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Autor Thema: Nur eine Farce? – Medienpol. Kolloquium: Ein Kuschelabend von Medien und Politik  (Gelesen 5570 mal)

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Nur eine Farce? – Medienpolitisches Kolloquium: „Ein Kuschelabend von Medien und Politik“

Anlässlich des von uns angekündigten medienpolitischen Kolloquiums erreichte uns eine Zuschrift von Herrn Oliver Hauck aus Berlin, die wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten möchten.

Bemerkenswert, aber doch nicht überraschend, ist die in diesem Fall offensichtliche Tatsache, dass öffentlich-rechtliche Medien und Politik sich in ihren Bemühungen, den Bürger aus ihrer Sicht „richtig“ zu informieren, gegenseitig kräftig unterstützen und kritische Meinungen im Keim ersticken.

Daher ist es für die freie Meinungsbildung umso wichtiger, dass das Internet frei vom Einflussbereich der Politik und der öffentlich-rechtlichen Medien bleibt. Seiten wie u. a. Online-Boykott.de oder GEZ-Boykott.de (auch in den sozialen Netzwerken stark vertreten) füllen die von der Politik und den öffentlich-rechtlichen Medien gewollte Informationslücke, in der Hoffnung, dass der kritische Leser diese Information am medienpolitischen Apparat vorbei weiter transportiert und wir mit seiner Hilfe eine möglichst große Leserschaft erreichen.

Den gesamten Bericht von Herrn Oliver Hauck finden Sie auf unserem Portal Online-Boykott:

Nur eine Farce? – Medienpolitisches Kolloquium: „Ein Kuschelabend von Medien und Politik“


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 22. Juni 2013, 13:06 von René«

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  • Es steht an-die neue Zeit-von Grundrechten befreit
Gerade gelesen.
Die Gehirnwäsche hat wohl funktioniert und viele Leute waren wohl sicherlich auch "geladen", damit solche Leute niedergemacht werden.
Ich bin stock sauer wenn ich sowas lese!


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 22. Juni 2013, 14:50 von themob«
Meine Beiträge drücken meine persönliche Meinung aus und stellen keine Rechtsberatung dar.
Den Wahrheitsgehalt meiner Beiträge empfehle ich jedem in Eigenrecherche zu prüfen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Ich übernehme keine Verantwortung für negative Folgen, die für das folgen meiner Meinung entstehen könnten.

B

Bernd

Wie die Schafe. Mehr fällt mir dazu nicht ein.


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S
  • Beiträge: 550
Nach den Gutachten incl. der Dissertation von Terschüren hätte man noch fragen können. Hab aber verbockt selber dabei zu sein, war aber krank.


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  • Es steht an-die neue Zeit-von Grundrechten befreit
Egal was wir gefragt hätten: Sie hätten uns abgetan als "schon wieder so einer" oder Verschwörungstheoretiker.
Wenn wir sie direkt beleidigt hätten wären wir natürlich sofort Rechtsextremisten.
Das ist ne eingefahrene Taktik die wohl gut funktioniert bisher, siehe auch den Vorfall bei der GEZ-Demo im März.
Plötzlich waren alle normalen Leute Rechts, die sich kein Gehirnwäscheupdate aufspielen lassen wollten und noch immer mit der alten Meinung 1.0 liefen!


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Ich übernehme keine Verantwortung für negative Folgen, die für das folgen meiner Meinung entstehen könnten.

w
  • Beiträge: 177
  • Status: Antrag auf Zulassung der Berufung
Wie die Schafe. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

wenn das Publikum wirklich zum größten Teil aus Journaille bestand, dann würde ich die eher nicht mit Schafen vergleichen.
 
Schafe haben nämlich kein handfestes Eigeninteresse daran, dass der ÖRR ihnen Geld bezahlt. Schafe ignorieren auch nicht ihren journalistischen Auftrag.

Mit dem Vergleich tut man Schafen Unrecht.

Passender ist der alte Spruch: "Wes' Brot ich ess, des' Lied ich sing."

Bei Journaillen-Publikum ist auch logisch, dass die "unruhig" werden sobald die Diskussion, der sie sich hartnäckig zu verweigern gedenken, in die eigenen Lobby-Veranstalzungen hinein getragen wird.

Einen herzlichen Dank an Oliver Hauck für das Hineintragen der Fragen in dieses "medienpolitische Kolloquium"!

Dass die Journaille, nach dieser erneuten Konfrontation, sich an ihren journalistischen Auftrag erinnert und ausgewogen berichtet, darf auch weiterhin nicht erwartet werden; der ÖRR zahlt seinen Schreiblingen schließlich nicht gerne was für Kritik an der Wohnungssteuer.


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K
  • Beiträge: 232
Zitat
..wenn ich die Haushaltsabgabe als zutiefst unsozial, zudem grundgesetzwidrig und widerrechtlich beschlossen ansehe..

.. *arm** versucht mich beim "Rundfunkbeitrag" in die Neid-Ecke zu stellen. Ich sei wohl für einkommensabhängige Gebühren...

Der Intendant aus Hamburg will nicht verstehen, dass es hier nicht um Neid, sondern um Gerechtigkeit geht. Warum soll bitteschön die Dachdeckerwitwe, die bisher gut ohne Fernseher ausgekommen ist, jetzt auf einmal für die Champions League mitbezahlen. Aus Solidarität? Irgendwie ist das schon verkehrte Welt.

Wenn der ÖRR wirklich so wichtig und unverzichtbar ist,  wie immer behauptet wird, dann muss er solidarisch finanziert werden. Auch deshalb, weil Besserverdienende auch mehr von einer funktionierenden Demokratie profitieren. Das bedeutet, dass es gar keinen anderen Weg als eine einkommensabhängige Gebühr gibt - die aus Datenschützgründen wie die Kirchensteuer direkt vom Finanzamt eingezogen werden muss.

Dass die ÖRR diese Debatte verhindern wollen, ist verständlich. Für mich völlig unverständlich ist es aber, wie man nur ein derart bescheuertes Gesetz machen konnte, das eine Gerechtigkeitsdebatte und als Folge davon, eine Debatte über die exorbitanten Kosten der ÖRR geradezu provoziert.

Die einzige Rettung, die ich für die ÖRR noch sehe, sind Gerichte, die den Rundfunkbeitrag kippen.


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