Autor Thema: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge  (Gelesen 1868 mal)

Offline ChrisLPZ

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medienkorrespondenz.de, 29.05.2017

Rundfunkbeitrag:
Anstalten erwarten niedrigere Erträge

V.N.

Zitat
Die öffentlich-rechtlichen Sender gehen davon aus, dass die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag bis zum Ablauf der aktuellen vierjährigen Beitragsperiode Ende 2020 nicht so hoch ausfallen werden wie zuletzt erwartet. Laut einer aktuellen Prognose rechnen die ARD, das ZDF und das Deutschlandradio damit, dass sie in der Periode von 2017 bis 2020 insgesamt rund 339 Mio Euro weniger aus dem Rundfunkbeitrag einnehmen werden, als noch im vorigen Jahr berechnet wurde. Auf die ARD entfallen dabei in dem Vierjahreszeitraum Mindereinnahmen in Höhe von 233 Mio Euro. Beim ZDF sind es 96 Mio und beim Deutschlandradio 10 Mio Euro weniger. Diese Zahlen teilten die Sender der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) Ende April mit. [..]

Umgerechnet auf ein Jahr belaufen sich demnach die Mindereinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag bei den Anstalten ab 2017 zusammen auf im Schnitt 85 Mio Euro pro Jahr. Das entspräche einer Abweichung von lediglich etwas mehr als einem Prozent zu den von den Sendern jetzt erwarteten jährlichen Beitragseinnahmen. Gemäß der aktuellen Prognose gehen die Anstalten davon aus, dass sich im Zeitraum von 2017 bis 2020 die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag auf insgesamt 31 Mrd Euro belaufen werden – pro Jahr wären dies durchschnittlich 7,75 Mrd Euro (ARD: 5,563 Mrd, ZDF: 1,976 Mrd, Deutschlandradio: 218 Mio).

Grund für die nun erwarteten niedrigeren Erträge ist [..] mehr Befreiungen [..]

Weiterlesen auf:
http://www.medienkorrespondenz.de/politik/artikel/rundfunkbeitrag-anstalten-erwarten-niedrigere-ertraege.html


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« Letzte Änderung: 06. Juni 2017, 05:56 von ChrisLPZ »

Offline unGEZahlt

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Re: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge
« Antwort #1 am: 06. Juni 2017, 09:33 »
........in der Periode von 2017 bis 2020 ..........weniger aus dem Rundfunkbeitrag
..............
Grund für die nun erwarteten niedrigeren Erträge [..] mehr Befreiungen.....

Die Anzahl der Befreiungen hat sich also erhöht. Soso. Dann gibt nun wohl noch mehr Menschen mit Befreiungsvoraussetzungen.

D. h. doch, dass seit der Periode von 2013 bis 2016 nun der Rundfunkbeitrag dazu beigetragen haben muss, noch mehr Menschen unter die Armutsgrenze zu schubsen,
die damit nun zusätzlich hilfebedürftig geworden sind.

Und zwischen 2021 bis 2024 sollen wohl dann noch mehr Menschen arm werden....(?)

Markus


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« Letzte Änderung: 06. Juni 2017, 17:06 von Bürger »
Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

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Online MichaelEngel

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Re: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge
« Antwort #2 am: 06. Juni 2017, 09:56 »
Niedrigere Einnahmen wegen mehr Befreiungen und weniger Zahlungspflichtige, weil nicht jeder zahlt, sondern pro Wohnung.

Und wegen der niedrigen Einnahmen wegen Befreiung wollen sie dann einen höheren Beitrag, um den Bedarf zu decken.

Wer nicht befreit ist, muss für die Befreiten zahlen. Sozialstaat mit einem Beitrag finanziert. Verfassungswidrig.

Wer weniger Mitbewohner hat, zahlt mehr und immer mehr als andere für dieselbe "Leistung", wenn überhaupt für eine Leistung. Ungleichbehandlung. Verfassungswidrig.



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Offline Mork vom Ork

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Re: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge
« Antwort #3 am: 06. Juni 2017, 14:12 »
Da bin ich ja mal auf den Geschäftsbericht 2016 gespannt.

Im vorherigen Geschäftsbericht von 2015 waren insgesamt 2,86 Mio. Beitragskonten befreit, siehe auch
Schon gewusst, dass... [Sammlung]
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,22529.msg144257.html#msg144257

339 Mio. weniger aus angeblichen befreiten Beitragskonten entspricht 1,6 Mio. neuen befreiten Konten bedeutet eine Steigerung von 56% gegenüber der Zahl aus 2015 - das ist ein riesiger Unterschied!


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« Letzte Änderung: 06. Juni 2017, 17:07 von Bürger »

Offline Bürger

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Re: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge
« Antwort #4 am: 06. Juni 2017, 17:10 »
[...]
Und wegen der niedrigen Einnahmen wegen Befreiung wollen sie dann einen höheren Beitrag, um den Bedarf zu decken.
Wer nicht befreit ist, muss für die Befreiten zahlen. Sozialstaat mit einem Beitrag finanziert. Verfassungswidrig.
[...]

In der Tat - siehe u.a. auch unter
Klagegründe/ Argumente/ Vorgehen nach BVerwG März und Juni 2016 [Sammelthread]
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19787.0.html
[...]
Wer finanziert den Rundfunkbeitrag bei einem Antrag auf Befreiung?
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19196.msg126156.html#msg126156
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19196.msg126216.html#msg126216
>>> Gruppe der Beitragszahler trägt keine besondere Verantwortung für die Ermöglichung der Teilhabe sozial Schwacher/ Bedürftiger - dies ist stattdessen allgemeine Staatsaufgabe, wurde jedoch von den Ländern bei der Gesetzgebung sträflicherweise und wissentlich(!) nicht umgesetzt.
Begünstigend bei diesem Argument dürfte sein, dass selbst die Auftrags-Gutachter von ARD-ZDF-GEZ, Herr Prof. Kirchhof sowie auch Herr Prof. Kube, gewichtige unterstützende Begründungen für dieses Argument liefern und eine richterlich angeordnete Änderung der jetzigen Regelung ggf. einen "Kaskadeneffekt" auslösen könnte... ;)
[...]


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Offline drboe

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Re: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge
« Antwort #5 am: 06. Juni 2017, 18:08 »
Aus dem 20. Bericht der KEF

Zitat von:  20. Bericht der KEF, Seite 16
Für 2017 bis 2020 melden die Rundfunkanstalten einen gesamten Finanzbedarf für Bestand und Entwicklung von 38.517,6 Mio. € an. Das sind im Periodenvergleich 3.534,2 Mio. € oder rund 10% mehr als 2013 bis 2016 (vgl. Tz. 15).

Dieser erhöhte Finanzbedarf für 2017 bis 2020 kann zum Teil bereits durch höhere laufende Erträge aus Rundfunkbeiträgen gedeckt werden. Daher weist die Anmeldung der Rundfunkanstalten noch einen zusätzlichen Finanzbedarf von 2.025,2 Mio. € aus. Davon entfallen auf die ARD 1.558,3 Mio. €, auf das ZDF 383,0 Mio. € und auf das Deutschlandradio 83,8 Mio. € (vgl. Tz. 11).

Durch die Anrechnung der Sonderrücklage aus den Beitragsmehrerträgen der Jahre 2013 bis 2016 von insgesamt 1.589,5 Mio. € wird dieser Fehlbetrag weitgehend gedeckt. Der angemeldete ungedeckte Finanzbedarf für 2017 bis 2020 beträgt danach insgesamt 435,7 Mio. €. Davon entfallen auf die ARD 395,6 Mio. €, das ZDF meldet einen Überschuss von 4,5 Mio. € und das Deutschlandradio einen ungedeckten Finanzbedarf von 44,5 Mio. € an. Zu den 435,7 Mio. € kommt noch ein angemeldeter ungedeckter Finanzbedarf von ARTE in Höhe von 34,9 Mio. € hinzu (vgl. Tz. 11 f.).
Die Kommission kommt nach eingehender Prüfung der Anmeldung zu einer Verringerung des Finanzbedarfs um 965,7 Mio. €. Davon entfallen 276,5 Mio. € auf Ertragszuschätzungen, 617,7 Mio. € auf Aufwandsreduzierungen und 71,5 Mio. € auf Veränderungen bei den Eigenmitteln.
Statt des angemeldeten ungedeckten Finanzbedarfs von insgesamt 470,6 Mio. € ergibt sich so ein Überschuss von 542,2 Mio. €

URL: https://kef-online.de/fileadmin/KEF/Dateien/Berichte/20._Bericht.pdf

Die KEF  empfahl eine Senkung des sogn. Rundfunkbeitrags, was die Politik aber nicht genehmigte. Übrigens war der Ansatz der ÖR-Anstalten für die Periode 2013-2016 ebenfalls mit alarmistischen Annahmen gespickt. So hatte man einen ungedeckten Bedarf von 1.436,3 Mio € angemeldet. Bekanntlich kam es ganz anders, man nahm durch den sogn. Rundfunkbeitrag kräftig mehr ein, als die behaupteten "stabilen Einnahmen". Wenn man die Berichte der KEF liest, so war das kein Wunder, sondern die Steigerung der Einnahmen durch die Umstellung das erklärte Ziel. Die KEF wollte den sogn. Beitrag wegen der Mehreinnahmen ab 2015 kräftig senken, mit den vorgeschlagenen 73 Cent jedoch nur die Hälfte des Überschusses abbauen. Die Politik hat dies nicht genehmigt, sondern setzte die bis heute gültigen 17,50 € monatlich durch. So wurden die Bürger und Zwangszahler bisher um fast 2 Milliarden EUR erleichtert, was m. E. verfassungswidrig ist. Die Politiker wollen diesen Weg weiter beschreiten und Überschüsse anhäufen.

Von den Meldungen der ÖR-Anstalten glaube ich kein einziges Wort. Es geht vor allem darum, das Niveau von mind. 8,3 Milliarden Euro jährlich zu halten, bzw. die Politik und die Öffentlichkeit für Erhöhungen weich zu kochen. Daher wird ein Anstieg um mind. 1 Euro ins Spiel gebracht, und wenn es dann bei 60-70 Cent bleibt, lassen sich alle Seiten feiern.

Nachtrag: 38 Milliarden € sind 9,5 Milliarden Euro jährlich. Ich wette, das über kurz oder lang jährlich über 10 Milliarden gefordert werden.

M. Boettcher


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« Letzte Änderung: 06. Juni 2017, 19:04 von Bürger »
Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

Offline tokiomotel

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Re: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge
« Antwort #6 am: 07. Juni 2017, 20:33 »
Niedrigere Einnahmen wegen mehr Befreiungen und weniger Zahlungspflichtige, weil nicht jeder zahlt, sondern pro Wohnung.

Der am übelsten stinkende faule Zahn des "Rundfunkbeitrages" ist die schildbürgerliche Einordnung einer WG als Wohnung.
Wer Mitglied einer WG geworden ist, hat sich selbst die ideale Voraussetzung zur Befreiung vom Rundfunkbeitrag geschaffen. Es muss dann halt nur einen Dummen geben, der den Sch... für die anderen mit bezahlt. Und den gibt es auch in den meisten Fällen, weil immer ein Naivling seine Ruhe haben will...
Eine WG ist keine Wohnung im herkömmlichen Sinne einer familiären Nutzung, wo man sich einig ist wer diesen Sch... bezahlt.
In den WGs entgehen den gierigen Geiern Millionen an Beitragsknete, aber da sind sie halt Opfer ihres selbst fabrizierten Schwachsinns.


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Schrei nach Gerechtigkeit

Offline Markus KA

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Re: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge
« Antwort #7 am: 12. Juni 2017, 11:50 »
Da bin ich ja mal auf den Geschäftsbericht 2016 gespannt.

Kann es sein, dass der Jahresbericht 2016 des BS dieses Jahr etwas Verspätung hat?
Systemabsturz oder müssen noch einigen Zahlen frisiert werden?
Oder ist der "unabhängige" Rechnungsprüfer abgesprungen? >:D


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KEIN ZWANGSBEITRAG - 20 MIO. MAHNMASSNAHMEN, 3 MIO. MAHNUNGEN, 1.3 MIO. VOLLSTRECKUNGSERSUCHEN - KEINE ZAHLUNG - ICH MACH MIT! - MIT 18 HAT MAN NOCH TRÄUME, MIT 18 BIST DU JETZT SCHULDNER BEIM BELANGLOSEN RADIOSENDER UND DAS LEBENSLÄNGLICH! 

Offline unGEZahlt

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Re: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge
« Antwort #8 am: 13. Juni 2017, 16:23 »
Kann es sein, dass der Jahresbericht 2016 des BS dieses Jahr etwas Verspätung hat?

Ja,
im Vergleich zu den vorigen Jahren ist der Jahresbericht 2016 in Verzug.

Lt. meinen Aufzeichnungen kamen die früheren Berichte immer schon eher heraus:

Beitragss. Geschäftsbericht 2013 -> 04.06.2014
https://www.rundfunkbeitrag.de/e175/e814/Geschaeftsbericht_2013.pdf

Beitragss. Geschäftsbericht 2014 -> 03.06.2015
https://www.rundfunkbeitrag.de/e175/e1691/Geschaeftsbericht_2014.pdf

Beitragss. Jahresbericht 2015 -> 09.06.2016
https://www.rundfunkbeitrag.de/e175/e4730/Jahresbericht_2015.pdf

Markus


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« Letzte Änderung: 22. Juni 2017, 19:17 von Bürger »
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Offline Frühlingserwachen

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Re: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge
« Antwort #9 am: 13. Juni 2017, 21:32 »
Natürlich werden die Anstalten noch niedrigere Erträge kassieren. Die Erfassung der Nochzahler von den GEZ-Boykottlern, auf dass aus diesen Zahlungsverweigerer entstehen, ist in vollem Gange. Ich will doch für meinen Einsatz und Arbeit auch irgendwann Zahlen präsentiert kriegen, nur so als Motivation zum weitermachen, und durchhalten.


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« Letzte Änderung: 13. Juni 2017, 21:41 von Bürger »

Offline Mork vom Ork

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Re: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge
« Antwort #10 am: 22. Juni 2017, 13:30 »
Da bin ich ja mal auf den Geschäftsbericht 2016 gespannt.

Im vorherigen Geschäftsbericht von 2015 waren insgesamt 2,86 Mio. Beitragskonten befreit, siehe auch
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http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,22529.msg144257.html#msg144257

339 Mio. weniger aus angeblichen befreiten Beitragskonten entspricht 1,6 Mio. neuen befreiten Konten bedeutet eine Steigerung von 56% gegenüber der Zahl aus 2015 - das ist ein riesiger Unterschied!

Jetzt ist der Geschäftsbericht 2016 veröffentlicht, und es ist zu sehen, dass sich bei den Befreiungen nicht wirklich etwas getan hat:

- 2015: 2,86 Mio. Befreiungen
- 2016: 2,93 Mio. Befreiungen.

Das sind ja nur +0,07 Mio. (+2,4%) mehr Befreite als im Jahr davor - also ganz normale Schwankungen. Das entspricht
14,7 Mio € mehr entgangener Beitragseinnahmen in 2016.

Die ganzen Nachrichten bisher über zu wenige Beiträge aufgrund von Befreiungen sind also völlig aus der Luft gegriffen und reine Stimmungmache!

Hier ist der Thread zum
Geschäftsbericht Beitragsservice 2016
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,23198.0.html

Viele Grüße
Mork vom Ork


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« Letzte Änderung: 22. Juni 2017, 19:16 von Bürger »

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Re: Rundfunkbeitrag: Anstalten erwarten niedrigere Erträge
« Antwort #11 am: 02. Juli 2017, 17:27 »
im Vergleich zu den vorigen Jahren ist der Jahresbericht 2016 in Verzug.

Anm.:
Wie sicher schon bekannt, ist dieser Jahresbericht 2016 doch noch, mit Verspätung, erschienen.

Auf der Seite vom Beitragss. wurden noch einige Kommentierungen dazu veröffentlicht:
https://www.rundfunkbeitrag.de/der_rundfunkbeitrag/beitragsservice/fragen_und_antworten_zum_jahresbericht_2016/index_ger.html



Markus


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