Autor Thema: Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert  (Gelesen 3911 mal)

Offline Uwe

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Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert

Die Bürgerinitiative „Mediennutzung ohne Zwangsgebühren - Für ein demokratischeres Rundfunksystem“ ruft am 26. Mai zur Kundgebung gegen die neue GEZ-Verordnung auf.


mehr auf:
http://www.wochenkurier.info/dresden/nachrichtendetails/obj/2013/05/21/am-sonntag-wird-wieder-gegen-rundfunkbeitrag-protestiert/


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Offline Bedrängter

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Re: Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert
« Antwort #1 am: 25. Mai 2013, 09:11 »
Guten Erfolg!


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Re: Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert
« Antwort #2 am: 25. Mai 2013, 15:00 »
Danke Uwe & Bedrängter :)

Wenigstens *ein* Regionalblatt berichtet *für* die Bürger...!!!
Danke, wochenkurier!

Oder hat jemand schon etwas bei der
- "Sächsischen Zeitung" www.sz-online.de oder in den
- "Dresdner Neuesten Nachrichten" www.dnn-online.de
gelesen?


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Offline Uwe

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Re: Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert
« Antwort #3 am: 26. Mai 2013, 21:21 »
Ein kleines Video der Demo in Dresden.

http://www.youtube.com/watch?v=d5XkfXRpgLI


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gebuehren-igel

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Re: Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert
« Antwort #4 am: 27. Mai 2013, 09:07 »

Wenigstens *ein* Regionalblatt berichtet *für* die Bürger...!!!
Danke, wochenkurier!

Oder hat jemand schon etwas bei der
- "Sächsischen Zeitung" www.sz-online.de oder in den
- "Dresdner Neuesten Nachrichten" www.dnn-online.de
gelesen?

Sei doch froh, dass nicht darüber berichtet wird, wie wenig Leute gegen den Rundfunkbeitrag demonstrieren.


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Offline René

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Re: Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert
« Antwort #5 am: 27. Mai 2013, 10:16 »
Wenn es sich um eine "lokale" Demo handelt, wundert es mich, dass es nicht möglich war, mehr Leute zu rekrutieren. Ich habe in Hinblick auf weitere solcher Demos an die Organisatoren einige Fragen:

  • Wurden Flyer Wohnung für Wohnung ausgeteilt?
  • Wurden die lokalen Radiosender kontaktiert?
  • Wurde die lokale Presse Kontaktiert?
  • Hat man an den Wochenenden Infoveranstaltungen in der Fußgängerzone gemacht?
  • Hat man Plakate an gut sichtbaren Orten aufgehängt?
  • Hat man Infos an schwarzen Brettern aufgehängt (Supermärkte, Krankenhäuser, Firmen, Schulen usw.)?
  • Hat man Handel, Handwerk und Industrie gezielt mit einbezogen?


Mich würde eine ehrlliche und ausführliche Antwort zu diesen Fragen brennend interessieren.



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Offline Bürger

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Re: Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert
« Antwort #6 am: 28. Mai 2013, 01:09 »
Wenigstens *ein* Regionalblatt berichtet *für* die Bürger...!!!
Danke, wochenkurier!
Oder hat jemand schon etwas bei der
- "Sächsischen Zeitung" www.sz-online.de oder in den
- "Dresdner Neuesten Nachrichten" www.dnn-online.de
gelesen?
Sei doch froh, dass nicht darüber berichtet wird, wie wenig Leute gegen den Rundfunkbeitrag demonstrieren.

Ärgerlich ist, dass augenscheinlich - trotz rechtzeitiger Information - *vorab* nicht berichtet wurde!

Hierzu mein sogar schon freigeschalteter Kommentar unter
http://www.dnn-online.de/dresden/web/dresden-nachrichten/detail/-/specific/Gegen-Zwangsfinanzierung-von-ARD-und-ZDF-GEZ-Demo-auf-dem-Postplatz-878144751
Zitat
Obwohl - oder vielleicht gerade weil - die Veranstaltung vergleichsweise mager besucht war, stellen sich einige Fragen:

Wann und wo wurde eigentlich *vorab* berichtet?

Wann und wo wurde die *Ankündigung* der Demo - die der Redaktion mehr als rechtzeitig in Form als Pressemitteilung/ Offener Brief vorgelegen haben muss - publiziert?

Weshalb fehlt in diesem Artikel der weiterführende Link zur Petition, die bereits über 1.500 Unterzeichner hat:
www.openpetition.de/petition/online/fuer-ein-demokratischeres-rundfunksystem

bzw. zu den Seiten der Bürgerinitiative die somit bereis über 1.500 Unterstützer zählt:
www.mediennutzung-ohne-zwangsgebuehren.de/

Oder wenigstens der Name der Bürgerinitiative:
"Mediennutzung ohne Zwangsgebühren - Für ein demokratischeres Rundfunksystem"?

Ein bisschen mehr demokratische Breiteninformation hätte der Presse gut gestanden.

Transparenz wird i.Ü. nicht bei der "Förder"mittelverwendung sondern bei der "Mittelverwendung" eingefordert.
Noch wird der Rundfunk nicht über "Förder"mittel finanziert.

Bitte ergänzen/ korrigieren Sie doch wenigstens obige Informationen in Ihrem Online-Artikel.

Besten Dank.

Korrigiert oder ergänzt wurde der Artikel bisher noch nicht.
Ich hoffe mal, dass das nur auf die abendliche/ nächtliche Stunde zu schieben ist.
Mal sehen...


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Re: Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert
« Antwort #7 am: 28. Mai 2013, 01:39 »
Wenn es sich um eine "lokale" Demo handelt, wundert es mich, dass es nicht möglich war, mehr Leute zu rekrutieren.

Eine erste Einschätzung findet sich hier:

Parteiunabhängige Protestkundgebung in Dresden am 26.05.2013
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,5638.msg44676.html#msg44676

Mein Fazit zur Demo in Dresden
Ungeachtet von Wetterunbilden - die von mittleren  Nieselregen bis starken Dauerregen während der gesamten Veranstaltung reichten, machten sich 40 Demonstranten auf den Weg um ihren Protest gegen den Rundfunkstaatsvertrag zu bekunden. Groß war wieder der Anteil der Generation 60+ und Fernsehlosen, die wieder mit ca. 20 Leuten beteiligt waren, vielleicht  8 Leutchen die per Rundmail an die bis dato 1400 Unterzeichner der Petition an den sächsischen Landtag zum kommen angeregt wurden und die anderen 12,  verteilten sich mit je einem Drittel auf Freunde vom Privatumfeld, angelockt von 2500 im Stadtgebiet verteilten Flyern oder von den 382   
eingeladenen Facebook Benutzern.
Vom Widerstandswillen der Generation 60+ bin ich immer wieder sehr beeindruckt. Gradlinige Menschen, die zu Ihren Überzeugungen stehen und sich ein Stückchen Selbstbestimmung auch in Zukunft nicht verwehren lassen wollen.  Die Jüngere Generation ist da deutlich träger, ähnlich wie ein Strohfeuer, rasch zu entflammen. Genau so schnell verpufft der Enthusiasmus jedoch bei ausbleibenden Erfolg  oder Wetterunbilden. Manchmal taucht auch die Befürchtung auf, dass der Leidensdruck in der Bevölkerung vielleicht noch nicht groß genug ist. Gerade hier gibt es noch viel Aufklärungsbedarf und die Einsicht - das gegen das  Bündnis von Politik und o.r.Rundfunkanstalten kein rascher Fortschritt möglich ist und wir einen langen Atem brauchen.
Dessen ungeachtet wird die von den Anwesenden gestellte Frage: "Wann ist die nächste Demo...."
- für uns Motivation genug sein, mit unseren Widerstandsbemühungen fort zu fahren.
Die BRN 2013 wird wieder eine gute Möglichkeit geben  Präsenz zu zeigen, packen wir es an.


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Re: Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert
« Antwort #8 am: 28. Mai 2013, 13:47 »
Ärgerlich ist, dass augenscheinlich - trotz rechtzeitiger Information - *vorab* nicht berichtet wurde!

Hierzu mein sogar schon freigeschalteter Kommentar unter
http://www.dnn-online.de/dresden/web/dresden-nachrichten/detail/-/specific/Gegen-Zwangsfinanzierung-von-ARD-und-ZDF-GEZ-Demo-auf-dem-Postplatz-878144751
[...]

Korrigiert oder ergänzt wurde der Artikel bisher noch nicht.
Ich hoffe mal, dass das nur auf die abendliche/ nächtliche Stunde zu schieben ist.
Mal sehen...

Der gestern Abend freigeschaltete Kommentar wurde zwischenzeitlich ohne Angabe von Gründen gelöscht.
Korrigiert oder ergänzt wurde der Artikel bisher dennoch nicht.

Das fordert eine Erklärungen...!


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Re: Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert
« Antwort #9 am: 28. Mai 2013, 22:20 »
...nur zur Dokumentation - 2. Versuch heute 21:52h
Mal sehen, wie lange der "hält"...

http://www.dnn-online.de/dresden/web/dresden-nachrichten/detail/-/specific/Gegen-Zwangsfinanzierung-von-ARD-und-ZDF-GEZ-Demo-auf-dem-Postplatz-878144751

Zitat
Weshalb wurde dieser gestrige kritische Leser-Kommentar nicht veröffentlicht bzw. wieder entfernt?

"Obwohl - oder vielleicht gerade weil - die Veranstaltung vergleichsweise mager besucht war, stellen sich einige Fragen:

Wann und wo wurde eigentlich *vorab* berichtet?

Wann und wo wurde die *Ankündigung* der Demo - die der Redaktion mehr als rechtzeitig in Form als Pressemitteilung/ Offener Brief vorgelegen haben muss - publiziert?

Weshalb fehlt in diesem Artikel der weiterführende Link zur Petition, die bereits über 1.500 Unterzeichner hat:
www.openpetition.de/petition/online/fuer-ein-demokratischeres-rundfunksystem

bzw. zu den Seiten der Bürgerinitiative die somit bereis über 1.500 Unterstützer zählt:
www.mediennutzung-ohne-zwangsgebuehren.de/

Oder wenigstens der Name der Bürgerinitiative:
"Mediennutzung ohne Zwangsgebühren - Für ein demokratischeres Rundfunksystem"?

Ein bisschen mehr demokratische Breiteninformation hätte der Presse gut gestanden.

Transparenz wird i.Ü. nicht bei der "Förder"mittelverwendung sondern bei der "Mittelverwendung" eingefordert.
Noch wird der Rundfunk nicht über "Förder"mittel finanziert.

Bitte ergänzen/ korrigieren Sie doch wenigstens obige Informationen in Ihrem Online-Artikel.

Besten Dank."


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Re: Am Sonntag wird wieder gegen Rundfunkbeitrag protestiert
« Antwort #10 am: 02. Juni 2013, 14:52 »
Lange gehalten hat er nicht.
Unverständlich bleibt, weshalb
- selbst ein den "Nutzungsbedingungen" voll und ganz entsprechender Kommentar (auch *ohne* Web-Links) gelöscht wurde und auch
- eine angemahnte sachlich falsche Formulierung im Artikel immer noch nicht korrigiert wurde.
Anmerkung: Die Kommentarfunktion zum Artikel wurde i.Ü. am 31.05.2013 eingestellt.
"Bürgerjournalismus"? "Qualitätsjournalismus"?!?
Fehlanzeige.

Zitat
00:33 31.05.2013

Nun denn, wenn es an den "externen Links" gelegen haben sollte, dann hier ein Versuch *ohne* diese:
Obwohl - oder vielleicht gerade weil - die Veranstaltung vergleichsweise mager besucht war, stellen sich einige Fragen:
Wann und wo wurde eigentlich *vorab* berichtet?
Wann und wo wurde die *Ankündigung* der Demo - die der Redaktion mehr als rechtzeitig in Form als Pressemitteilung/ Offener Brief vorgelegen haben muss - publiziert?
Weshalb fehlt in diesem Artikel der weiterführende Link (welchen die Redaktion sich sicherlich erlauben darf, wiederzugeben) oder wenigstens der Hinweis zu den Inhalten der Petition "Für ein demokratischeres Rudfunksystem", die mittlerweile bereits über 1.600 Unterzeichner hat?
Weshalb fehlt der Link zu den Seiten der Bürgerinitiative, die somit bereis über 1.600 Unterstützer zählt?
Wenigstens der *Name* der Bürgerinitiative "Mediennutzung ohne Zwangsgebühren - Für ein demokratischeres Rundfunksystem" müsste doch erwähnt werden.
Ein bisschen mehr demokratische Breiteninformation würde der Presse gut stehen.
Und nochmals - der *Fehler* in Ihrem Artikel ist immer noch nicht korrigiert:
Transparenz wird nicht bei der "Förder"mittelverwendung sondern bei der "Mittelverwendung" eingefordert.
Noch wird der Rundfunk nicht über "Förder"mittel finanziert!
Korrigieren/ ergänzen Sie doch wenigstens diese obigen Informationen in Ihrem Online-Artikel - damit er den Ansprüchen Ihrer geneigten Leserschaft genügt und dieser auch *inhaltlich* etwas bringt.
Besten Dank.

Zitat
Vielleicht sollten die Nutzungsbedingungen
http://www.dnn-online.de/web/dnn/service/nutzungsbedingungen
auch einfach mal übersichtlicher, klarer und einfacher formuliert sein.
§ 4 Pflichten des Nutzers Abs. 2
"Der Nutzer verpflichtet sich insbesondere, die von ihm eingestellten Inhalte freizuhalten von Informationen, die der Volksverhetzung dienen; zu Straftaten anleiten oder Gewalt verherrlichen oder verharmlosen; sexuell anstößig sind; gemäß § 184 StGB pornografisch bzw. geeignet sind, Kinder oder Jugendliche sittlich schwer zu gefährden oder in ihrem Wohl zu beeinträchtigen und/oder; die Persönlichkeitsrechte und/oder Schutzrechte Dritter verletzen oder beeinträchtigen; rassistische oder sexistische Äußerungen enthalten; Viren, Umgehungsvorrichtungen im Sinne des Zugangskontrolldienstegesetzes oder unaufgeforderte Massensendungen („Spam)" enthalten, bzw. auf sonstige Art und Weise gegen die guten Sitten und/oder gegen anerkannte Umgangsformen und Verhaltensregeln in Internet verstoßen. Weiterhin untersagt ist der Missbrauch des Angebots von LVDG als Werbefläche für Webseiten oder Dienste, das kommerzielle oder private Anbieten von Waren oder Dienstleistungen, fremdsprachige Beiträge, Werbung für politische Parteien, Demonstrationen oder Kundgebungen, externe Links sowie Zitate ohne die Angabe einer Quelle oder eines Urhebers.
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ist grammatikalisch nicht korrekt und daher nicht verständlich - abgesehen davon, dass er unübersichtlich ist.
Es müsste heißen "Weiterhin untersagt *sind* [...]"



PS:
Erkennt sonst irgendjemand hier, was an dem Kommentar *gegen* die Nutzungsbedingungen verstoßen sollte?!?


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