Autor Thema: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen  (Gelesen 1000 mal)

Offline ChrisLPZ

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Medienpolitik, 24.01.2019

Das Gespräch mit den Kritikern führen

2019 wird kein Jahr wie jedes andere werden. Es ist ein ereignisreiches Jahr und stellt Weichen: Am 6. Februar überträgt der Mitteldeutsche Rundfunk für das Erste Deutsche Fernsehen den Festakt anlässlich „100 Jahre Weimarer Nationalversammlung“. Am Abend folgt im gleichen Nationaltheater anlässlich 100 Jahre Bauhaus die öffentliche Premiere unseres Films „Lotte am Bauhaus“. Und es geht mit Ereignissen weiter: 70 Jahre Grundgesetz, 30 Jahre friedliche Revolution. Und: Es stehen zahlreiche Wahlen an: Auch in unserem Sendegebiet und in Europa. Alle diese Ereignisse verbindet ein Thema: „Es geht um Demokratie“.

Von Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des MDR

Zitat
Es geht um Demokratie“ ist deshalb der programmliche Leitgedanke des MDR in diesem Jahr. Wir sind überzeugt, dass es heute mehr denn je Gründe genug gibt, darüber ins Gespräch zu kommen. Um sich über die Werte unserer demokratischen Gesellschaft auszutauschen und über das, was wir in dieser uns bewegenden Zeit tun können für den demokratischen Diskurs und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. […]

Das heißt für uns: Jeden Tag sorgfältig recherchieren, Fakten und Meinungen auseinander halten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darstellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund rücken. Wir haben für alle Bürgerinnen und Bürger ein Qualitätsanbieter zu sein – beim Informieren, beim Bilden, beim Unterhalten. Dieser Verantwortung stellen wir uns aus Überzeugung. Deshalb müssen wir uns immer wieder fragen: Wie befördern wir den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, bauen Brücken der Verständigung und sichern das gemeinsame Wertefundament? Wie organisieren wir Gesamtöffentlichkeit, wie verhindern wir das weitere Auseinanderdriften der Gesellschaft in Teilöffentlichkeiten? Diese Fragen müssen wir uns in den heutigen Zeiten alle stellen – nicht nur die Medien. Diese Fragen sollten deshalb auch der Ausgangspunkt für die Diskussionen um die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sein. 82 % der Menschen in Deutschland ab 14 Jahren nutzen täglich Angebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erreicht also regelmäßig fast die gesamte Bevölkerung – auch die jüngere Generation.
[…]

Wir alle in den Medien haben in den zurückliegenden Jahren zu wenig Auskunft gegeben über das, was wir tun und darüber, wie wir es tun. Diese Rechenschaft sind wir aber vor allem pflichtig gegenüber den Menschen, die unseren gemeinsamen, freien Rundfunk solidarisch finanzieren. Dazu gehört auch, die eigenen Qualitätsstandards transparenter zu machen, diese ständig zu überprüfen und uns auch einer öffentlichen Debatte darüber zu stellen und auch mit Fehlern offen umzugehen.

Und zu diesem Anspruch gehört auch, transparent und wirtschaftlich mit den uns anvertrauten Geldern umzugehen. […]

Aus der Rede von Prof. Dr. Karola Wille zum Jahresauftakt des MDR am 21.01.2019

Weiterlesen auf:
https://www.medienpolitik.net/2019/01/das-gespraech-mit-den-kritikern-fuehren/

siehe u.a. auch:
"Qualitätsjournalismus"
Kältetoter in Leipzig? Polizei dementiert MDR-Bericht
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29939.0

Rufschädigung: 1. FC Lok Leipzig geht rechtlich gegen den MDR vor
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29925.0

Nutzer
Zitat von: YouGov Umfrage vom Marz 2018
Knapp ein Viertel (23 Prozent) nutzt das Angebot der öffentlich-rechtlichen Medien überhaupt nicht.
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26684.0

Verantwortung
KiKaNiNCHEN-App vom MDR trackt Kinder
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28635.0

Transparenz
MDR-Rundfunkrat: Keine Auskunft zur Präsenzliste
https://www.flurfunk-dresden.de/2016/03/30/mdr-rundfunkrat-keine-auskunft-zur-praesenzliste/
Offener Brief an den Rundfunkrat des MDR fordert Öffentlichkeit der Sitzungen
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,18559.0

Finanzen
Rundfunkrat segnet geplanten Verlust in höhe von 69 Millionen € des MDR ab
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,25490.0

Demokratie und Rechtsstaat
SZ 06.12.2015 => neuer MDR-Rundfunkrat erfüllt nicht verfassungsrechtl Vorgaben
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,16781.0

"Das Gespräch mit den Kritikern führen" - Möglicheit:
Dresdner Reden 2019: u.a. Karola Wille "Wahl-/Medienfreiheit" So 17.2.19 11h
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29490.msg185053.html#msg185053


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« Letzte Änderung: 25. Januar 2019, 22:10 von ChrisLPZ »

Offline Bürger

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #1 am: 25. Januar 2019, 22:02 »
...also es gab schon genug Möglichkeiten, mit "Kritikern ins Gespräch" zu kommen - so u.a. auch im Zuge dieser Aktion:
PRESSEMITTEILUNG: Novum – Nichtnutzer beanspruchen Sitz im Rundfunkrat des MDR (08/2015)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,15277.0.html

Die ausgestreckte Hand wurde aber selbstüberschätzend ausgeschlagen > Außenwirkung:
"Mit Kritikern geben wir uns nicht ab."


Im Übrigen:

Die Sitzungen des natürlich vollkommen staatsfernen
MDR-Rundfunkrat wählt Steffen Flath (CDU) zum Vorsitzenden
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,16783.0.html

und wohl immer noch verfassungswidrig zusammengesetzen MDR-Rundfunkrats
Thüringen billigt als erstes Land MDR-Staatsvertrag
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26870.0.html
SZ 06.12.2015 => neuer MDR-Rundfunkrat erfüllt nicht verfassungsrechtl Vorgaben
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,16781.0

sind immer noch nicht-öffentlich...
Offener Brief an den Rundfunkrat des MDR fordert Öffentlichkeit der Sitzungen
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,18559.0.html

Satzung des Mitteldeutschen Rundfunks, Stand: 09.05.2016
https://www.mdr.de/mdr-rundfunkrat/rechtliche-grundlagen/mdr-satzung100_zc-a9ed3c80_zs-755a7482.html
[PDF, 13 Seiten, ~150kB]
https://www.mdr.de/unternehmen/organisation/dokumente/mdr-satzung100-downloadFile.pdf

Zitat
Artikel 5
Sitzungen
(1) Der Rundfunkrat tritt mindestens vierteljährlich einmal, im Übrigen nach Bedarf zusammen. [...]
[...]
(4) Die Sitzungen sind nicht öffentlich. [...]


Diskurs?
Glaubwürdige/r Änderungs-"Wille"?

Fehlanzeige.


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« Letzte Änderung: 25. Januar 2019, 22:16 von Bürger »

Offline ohmanoman

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #2 am: 25. Januar 2019, 22:20 »
Moin Moin,

Zitat
82 % der Menschen in Deutschland ab 14 Jahren nutzen täglich Angebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erreicht also regelmäßig fast die gesamte Bevölkerung – auch die jüngere Generation.
Na, dann ist doch alles jut und der Beitrag wird zur Spende!

Zitat
Diese Rechenschaft sind wir aber vor allem pflichtig gegenüber den Menschen, die unseren gemeinsamen, freien Rundfunk solidarisch finanzieren.

Ohmanoman, Zwang ist also solidarisch! Ich wiederhole: Zwang ist solidarisch. Ich wiederhole: Solidarisch ist Zwang!
Übertragen also: Eine per Gesetz verordnete Spende für einen FREIEN / GEMEINSAMEN.....was bitte??!
Ohmanoman


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« Letzte Änderung: 26. Januar 2019, 00:20 von Bürger »
ARD: „Bei uns sitzen Sie in der Ersten Reihe“ //// Bei uns reihern Sie in die Ersten Sitze!     ZDF: „Mit dem Zweiten sehen Sie Besser“ //// Ein blinder Mensch nicht! Ich sag halt nix und das werde ich wohl noch sagen dürfen! GEZ = Ganoven-Erpresser- Zyniker // ARD = Anstalt-rechtsloser-Diktatur // ZDF = Zentrum der Finsternis

Offline drboe

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #3 am: 25. Januar 2019, 23:30 »
Ohmanoman, Zwang ist also solidarisch! Ich wiederhole: Zwang ist solidarisch. Ich wiederhole: Solidarisch ist Zwang!

Da sieht man, was Neusprech und Doppeldenk langfristig bewirken. Das ist eindeutig doppelplusungut.

Zwang ist Solidarität. Armut ist Reichtum. Willkür ist Sachzwang. Gewalt ist Milde. Haft ist Freiheit.

M. Boettcher


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« Letzte Änderung: 26. Januar 2019, 00:20 von Bürger »
Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

Offline ope23

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #4 am: 26. Januar 2019, 19:30 »
Weil im Eingangsbeitrag dieses "Prof. Dr." penetrant & überall steht:

Eine fiktive Intendantin bekam mal für 1 Semester eine Honorarprofessur (ein etwas ehrenvollerer Lehrauftrag) und darf seitdem & auch nach 17 Jahren dieses "Prof." behalten, obwohl sie längst nicht mehr an der Uni lehrt oder prüft.
Der in der Wikipedia wiedergegebene fiktive Lebenslauf vor 1989  sei nun nicht besonders ehrenvoll, wird von einer Person O zitiert.



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Offline beat

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #5 am: 26. Januar 2019, 21:45 »
Weil im Eingangsbeitrag dieses "Prof. Dr." penetrant & überall steht:

Eine fiktive Intendantin bekam mal für 1 Semester eine Honorarprofessur (ein etwas ehrenvollerer Lehrauftrag) und darf seitdem & auch nach 17 Jahren dieses "Prof." behalten, obwohl sie längst nicht mehr an der Uni lehrt oder prüft.
Der in der Wikipedia wiedergegebene fiktive Lebenslauf vor 1989  sei nun nicht besonders ehrenvoll, wird von einer Person O zitiert.


Bei dieser Honorarprofessur wäre noch interessant, ob das Geld für die Professur von einer dem Rundfunk nahe stehenden Institution gestiftet wurde, bzw. in welchem Verhältnis die Professur zum Rundfunk, zu Seilschaften, die aus SED-Zeiten herrühren und zu anderen Netzwerken aus Rundfunk, Parteien und Staats-nahen Institutionen stand.
Oder mal positiv ausgedrückt: Welche wissenschaftliche Leistung auf welchem wissenschaftlichen Gebiet hat Frau Wille erbracht und wo sind die Nachweise dieser Leistungen, um dafür einen Lehrauftrag als Professorin von einer Universität zu erhalten?


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« Letzte Änderung: 26. Januar 2019, 21:48 von Bürger »
Work in Progress:
2 Klagen am Verwaltungsgericht Berlin
1 abgewehrte Vollstreckung

Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was du für dein Land tun kannst.

Offline tokiomotel

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #6 am: 27. Januar 2019, 08:41 »
Karola Wille sucht also das Gespräch mit den Kritikern. Seit wann genau betreibt sie denn dieses Ansinnen, hat sie die vielen Jahre zuvor sich jemals Gedanken über die Befindlichkeiten ihrer Zwangszahler gemacht? Das ganze erinnert mich an die einstige DDR-Führung, welche vor dem bevorstehenden Zusammenbruch noch krampfhaft einen DIALOG mit den Kritikern, Aufständischen, Demonstrierenden, zuvor nicht Beachteten suchte. Eine damals für viele äußerst lächerliche und für manchen Hardliner beschämende Aktion, welche natürlich sofort von den Angebeteten umfassend durchschaut und nicht angenommen wurde. Ausgerechnet K.W., als ein Zögling von damals, versucht nun die gleiche Show.


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« Letzte Änderung: 27. Januar 2019, 16:55 von Bürger »
Schrei nach Gerechtigkeit

Offline PersonX

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #7 am: 27. Januar 2019, 11:57 »
Ausgerechnet K.W., als ein Zögling von damals, versucht nun die gleiche Show.
Nach außen sprechend, das ist klar, da sieht der gewillte Bürger sie.
Aber wer steht da hinter Ihr?
Mehr Licht auf die weiteren Beteiligten sollte versucht werden.


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« Letzte Änderung: 27. Januar 2019, 16:55 von Bürger »
Beim Benutzen von Geräten mit zu kleinem Bild werden öfters Zeichen nicht richtig eingegeben auch nicht immer sauber kontrolliert, wer also solche Zeichenfehler findet z.B. "ein" statt "eine", darf diese behalten, wenn der Inhalt des Textes nicht völlig entstellt wird.

Offline tokiomotel

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #8 am: 27. Januar 2019, 13:59 »
K.W. streut diese Parole mal einfach so in den Wind. Was tut sie konkret dafür? Nichts! Sie ist die höchstdotierte Person verantwortlich für den Rundfunk von 3 Bundesländern. In welcher Weise bezieht sie weitere Beteiligte, nächst Involvierte in ihr Vorhaben ein. Null Information, rein gar nichts verwertbares dazu, blanke Makulatur.
Man erkennt keinerlei Willen, tatsächlich mit den Kritikern ihres 3-Länder-RundfunkImperiums real ins Gespräch zu kommen. Es bleibt beim bereits nur allzu gut bekannten verallgemeinernden Blabla auf der beliebt undurchsichtig bundesweiten Ebene. Dabei wäre alles so EINFACH: Ein Rundschreiben über den Beitragsservice (Service kann auch Service im Sinne des Wortes, anstatt nur Vorwand für Inkasso sein) in Auftrag geben, um die Meinung ihrer Zahlschäfchen im MDR-Land zu erkunden. Nur das allein wäre eine brauchbare Variante, mit ihren Kritikern echt ins Gespräch zu kommen. Kritik muss ja nun nicht ausschließlich negativ sein, ihre zahlungswilligen Schäfchen mögen doch gerne ihre positive Kritik, also Zustimmung äußern. Hat eine K.W. vor dem Ergebnis etwa Berührungsängste?


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« Letzte Änderung: 27. Januar 2019, 16:57 von Bürger »
Schrei nach Gerechtigkeit

Offline René

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #9 am: 27. Januar 2019, 14:12 »
Ich lehne jedes Gespräch kategorisch ab, solange wir nicht auf gleicher Augenhöhe sind.
Solange ich vom "Gesprächspartner" erpresst werde, sehe ich keinerlei Gesprächsgrundlage.

Kategorie: Nebelkerzen


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« Letzte Änderung: 27. Januar 2019, 16:54 von Bürger »

Offline tokiomotel

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #10 am: 27. Januar 2019, 14:35 »
Das ändert aber nichts an der trotzdem ständig weiterhin bestehenden Option immer wieder bohrend nachzuhaken, deren angeblichen Lösungswillen infrage zu stellen, deren mieses Spiel vorgetäuschten Willens zur Kooperation bloßzustellen. Solange die nichts vernünftiges gegenliefern, ist dies für uns ein leichtes Spiel, welches den örR noch weniger glaubwürdig darzustellen hilft. Oder wollen wir die Nebelkerzen immer wieder stehen lassen und uns damit vernebelnd einhüllen lassen? Dummdreiste Frechheit muss halt provozierend auseinander genommen und denen so öffentlich wie nur möglich ums große Maul geschmiert werden.


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« Letzte Änderung: 27. Januar 2019, 16:58 von Bürger »
Schrei nach Gerechtigkeit

Offline Zeitungsbezahler

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #11 am: 28. Januar 2019, 08:47 »
Erinnert mich an E.M.:
"Ich liebe euch doch alle!"


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Offline unGEZahlt

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #12 am: 28. Januar 2019, 09:08 »
Karola Wille, (MDR): 82 % der Menschen in Deutschland ab 14 Jahren nutzen täglich Angebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erreicht also regelmäßig fast die gesamte Bevölkerung – auch die jüngere Generation.

Na das passt ja auch ganz hervorragend zu den bereits bekannten anderen "Zahlen" von den anderen Lügenbaronen:
Ulrich Wilhem, (BR): ARD 80 %
Klaus Sondergeld, (RB): ARD 94,2 %
Manfred Krupp, (HR): ARD 96 % .

Frei nach dem Motto: Wo eine Karola Wille ist, ist auch ein Korruptions-Weg.

Markus


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« Letzte Änderung: 28. Januar 2019, 12:34 von Bürger »
Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline Zeitungsbezahler

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Re: Karola Wille: Das Gespräch mit den Kritikern führen
« Antwort #13 am: 28. Januar 2019, 10:11 »
Angebot nutzen!
Du zahlst für die Möglichkeit des Empfanges in Deiner Wohnung.
Das bedeutet, daß 96% der Bewohner (oder eben nur 94, 92 oder so) sich einmal am Tag in ihrer Wohnung aufhalten und damit die Möglichkeit hätten, sich ein Rundfunkempfangsgerät für diese Wohnung zu beschaffen.

JETZT HABE ICH ES ENDLICH BEGRIFFEN UND KANN DIE ZAHLEN NACHVOLLZIEHEN-STIMMT DOCH ALLES!

Es geht gar nicht darum, daß diese ominöse riesige Mehrheit ein Gerät mit ÖRR einschaltet (oder nicht ausschaltet) oder gar dem Programmverlauf folgt.
Wir befinden uns in einer Filterblase, wir unsterstellen denen Lügen, das stimmt aber gar nicht, wir haben nur nicht richtig gelesen und interpretiert!


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