Autor Thema: FERNSEHEN IM WANDEL Stirbt das TV, wie wir es kennen?  (Gelesen 1676 mal)

Offline Uwe

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FERNSEHEN IM WANDEL
Stirbt das TV, wie wir es kennen?



Mediatheken, Video-on-Demand und Internet-Clips verändern die Sehgewohnheiten.
Das klassische Fernsehen steht vor einem radikalen Wandel.

Nichts hat in den vergangenen Jahren so stark an Bedeutung verloren wie das Fernsehen.
Während sich früher die komplette Familie jeden Abend vor dem TV-Gerät versammelte
und das Gesehene am nächsten Tag Gesprächsthema bei der Arbeit und auf dem Schulhof
war, passiert das heute nur noch selten.

mehr auf:
http://www.bild.de/unterhaltung/tv/fernsehen/die-neuen-fernsehgewohnheiten-35772096.bild.html


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Offline grasschaf

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Re: FERNSEHEN IM WANDEL Stirbt das TV, wie wir es kennen?
« Antwort #1 am: 01. Mai 2014, 21:06 »
ich finde es immer wieder interessant, dass <stammtisch-parolen>, also niederes geschwätz, irgendwann hochachtuell einen bestimmten intelligenzquotienten erfährt bzw. aufgedrückt bekommt. Seit die möglichkeit besteht, doktorarbeiten im netz zu suchen anstatt in bibliotheken, seit die möglichkeit besteht sein eigenes programm über video-aufzeichnungen zeitversetzt aufzunehmen und demtentsprechend zu konsumieren ist das ganze fernsehen der 50er-Jahre zu hinterfragen, die zeiten ändern sich ganz einfach. Und mit der einführung der kabellosen kleinsttelefone, die sich auch anderen informationsübertragungen widmen, geht ein markt unwiderruflich flöten.
Und jetzt kann mir keiner erzählen, dass wäre in den oberen etagieren (sprich: etaschiären) nicht seit jahrzehnten bekannt. Und deswegen muss die politik her, um irgendwie irgendwas zu konstruieren, damit die eigene versorgung bzw. ein millionen schwerer kapitalmarkt erhalten bleibt.
Die lobby-arbeit hat hervorragend funktioniert, wer hat interesse dies zu ändern - doch nur der den es betrifft.
Und so, wie hier gearbeitet wurde, wird auch auf anderen feldern geackert, aber das sind kleinere felder, und somit merkt das kaum einer.....


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grasschaf

Wenn Eltern Ihrem Säugling die Anstrengung des Saugens dadurch erleichtern, daß sie die Öffnung der Babyflasche vergrößern, legen sie den ersten Grundstein für mangelnde Leistungsbereitschaft.

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