Autor Thema: "RUNDFUNKBEITRAG: HR-GREMIEN KRITISIEREN KEF-KÜRZUNGSVORSCHLAG"  (Gelesen 1586 mal)

Offline Uwe

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"RUNDFUNKBEITRAG: HR-GREMIEN KRITISIEREN KEF-KÜRZUNGSVORSCHLAG"




In einer gemeinsamen Resolution haben sich Rundfunk- und Verwaltungsrat des Hessischen Rundfunks für eine zeitliche Verschiebung der von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Sender (KEF) empfohlenen Kürzung des Rundfunkbeitrags ausgesprochen.

mehr auf:
http://www.ad-hoc-news.de/rundfunkbeitrag-hr-gremien-kritisieren--/de/News/35559823


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Re: "RUNDFUNKBEITRAG: HR-GREMIEN KRITISIEREN KEF-KÜRZUNGSVORSCHLAG"
« Antwort #1 am: 28. Februar 2014, 18:52 »
"RUNDFUNKBEITRAG: HR-GREMIEN KRITISIEREN KEF-KÜRZUNGSVORSCHLAG"...?!?

...da kann ich mir das hier nicht verkneifen ;) >:D ;D
http://www.hr-online.de/website/rubriken/ratgeber/index.jsp?rubrik=3624&key=standard_document_36165788

Edit: Leider nicht mehr aufrufbar :(
Wahrscheinlich hat das Geld nicht mehr gereicht... ;) ;D

In der Suchmaschine ist es aber noch gelistet.


Interessant.
Und:
Oh wie fatal!

Der Suchbegriff "über die Verhältnisse leben" liefert (zumindest zu heutigem Zeitpunkt) in einer bekannten unöffentlich-nichtrechtlichen Suchmaschine des nichtöffentlich-unrechtlichen Internets als *2.* Suchergebnis einen

Online-Ratgeber des Hessischen Rundfunks
zum Thema
"Clever haushalten - Nicht über die Verhältnisse leben
Eigentlich ist Sparen ja ganz einfach. Wenn man sich nicht schon sooo ans Geld rausschmeißen gewöhnt hätte.
Am besten ist, man geht ganz systematisch ans Sparen ran - mit einem Haushaltsbuch."


Ha.
Haha.
Hahahahahahhahahahaha.
Ha.

Es reicht schon, sich die Überschrift mal so richtig auf der Zunge zergehen zu lassen!

Ironie *an* oder *aus* - oder wie oder was?! Realsatire?

Spätestens hier sollten sich einem doch einige Fragen auftun, oder?

Unter anderem die Frage, ob man sich denn nun eigentlich einer kriminellen Handlung strafbar macht, wenn man doch *ausversehen* o.a. Link anklickt und somit unversehens auf einer Internetpräsenz des ÖRR gelangt - einem Artikel, der geradezu einer Selbstanzeige gleichkommt.
(Von den Rundfunkgebühren als einem nicht unerheblichen monatlichen Kostenfaktor i.Ü. kein Wort! Selbstredend.)

Zum Vergleich hier noch mal die Intendantengehälter von über 200.000 - 300.000 €/Jahr:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/intendanten-gehaelter-im-vergleich-was-die-chefs-von-ard-und-zdf-verdienen/3517466.html


Widerstand!
Weitermachen!


Rebellische Grüße!


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« Letzte Änderung: 28. Februar 2014, 19:03 von Bürger »
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