Archiv > Pressemeldungen April 2019

Zahlen in Wuppertal bald alle für den ÖPNV?

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passer:
Wollte man auch in Berlin und Leipzig machen.
Und auch der grüne Bürgermeister Palmer in seiner Stadt.
Zum Glück sind deren Pläne im Sande verlaufen.

FKupp:
Dank des "Bruder-Urteil´s" man hat ja die Möglichkeit.....

DJ_rainbow:
Zunächst mal, wie hier ja schon geschrieben wurde: Es ist kein Aprilscherz, die wollen das wirklich.

Noch geht es nicht, weil eine entsprechende gesetzliche Grundlage fehlt - die müsste die Quasselbude Helau erst noch beschließen. Nicht, dass das ein großes Hindernis wäre - aber es müsste erst noch geschehen.

Der Kampf tobt, es sind wohl auch - laut einer Umfrage eines kostenlosen Käseeinwickelblättchens - ca. 2/3 (wenn ich es richtig im Kopf habe) dagegen.

Befürworter sind vor allem die Ballastexistenzen, deren Existenzgrundlage es ist, generell vom Geld anderer Leute zu leben.

Einer aus Bergisch Shitholistan

Shran:
Durch die Energiemarktliberalisierung 1998, darf jeder seinen Stromanbieter selbst wählen, damit sind die WSW (WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH) nicht wettbewerbsfähig, denn sie müssen den ÖPNV (Öffentlichen Personennahverkehrs) querfinanzieren.

Zitat:

--- Zitat ---"Für die Erhebung von Nahverkehrsbeiträgen wird von der Stadt Wuppertal eine Satzung erstellt und vom Rat der Stadt beschlossen. Die Satzung definiert die Ticketinhaber*innen (formal: Abgabeschuldner), den die Abgabe begründenden Tatbestand (hier: Erschließungsgebiet und -qualität), den Maßstab, den Satz der Abgabe, sowie den Zeitpunkt ihrer Fälligkeit."

--- Ende Zitat ---

Also sollen alle Bürger bitte für den ÖPNV bezahlen für deren Wettbewerbsunfähigkeit und weil man heute frei wählen darf wer sein Stromanbieter sein soll.


--- Zitat ---In begründeten Fällen kann auf Antrag eine Befreiung von der Beitragspflicht erfolgen. Dies gilt zum Beispiel für Personen, die nachweislich nicht in der Lage sind, den ÖPNV zu nutzen.
--- Ende Zitat ---

Wohin führt die Freiheit der Wahl?
Doch nicht etwa in Zwangsfinanzierung?
Wieso kann man nicht einfach die Preise erhöhen?

Nehmen wir an MacDon macht Pleite weil alle bei BurgerBoss essen, durch die freie Wahl,
dann kann also MacDon einfach eine Pauschale anvisieren, so dass jeder für 50 bei MacDon essen kann,
was an aber nicht muss.

Nichtnutzer von Nahverkehr und Nichtnutzer von TV und Radio sollen zusammen so in etwa 67,50 €/mtl. bezahlen?!
Cool

KlarSchiff:
aus Krankenkassenbeiträgen sollen  zukünfig Zwangsimpfungen gegen alles mögliche finanziert werden. Impfgegner werden als Querulanten, Asoziale und Schlimmeres gerade von den Medien bezeichnet (Framing ?).  Lobbyisten der Pharmaindustrie und Ärzteschaft auf allen Kanälen. Das soll für alle Profiteure ein Megageschäft werden Impfprodukte mit Gewinnmargen von vielen hundert Prozent an den Mann zu bringen

Gibt es da nicht Parallelen zur Zwangsfinanzierung des Rundfunks ?

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