Autor Thema: Länder prüfen Verpflichtung für Weiterbetrieb von UKW-Radio  (Gelesen 899 mal)

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Heise, 30.05.2018

Länder prüfen Verpflichtung für Weiterbetrieb von UKW-Radio
(dpa)

Zitat
Die Länder loten aus, wie sie eine mögliche Abschaltung der Radios mehrerer Millionen Hörer wegen des Streits um die UKW-Übertragung verhindern können. "Wir machen uns im Länderkreis der Rundfunkkommission Sorgen um den UKW-Betrieb", sagte die rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin Heike Raab (SPD) der dpa.

Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Laender-pruefen-Verpflichtung-fuer-Weiterbetrieb-von-UKW-Radio-4061305.html

M. Boettcher

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« Letzte Änderung: 30. Mai 2018, 20:10 von ChrisLPZ »
Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

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T-Online     30.05.2018

Medien
Länder prüfen Verpflichtung für Weiterbetrieb von UKW-Radio

Die Länder loten aus, wie sie eine mögliche Abschaltung der Radios mehrerer Millionen Hörer wegen des Streits um die UKW-Übertragung verhindern können. "Wir machen uns im Länderkreis der Rundfunkkommission Sorgen um den UKW-Betrieb", sagte die rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin Heike Raab (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. "Deshalb prüfen wir auch, ob wir gesetzgeberisch tätig werden müssen, etwa mit einer Verpflichtung zum UKW-Betrieb, damit man Antennen nicht einfach abschalten oder den Sendebetrieb stilllegen kann." Das Radio sei kein beliebiges Wirtschaftsgut. "Es hat eine große Bedeutung und wird noch von vielen Menschen als Informationsquelle geschätzt."
Zitat
Die Länder könnten die Frage einer UKW-Verpflichtung im Rahmen der im Herbst anstehenden Novelle des Telekommunikationsgesetzes angehen, sagte Raab. Sie müssten sich aber auch um Alternativen zu UKW kümmern - um besseres mobiles Internet und das Digitalradio DAB+. "Ich hoffe sehr, dass wir endlich mit dem Bund die Beratungen (...) fortsetzen können", sagte Raab. Das habe sie vor zwei Monaten bereits gefordert. Rheinland-Pfalz leitet die Rundfunkkommission der Länder.
Weiterlesen auf :
https://www.t-online.de/nachrichten/id_83855498/laender-pruefen-verpflichtung-fuer-weiterbetrieb-von-ukw-radio.html





teltarif.de     30.05.2018

Von dpa / Alexander Kuch
Länder prüfen Verpflichtung zum Weiterbetrieb von UKW

Die Bundesländer machen sich Sorgen um die Versorgung der Bevölkerung mit UKW. Kommt nun für die Sendernetzbetreiber die gesetzliche Verpflichtung zum Weiterbetrieb von UKW?
Zitat
"Wir machen uns im Länderkreis der Rundfunkkommission Sorgen um den UKW-Betrieb", sagte die rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin Heike Raab (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. "Deshalb prüfen wir auch, ob wir gesetzgeberisch tätig werden müssen, etwa mit einer Verpflichtung zum UKW-Betrieb, damit man Antennen nicht einfach abschalten oder den Sendebetrieb stilllegen kann." Das Radio sei kein beliebiges Wirtschaftsgut. "Es hat eine große Bedeutung und wird noch von vielen Menschen als Informationsquelle geschätzt."
Weiterlesen auf :
https://www.teltarif.de/ukw-versorgung-betrieb-verpflichtung/news/72799.html


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Re: Länder prüfen Verpflichtung für Weiterbetrieb von UKW-Radio
« Antwort #2 am: 02. Juni 2018, 20:57 »

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Radioszene     01.06.2018

von Wolf-Dieter Roth
Digitalradio-Boom durch UKW-Antennenstreit

Einen unerwarteten Digitalradio-Boom beim Geräteverkauf meldet Roberts Radio: Die Streitereien um den Weiterbetrieb der von der Media Broadcast abgestoßenen UKW-Sendeanlagen führt dazu, dass viele Rundfunkhändler nun von sich aus DAB+ fähige Digitalradios als zukunftsfähige Technologie empfehlen und sich mit diesen eindecken.
Zitat
Mal sahen öffentlich-rechtliche Intendanten einen Wettbewerbsnachteil darin, dass sich bei DAB private Programmanbieter dieselben Sendeleistungen und -standorte leisten konnten wie die gebührenfinanzierten Sender, dann wieder sehen etablierte private Anbieter Nachteile durch die bei DAB+ zahlreichere Konkurrenz und favorisieren Internetradio – wo aber noch viel mehr Wettbewerber aktiv sind… All dies schadet allen Beteiligten, konnte DAB aber nie stoppen.
Zitat
Ein UKW-Abschaltdatum war ja schon lange als Hilfe zur schnelleren DAB+ Verbreitung angesehen und dann doch immer wieder vertagt worden. Tatsächlich scheint aber schon das Drohen der UKW-Abschaltung einzelner Sender Bewegung in dem Markt zu bringen
Weiterlesen auf :
https://www.radioszene.de/122597/digitalradio-boom-ukw-antennenstreit.html


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