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Umfrage: Wer hat vom Beitragsservice schon einmal ein Einschreiben bekommen?

Begonnen von schildzilla, 23. Juli 2013, 23:22

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Hast Du vom Beitragsservice schon einmal ein Einschreiben bekommen? Wenn ja, in welcher Phase war das? Welcher Inhalt? Maximal 4 Antworten möglich!

Nein - Ich habe bisher nur Infopost bzw normale Briefe bekommen
26 (81.3%)
Ja - Einschreiben mit Rückschein
2 (6.3%)
Ja - Einfaches Einschreiben OHNE Rückschein
1 (3.1%)
Zusatzoption zu "Ja" - Phase: Nach ignorierter Infopost/Anmeldungsbitte vom Beitragsservice
1 (3.1%)
Zusatzoption zu "Ja" - Phase: Nach schriftlicher Auseinandersetzung mit dem Beitragsservice
0 (0%)
Zusatzoption zu "Ja" - Inhalt: Bitte um Anmeldung
1 (3.1%)
Zusatzoption zu "Ja" - Inhalt: Eine Drohung mit möglichen Folgen
0 (0%)
Zusatzoption zu "Ja" - Inhalt: Der Beitragsbescheid
1 (3.1%)
Zusatzoption zu "Ja" - Inhalt: Sonstiges (Bitte in einem Beitrag hier im Thema mitteilen)
0 (0%)
Sonstiges - Bitte hier in einem Beitrag erläutern und hier eine Auswahl treffen!
2 (6.3%)
Ich bekomme bitte noch Pommes und Cola zur Bestellung dazu!
4 (12.5%)
Ich habe bereits Briefe als unbekannt/verzogen zurückgeschickt
1 (3.1%)

Stimmen insgesamt: 32

schildzilla

Nehmt bitte an der Umfrage teil.
Wir versuchen euch effektiv einen Überblick über die Vorgehensweise des Beitragsservices zu verschaffen, dazu muss jedoch jeder mitmachen und seine Erfahrungen mitteilen.
Meine Beiträge drücken meine persönliche Meinung aus und stellen keine Rechtsberatung dar.
Den Wahrheitsgehalt meiner Beiträge empfehle ich jedem in Eigenrecherche zu prüfen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Ich übernehme keine Verantwortung für negative Folgen, die für das folgen meiner Meinung entstehen könnten.

Uwe

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www.rundfunk-frei.de

schildzilla

Kein Problem, soll ich Dich gleich mitanmelden?
Dein Brieffreund braucht Dich! ;)
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Den Wahrheitsgehalt meiner Beiträge empfehle ich jedem in Eigenrecherche zu prüfen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Ich übernehme keine Verantwortung für negative Folgen, die für das folgen meiner Meinung entstehen könnten.

Bürger

Fall:

bis 31.12.2012 ÖR-Hörfunk-Nutzer und Radiogebühren-Zahler (durchaus "willig")
seit 01.01.2013 ÖR-Hörfunk-und-Rundfunkbeitrags-Zahlungs-Streikender (absolut *unwillig*!)
www.zahlungsstreik.net :)

Die "Akzeptanz-Initiative" hat also "voll eingeschlagen" ;)


Für *alle* nachfolgend aufgelistete erhaltene Schreiben gilt:
- per *regulärem Postversand*; *ohne* Einschreiben o.ä.:
- Absender Beitragsservice Köln auf dem zumeist recyclinggrauen Umschlag
- mit bis zu ca. 14 Tagen Zeitversatz zwischen Erstelldatum des Schreibens und Zustellung
- "P"-Vermerk im Sichtfenster = Premium-Versand der Deutschen Post, d.h. mit "Zustellbarkeitsprüfung", vgl.
Data Matrix Code auf den Briefen
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,5368.msg47880.html#msg47880


::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
einziges im Sichtfenster explizit als "Infopost" deklariertes Schreiben:

2012 - Mitte Juni
- Informationsschreiben zur Umstellung
- Unterzeichnet von
  ARD-Vorsitzende Monika Piel, ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut, Intendant des Deutschlandradios Dr. Willi Steul

--------------------------------------------------
alle seither folgenden Schreiben sind *nicht* explizit als "Infopost" deklariert:

1) 2013 - Mitte Februar
- Schreiben "Zahlung der Rundfunkgebühren/Rundfunkbeiträge"
  (entspricht einer Art "Zahlungsaufforderung")
- auf Umschlag Zusatzvermerk "Wichtige Informationen zum Rundfunkbeitrag"
- Absender auf dem Schriftbogen: Beitragsservice Köln
- unterzeichnet von Beitragsservice Köln

2) 2013 - Mitte April
- Schreiben "Zahlungserinnerung"
- Absender auf dem Schriftbogen: Beitragsservice Köln
- unterzeichnet von Beitragsservice Köln

3) 2013 - Mitte Juni
- Schreiben "Gebühren-/Beitragsbescheid"
- Absender auf dem Schriftbogen: Beitragsservice Köln *und* die
  jeweilige Landesrundfunkanstalt (hier Mitteldeutscher Rundfunk)
- unterzeichnet von der jeweiligen Landesrundfunkanstalt (hier Mitteldeutscher Rundfunk)

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
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Rochus

Vor längerer Zeit Fernseh- und Hörfunknutzer, aber immer mehr abebbend.

Seit einigen Jahren nur Hörfunknutzer und williger Zahler der 5,76 Euro pro Monat.

Seit 2013 Widerspruchsführer bei gleichzeitigem Nachkommen der Beitragspflicht aufgr. § 80 VwGO mit sonnigem Ausblick auf einen munteren Klageweg.

Nach dem Motto: Wir können nichts, die anderen aber alles verlieren! Und das ist das Ziel!
"Verfassungsrechtlich bedenklich ist schließlich die Reformvariante einer geräteunabhängigen Haushalts- und Betriebsstättenabgabe. Insofern ist fraglich, ob eine solche Abgabe den vom BVerfG entwickelten Anforderungen an eine Sonderabgabe genügt und eine Inanspruchnahme auch derjenigen, die kein Empfangsgerät bereithalten, vor Art. 3 I GG Bestand hätte." Dr. Hermann Eicher, SWR-Justitiar in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 12/2009"

Fritzi

Bei diesem Wetter muss ich zwangsweise bei Leuten des nahe benachbarten Hauses bis spät abends mit gucken. Überall sind die Fenster auf und der gefühlte 4 m² große Flachbildschirm zwingt mich mindestens zum Mithören. (Über welchen Sch... die Leute dabei so lachen können.... ???)

Eigentlich sollte ich das dem Beitragsservice mit Einschreiben und Rückschein in Rechnung stellen.

schildzilla

Das mit der Rechnung ist eine gute Idee.
Meldet einfach ein beratendes Gewerbe für Firmen über Postweg an.
Preise orientieren sich am Rundfunkbeitrag für Firmen mit vielen Angestellten und Filialen.
Nen Briefkasten aufhängen mit AGBs und dem Beitragsservice die AGBs auch als Antwort schicken mit Hinweis auf ein abgeschlossenes Vertragsverhältnis, wenn weitere Schreiben kommen.
Soll schon funktioniert haben...
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