Archiv > Pressemeldungen Juni 2018
Indexierter Rundfunkbeitrag - Sechs Bundesländer legen Reformplan vor
Dauercamper:
--- Zitat von: observer am 07. Juni 2018, 22:47 ---Eine kontinuierliche Beitragssteigerung wiederspricht der Bemühung, den Beitrag stabil zu halten.
--- Ende Zitat ---
Man hat das mit der KEF doch verhindern wollen. Der ÖRR muss eben nichts einsparen und bekommt immer mehr Geld. Wenn man die KEF abschafft, dann dauert es nicht lange, bis der ÖRR jammert, denn Einsparen brauchen die ja nicht. Die ganze "Konstruktion" ÖRR ist = Fass ohne Boden.
Der Beitragzahler soll ständig mehr zahlen - ob Inflation, Verschwendungssucht des ÖRR oder die Pensionslasten.
Es kann nur teurer werden.
;)
ChrisLPZ:
Bildquelle: https://gez-boykott.de/ablage/presselogo/quotenmeter.png
Quotenmeter, 08.06.2018
Ideen der Bundesländer: ARD/ZDF könnten entschlackt werden
--- Zitat ---[…] Alle Vorschläge wurden auch unter dem Gesichtspunkt erarbeitet, dass ARD und ZDF weiter sparen sollen. Ziel der Politik ist schließlich, den Rundfunkbeitrag nicht weiter einfach so aufzublähen. […]
sollen die Sender der ARD und das ZDF darauf festgelegt werden, sich vor allem um drei Bereiche zu kümmern: Information, Kultur und Bildung. Die Sparten Sport und Unterhaltung werden nicht erwähnt, würden vermutlich also geschwächt werden. Darüber hinaus wird zumindest vorsichtig angeregt, sich auf weniger Sender zu konzentrieren. Konkret ist die ARD demzufolge nur noch verpflichtet Das Erste und die Dritten Programme zu betreiben, das ZDF muss nur noch sein Hauptprogramm stemmen. Obendrein müssen beide auch Arte betreiben. […]
Das genaue Konzept wird Mitte kommender Woche auf der anstehenden Sitzung der Rundfunkkommission der Länder genauer vorgestellt.
--- Ende Zitat ---
Weiterlesen auf:
http://www.quotenmeter.de/n/101500/ideen-der-bundeslaender-ard-zdf-koennten-entschlackt-werden
Zeitungsbezahler:
Um das zustimmungsfähig zu bekommen, müsste man nach klarer Definition des eigentlichen Auftrages bei zwei Euro im Monat anfangen, dann kann man von diesem Niveau mit der Teuerungsrate weiterarbeiten.
Aber ich gehe mal davon aus, dass den Ländern daran gelegen ist, weiterhin Politiker ihrer Parteien sang- und klanglos entsorgen zu können und dafür bedarf es halt eines Systems, was das weiterhin möglich macht.
Frühlingserwachen:
Radikaler Modellwechsel?
Badische Zeitung
Von Christoph Arens, Fr.08. Juni 2018
ÖFFENTLICH-RECHTLICHE SENDER 1: Sechs Bundesländer legen Reformplan vor / Festes Budget und mehr Eigenverantwortung.
--- Zitat --- Zum anderen sollen die Sender künftig zum Teil selbst entscheiden, welche TV- und Radioprogramme sie betreiben.
--- Ende Zitat ---
Weiterlesen unter:
http://www.badische-zeitung.de/ratgeber/computermedien/radikaler-modellwechsel
Kein Wort davon dass der Zwangsbeitragszahler auch davon profitiert. Und schon gar nichts darüber, dass der nicht nutzende Zwangsbeitragszahler auch selbst entscheiden kann, ob er die Zahlung einstellen darf. Viel Gedöns, das vom grundsätzlichen Thema ablenken und dem gemeinen Zwangszahlschäfchen vorgaukeln soll: "Schau her, was wir hier alles auf die Beine stellen. Für Dich ändert sich allerdings in den Zahlungsmodalitäten nichts, dafür wird es dann irgendwann umso teurer."
linkER:
Neue Osnabrücker Zeitung 08.06.2018
Von Burkhard Ewert
Länder wollen Rundfunkbeitrag an Inflationsrate koppeln
Die Entwicklung des Rundfunkbeitrags soll sich künftig an der allgemeinen Preissteigerung orientieren. Gleichzeitig wollen die Ministerpräsidenten es ARD und ZDF ermöglichen, Teile ihres Programms eigenverantwortlich zu streichen, um andere Schwerpunkte zu setzen oder um zu sparen.
--- Zitat ---Nach NOZ-Angaben deutet sich unter den Ministerpräsidenten eine breite Zustimmung für die Initiative an. Dafür sprächen die Größe der Gruppe der vorbereitenden Länder und der hohe Grad an Einigkeit darin. Auch seien Sondierungen in den übrigen Staatskanzleien positiv ausgefallen, hieß es in beteiligten Kreisen.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat ---Offen ist, was aus der gegenwärtigen Prüfung des Systems durch das Bundesverfassungsgericht folgt. Insbesondere, dass Einzelpersonen dieselbe Summe zahlen müssen wie große Familien oder Wohngemeinschaften, könnte laut Juristen gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung verstoßen. Auch europarechtlich sind Fragen des deutschen Systems derzeit Gegenstand der Prüfung durch den Europäischen Gerichtshof.
--- Ende Zitat ---
Weiterlesen auf :
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1253819/der-rundfunkbeitrag-soll-sich-an-der-preissteigerung-orientieren
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