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28724.0

Urteil zum R.Beitrag: Radio Bremen könnten ab 2020 jährlich über 1 Mio.€ fehlen
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28193.0

OVG Bremen 1 LB 55/17 20.3.18 > Mandat. Verw.-träger ohne gesetzl. Grundlage
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28102.0
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