Autor Thema: Programmbeschwerde an ARD nach Anne Will-Talkshow zu Abtreibung  (Gelesen 286 mal)

Offline ChrisLPZ

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kath.net, .02.2019

Programmbeschwerde an ARD nach Anne Will-Talkshow zu Abtreibung

„In der gesamten Sendung wird unterschlagen, dass Abtreibung einen einzigartigen ungeborenen Menschen tötet, und daß Abtreibung in Deutschland keinesfalls einfach ein ‚Frauenrecht‘ ist, sondern geduldete Straftat bleibt.“

Von Christiane Lambrecht

Zitat
Sehr geehrte Frau Will,
sehr geehrte Intendanten der ARD,

meine heutige E-Mail an Sie ist eine offizielle Programmbeschwerde, denn in der o.g. Sendung „Anne Will“ haben Sie eindeutig gegen Ihren Auftrag als öffentlich-rechtlicher Rundfunk verstoßen.
 […]

Weiterlesen auf:
http://www.kath.net/news/66867

Diese Pressemeldung dient rein informativen Zwecken und bleibt für die Diskussion geschlossen, da aus Gründen der Übersicht, Thementreue und zielgerichteten Diskussion einer Vielzahl akuter und konkreter Probleme mit dem sog. "Rundfunkbeitrag" das Forum vertiefende Diskussionen zu diesem Thema nicht leisten kann.
Zahlreiche weitere Programmbeschwerden sind zu finden unter:
https://publikumskonferenz.de bzw.
https://publikumskonferenz.de/blog/


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Offline seppl

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Re: Programmbeschwerde an ARD nach Anne Will-Talkshow zu Abtreibung
« Antwort #1 am: 08. Februar 2019, 19:27 »

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kath.net, 05 Februar 2019

Hatespeech vom „Feinsten“ in der Talkshow von Anne Will

„Lebensschützer sind ebenso wenig ‚sogenannte‘ Lebensschützer wie Frau Will eine ‚sogenannte‘ Moderatorin oder Journalistin ist.“

Gastkommentar von Martin Lohmann

Zitat
[…] Bei ANNEWILL stand keinesfalls Information auf der Tagesordnung. Vielmehr ging es auch darum, einen jungen Abgeordneten als einzigem Mann in der Runde vorzuführen. Die „Falle“ für den Mann, der Leben schützen will, war geradezu perfekt aufgebaut. Es geht um Ideologie und Frauenmacht. Um jeden Preis. Um sonst nichts. […]

Weiterlesen auf:
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« Letzte Änderung: 08. Februar 2019, 19:37 von seppl »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)