Autor Thema: Institut für Rundfunktechnik - Italien, zahlen bitte!  (Gelesen 2175 mal)

Offline ChrisLPZ

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Süddeutsche Zeitung, 15.05.2017

Institut für Rundfunktechnik
Italien, zahlen bitte!

Klaus Ott

Zitat
Der Schaden, der jetzt aufgeflogen ist, hat es in sich. Mit dem Geld - 200 Millionen Euro seit 2003 - hätte das Institut für Rundfunktechnik (IRT) sich locker selbst finanzieren können. Stattdessen kassierte es Gebührengeld - 150 Millionen Euro in zehn Jahren - für den laufenden Betrieb.

Jahrelang soll keiner bemerkt haben, dass bei den Patentrechten etwas nicht stimmte. Den Kontrollinstanzen des Unternehmens entging ein Debakel. Aber wurde das IRT überhaupt kontrolliert? [..]

Gegen das Unternehmen aus Italien, den Patent-Vermarkter Sisvel, gehen das Institut und seine Träger hingegen eher geräuschlos vor. Mit einem schon vor längerer Zeit eingeleiteten außergerichtlichen Schiedsverfahren. Der Zweck ist klar. Das IRT und der Bayerische Rundfunk (BR) wollen verhindern, dass Ansprüche verjähren. Und sie wollen 100 Millionen Euro von Sisvel eintreiben, einem der weltweit führenden Verwerter von Patenrechten in der Medienbranche. Der BR kümmert sich in der ARD um den Kriminalfall. Italien, also Sisvel - zahlen bitte! So denken sich es das Institut und seine Träger, zu denen auch ZDF, Deutschlandradio, Österreichischer und Schweizer Rundfunk gehören. [..]

Weiterlesen auf:
http://www.sueddeutsche.de/medien/institut-fuer-rundfunktechnik-italien-zahlen-bitte-1.3504815


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Offline muuhhhlli

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Re: Institut für Rundfunktechnik - Italien, zahlen bitte!
« Antwort #1 am: 15. Mai 2017, 19:04 »
In dieser Sache ist zu überlegen, ob man gegen den BR und seinen Intendanten Wilhelm nicht eine Strafanzeige zur Ermittlung stellt.

Zuerst werden vom BR-Rundfunkbeiträge ohne Kontrolle an dubiose Firmen ausbezahlt und dann arbeitet der BR selbst die Affäre auf.
So etwas ist doch die Aufgabe der Staatsanwaltschaft. Der Öffentlich rechtliche Rundfunk macht alles.

--- Der BR macht mit die eigenen Gesetze (Staatsverträge)
--- Der BR veruntreut die Beiträge und stellt sich ahnungslos
--- Der BR führt die eigenen Ermittlungen zur Vertuschung des Vorgangs.
--- Der BR und sein BS dürfen Rundfunkbeiträge von 170 Euro Pfänden.

Die Jungs des BR in München und der öffentlich rechtliche Rundfunk diese dürfen alles ..... Vogel-Strauß-Politik eben, kennen wir doch.


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« Letzte Änderung: 16. Mai 2017, 05:24 von Bürger »

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