Autor Thema: Privatsender fordern weniger Werbung und Sponsoring bei ÖRR  (Gelesen 1891 mal)

Offline Uwe

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Privatsender fordern weniger Werbung und weniger Sponsoring bei den öffentlich-rechtlichen Sendern – Politik soll „eindeutigen Programmauftrag“ formulieren.

In der Debatte um den Rundfunkbeitrag fordern die privaten Rundfunk- und Fernsehsender weniger Werbung und weniger Sponsoring bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten. In einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin FOCUS schreibt der Vorsitzende des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), Tobias Schmid, die 1,1, Milliarden Euro Mehreinnahmen aus dem neuen Rundfunkbeitrag seien „eine Herausforderung, die außerhalb Deutschlands schlicht undenkbar wäre“.

mehr auf:
http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-52-2013-privatsender-fordern-weniger-werbung-und-weniger-sponsoring-bei-den-oeffentlich-rechtlichen-sendern-politik-soll-eindeutigen-programmauftrag-formulieren_id_3500146.html


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Offline mickschecker

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Re: Privatsender fordern weniger Werbung und Sponsoring bei ÖRR
« Antwort #1 am: 22. Dezember 2013, 12:06 »
Hallo Uwe , einfach toll , wie du immer wieder neue Berichte zu unserer Sache aus dem Netz heraus fischst und zur Diskussion in den Raum stellst. Wir sind also doch nicht so sehr auf uns allein gestellt , auch woanders wird das kuriose ÖRR-System kritisch beäugt und mit unbequemen Fragen konfrontiert.
Zu den Mehreinnahmen , welche zurückgelegt werden sollen :
Diese Rücklage braucht man wohl in Zukunft auch um so mehr , damit man die Ausfälle der ständig wachsenden Anzahl von Zahlungsverweigerern ausgleichen kann. Die edlen Herrschaften müssen ja ihren gewohnten ausschweifenden Lebensstil beibehalten können. Sonst bricht für diese in ihrem Schlaraffenland noch der Notstand aus. Das kann ja sicher nicht im Sinne der noch brav zahlenden Mehrheit sein. Also lieber besser noch etwas mehr Werbung , damit das Traumschiff mit seinen Träumern weiter tuckern kann.  mfG Mario Walter , Burgau


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Offline 503

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Re: Privatsender fordern weniger Werbung und Sponsoring bei ÖRR
« Antwort #2 am: 22. Dezember 2013, 12:51 »
Die 1,1, Milliarden Euro Mehreinnahmen aus dem neuen Rundfunkbeitrag wären vielleicht besser für die Umstellung auf PayTV(Abo) besser geeignet.

So kann es nicht weitergehen. Mit Zwang erreicht man eben keine Akzeptanz..

"Das Grundgesetz regelt den ö.-r. Rundfunk und nicht die finanziellen Bedürfnisse des ö.-r. Rundfunks das Grundgesetz."


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Offline Dr. Zorn

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Re: Privatsender fordern weniger Werbung und Sponsoring bei ÖRR
« Antwort #3 am: 23. Dezember 2013, 10:40 »
na, na so toll ist der Protest der "Privaten" auch wieder nicht. Der Grund könnte vielleicht darin liegen:

"Die Privatsender wie RTL oder ProSiebenSat.1 müssen im Gegensatz zum restlichen Deutschland keinen Rundfunkbeitrag zahlen. Um das bequeme Oligopol zu schützen, scheint das Rundfunk-System die Auffassung zu vertreten, dass die Demokratie in Deutschland ohne RTL und SAT 1 offenbar nicht funktionsfähig wäre."

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/25/privileg-private-tv-sender-von-der-gez-befreit/


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Fenstergucker

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Re: Privatsender fordern weniger Werbung und Sponsoring bei ÖRR
« Antwort #4 am: 23. Dezember 2013, 19:47 »
na, na so toll ist der Protest der "Privaten" auch wieder nicht. Der Grund könnte vielleicht darin liegen:

"Die Privatsender wie RTL oder ProSiebenSat.1 müssen im Gegensatz zum restlichen Deutschland keinen Rundfunkbeitrag zahlen. Um das bequeme Oligopol zu schützen, scheint das Rundfunk-System die Auffassung zu vertreten, dass die Demokratie in Deutschland ohne RTL und SAT 1 offenbar nicht funktionsfähig wäre."

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/25/privileg-private-tv-sender-von-der-gez-befreit/

Und: Bertelsmann-Töchter UFA und Arvarto beliefern die ÖR mit Billigproduktionen
und Adressmaterial. Auch RTL gehört zu Bertelsmann.
Noch Fragen Holmes?


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