Autor Thema: Leise bröckelt der Fernsehkonsum  (Gelesen 2134 mal)

Offline René

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Leise bröckelt der Fernsehkonsum
« am: 06. Januar 2014, 19:18 »

Quelle: Handelsblatt

Leise bröckelt der Fernsehkonsum

Zitat:
»Noch feiert sich das vor 30 Jahre gestartete Privatfernsehen mit großen Shows. Was bei den Geburtstagsständchen verschwiegen wird: Die TV-Branche hat ihren Zenit überschritten. Die Lust aufs Fernsehen geht zurück.«

Weiterlesen:
http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/der-medien-kommissar-leise-broeckelt-der-fernsehkonsum-seite-all/9291956-all.html


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Bernd

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Re: Leise bröckelt der Fernsehkonsum
« Antwort #1 am: 06. Januar 2014, 22:36 »
Das ist doch schon seit ein paar Jahren so. Die heutige Jugend hängt am Smartphone herum. Auf der Arbeit vertreiben sich die Mitarbeiter ihre Zeit mit Browsergames oder hängen bei Facebook herum. Fernsehen ist schon lange obsolet.


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Offline Rochus

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Re: Leise bröckelt der Fernsehkonsum
« Antwort #2 am: 07. Januar 2014, 08:01 »
Und dann soll es doch tatsächlich noch Menschen geben, die sich miteinander unterhalten und sich nicht einfach unterhalten lassen.

Und das Thema ist dann nicht unbedingt das Fernsehen oder das, was dort gesendet wird. Damit läuft dann auch das Kirchhofsche Argument ins Leere, dass Fernsehen auch indirekt wirke, weil es ja besprochen wird.


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"Verfassungsrechtlich bedenklich ist schließlich die Reformvariante einer geräteunabhängigen Haushalts- und Betriebsstättenabgabe. Insofern ist fraglich, ob eine solche Abgabe den vom BVerfG entwickelten Anforderungen an eine Sonderabgabe genügt und eine Inanspruchnahme auch derjenigen, die kein Empfangsgerät bereithalten, vor Art. 3 I GG Bestand hätte." Dr. Hermann Eicher, SWR-Justitiar in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 12/2009"

Offline Bedrängter

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Re: Leise bröckelt der Fernsehkonsum
« Antwort #3 am: 07. Januar 2014, 10:18 »
Und dann soll es doch tatsächlich noch Menschen geben, die sich miteinander unterhalten und sich nicht einfach unterhalten lassen.

Und das Thema ist dann nicht unbedingt das Fernsehen oder das, was dort gesendet wird. Damit läuft dann auch das Kirchhofsche Argument ins Leere, dass Fernsehen auch indirekt wirke, weil es ja besprochen wird.
Ja, Kirchhof lebt ja auch in Ziegelhausen, wo die Realität eine ganz andere ist als die der Masse der Bevölkerung.

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, als ich für einen potentiellen Job dazu abgerichtet werden sollte, fernzusehen, damit man beim Job ein Thema zum Unterhalten hätte.

Wie sagte Hans-Joachim Friedrichs noch über das Fernsehen: "Zeitklauer"


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