Autor Thema: Hungerstreik! Rente für GEZ-Nachfolge gepfändet. Mann tritt in den Hungerstreik!  (Gelesen 70014 mal)

Offline maikl_nait

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  • ...ceterum censeo, paludem esse siccandam
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Hallo,

bitte kein Zynismus - es hat nicht jeder die zeitlichen und vor allem finanziellen Mittel zum Widerstand vor Gericht.

Lieber wäre mir, es würde in die Zeitungen "getragen" - falls jemand wie neulich beim Hermann D von den JA seine Verbindungen zum Journalismus nutzen kann, bitte ich gerne darum.

MfG
Michael


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- "Überflüssige Gesetze tun den notwendigen an ihrer Wirkung Abbruch." - Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
- qui custodiet custodes opinionis?
- Leibeigener mit Empfangsmöglichkeit, sogen. "Schwarzseher", "Lügner", "einsamer Querulant", "Reichsbürger", widerstandshalber günstig abzugeben
- "Wir sind sieben Millionen von Bürgernen, die sich immer mehr vom örR entfernen" (Liedtext 2RaumWohnungsInhaber)

Offline Roggi

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Jeder Widerstand ist wichtig, auch Hungerstreik!
Wenn jemand mit Rente oder Lohn und Konto und Arbeitgeber gepfändet wird, ohne dass er sich dagegen wehren kann, ist das immer noch ein letztes Mittel, um seine Grundrechte einzufordern. Hoffentlich hat er sich an prominenter Stelle am Rathaus positioniert, damit jeder die Ungerechtigkeit mitbekommt.

Mitleid braucht er nicht, wird er auch nicht haben wollen. Er kennt die Gesetzeslage und die aussichtslosen Gerichtsverhandlungen und zieht die Konsequenzen. Deshalb hat er sich meinen Respekt verdient.


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Offline volkuhl

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Jeder von uns, der bereits vor einem VG geklagt hat, kennt sicher die Ohnmacht, trotz bester Argumente von den Gerichten "im Stich gelassen zu werden". Statt zu argumentieren wird sich gewunden, Recht verbogen und geschwurbelt. Unser Rechtstaat schafft sich ab, um selbst von den Ärmsten die feudalen Pensionen und Zusatzrenten einiger weniger finanzieren zu lassen.

Wieviel Gewalt muss jemandem angetan werden, wieviel Ohnmacht muss jemand verspüren, um sich für einen Hungerstreik zu entscheiden?

...
Klingt nach einem Nixblicker mit einer Vorliebe für die Opferrolle.
...

Dann sei froh, dass wenigstens Du in der Lage bist, Deine (und unsere) Grundrechte einzufordern! Opfer sind wir alle!!! Vielleicht kannst Du uns ja retten...


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Bremische Verfassung:
Artikel 19 [Widerstandrecht und -pflicht]
Wenn die in der Verfassung festgelegten Menschenrechte durch die öffentliche Gewalt verfassungswidrig angetastet werden, ist Widerstand jedermanns Recht und Pflicht.


Rundfunkbeitragsgegner = Grundrechtsverteidiger!

Einfach.
Für alle.
Einfach nicht zahlen.

Offline Sacred

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Wir sollten nun die gleichen Kontakte abklappern wie bei den "üblichen" Fällen!

Doch egal ob man ein paar Fakten weglässt - Mensch ein armer Rentner der doch sowieso kein Geld hat, wird vom ÖR noch gepfändet und hat keine andere Aussicht auf Gehör, als in den Hungerstreik zu treten. Er hätte doch ohnehin kein Geld mehr um sich noch was zu Essen zu kaufen, wurde doch gepfändet. Das sind doch die Schlagzeilen die man bei Diskussionen um Rentenerhöhungen/Armutsrente lesen will.


Zitat
Beitragsservice/ÖR bereichert sich an Rentner. Rente gepfändet und nun Hungerstreik. Drohender Hungertot wegen WDR!.
#armutsrente #beitragsservice #gez #ör #pfändung #rentner #rettetreinhard #wdr


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Offline Spark

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Dieser Mann ist alles andere als ein "Nixblicker". Und in einer "Opferrolle" ist er schon ganz und gar nicht.
Im Gegenteil, das gesamte deutsche Volk wurde 2013 in eine "Opferrolle" gedrängt. Wir wurden per "Gesetz" zu Schuldnern und Sklaven eines Medienmonopols gemacht. Die Politik und der örR haben dem deutschen Volk am 01.01.2013 den Kampf erklärt.

Dieser Mann aber läßt sich nicht einfach in eine "Opferrolle" drängen. Er handelt aus einer tiefen inneren Überzeugung heraus, etwas, das man heute nur noch selten erlebt.
Da unsere Fälle sehr ähnlich gelagert sind, hat er meine größte Hochachtung. Und wie ich in dem verlinkten Thread schon unmissverständlich zum Ausdruck gebracht habe, werde auch ich nicht gegen mein Gewissen und meine tiefste innere Überzeugung handeln, eher friert die Hölle ein.
Sollte mir jemals zwangsweise und mit Gewalt auch nur ein mickriger Cent für dieses Unrechtssytem entwendet werden, bin ich eher bereit diese Welt zu verlassen als ein Leben weiter in Selbstverachtung führen zu müssen.

Ich erwarte in der heutigen Zeit nicht mehr, daß das wirklich noch jemand verstehen kann, denn ich bin noch in einer anderen Zeit groß geworden.

Zitat
Artikel 1 Grundgesetz

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.


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« Letzte Änderung: 21. Februar 2017, 01:20 von Bürger »
"Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn "es in der Luft liegt", wenn viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung dieses System abgeschüttelt werden."
(II. Flugblatt der Weißen Rose)

"Fear. It's the oldest tool of power. If you're distracted by fear of those around you, it keeps you from seeing the actions of those above."
(Mulder)

Offline Leo

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Ein paar Tage fasten ist ja ok, aber über so lange Zeit ist das sicher ungesund.

Grundsätzlich ist fasten / hungern aus medizinischer Sicht umstritten. Den Vorteilen, die der Verzicht auf feste Nahrung für eine bestimmte Zeit mit sich bringt (z.B. Entschlackung des Körpers), stehen gesundheitliche Risiken gegenüber.

Die Frage, ab wann gesundheitliche Probleme entstehen, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Fasten / hungern kann man so definieren, dass nur flüssige Nahrung aufgenommen und auf jede Form der festen Nahrung verzichtet wird. Aber welche Nährstoffe werden dem Körper zugeführt? Ob nur Wasser und Tee (also gar keine Nährstoffe) oder Gemüsebrühe und Fruchtsäfte getrunken werden, macht einen ganz erheblichen Unterschied.

Über die näheren Umstände bei Reinhard Dowe weiß ich nicht Bescheid, aber wenn das mit 06.02. angegebene Datum stimmt, wären dies inzwischen mehr als zwei Wochen. Dies ist aus gesundheitlicher Sicht nicht unbedenklich!

Ob es Befürworter der Wohnungsabgabe gibt, die für ihre Ideale so weit gehen würden, möchte ich hier nicht diskutieren, aber als Frage in den Raum stellen.

Alles Gute, Reinhard!   


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Offline drboe

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  • seit 01.01.2013 nicht gezahlt
Ein Hungerstreik appelliert letztlich an das Mitleid und schadet primär demjenigen, der Nahrung verweigert. Es ist eine extreme Form des Protests, die Gesundheitsschäden und Tod zur Folge haben kann.
M. E. gibt es eine Reihe weniger schädlicher und ggf. sogar wirkungsvollerer Protestformen, für die man mehr Leute zum mitmachen bewegen kann. Nehmen wir als Beispiel das Einknasten von Zahlungsverweigerern. Man könnte eine Aktion machen, bei der sich Hunderte von Nichtzahlern mit ihrer Zahnbürste am gleichen Gefängnistor melden, sich quasi "stellen". Oder einen Flashmob vor dem Rathaus bzw. Landesparlament, bei dem jeder der Teilnehmer ein altes Radio oder einen gebastelten Fernsehschirm mit Nachrichtensprecher darauf auf die Stufen wirft. Oder man lauscht gebannt einem Sprecher, der hinter einem überdimensionalen Rahmen absurde Fernsehnachrichten vorträgt und für jede "Nachricht" den Kassenstand um 1 Mio Euro erhöht. Solche und ähnliche Aktionen, Infotische in der Fussgängerzone usw. machen mehr Mitbürger nachdenklich. Weigern sich mehr davon für 1/2 Jahr mal nicht zu zahlen, was letztlich unschädlich ist und nicht viel Stress nach sich zieht, versaut das dem BS die Statistik, signalisiert Politik und ÖRR die geringe Akzeptanz des "Beitrags" und das Thema bleibt dennoch in den Medien.

M. Boettcher


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« Letzte Änderung: 21. Februar 2017, 14:40 von Bürger »
Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

Offline René

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    • Online-Boykott – Das Portal gegen die jetzige Art des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und dessen Finanzierung
Das Eine schließt das Andere nicht aus. Jede Form des gewaltlosen Protestes ist gut.


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Offline six2seven

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Wir sollten wegen einer „ motte „ die unbedingt ins Licht flattern will, keine
Ressourcen vergeuden.


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Offline ete77

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Irgendwie sind alle die diesen Beitragsservice zu verantworten haben im höchsten grade gestört und asozial.

WIE kann es überhaupt passieren das jemand wegen "Rundfunkgebühren" in das Gefängnis gehen muss (nur weil er keine Vermögensauskunft unterschriebt) oder komplett gepfändet wird. Sowas ist doch im höchsten grade Pervers. Was sind das für Menschen die sowas durchziehen???

Geschichtlich waren es wohl vom Gewissen her ähnliche Leute, die ***. Anders kann ich es mir nicht vorstellen, das einige Rentner mit Hartz4 Pfänden, Familien auseinander reißen nur weil etwas nicht unterschrieben wird.


***Edit "Bürger":
Wortwahl entfernt. Bitte immer auf die Wortwahl achten.
Das Forum ist auch auf seine AUßenwirkung bedacht.
Danke für das Verstnändnis und die konsequente Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 21. Februar 2017, 15:17 von Bürger »

Offline Reinhard Dowe

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»Reinhard, pardon, aber du hast echt 'nen Knall. ….«, so begann mein Freund und Kollege seine Erwiderung auf meine Notiz und fügte im weiteren hinzu: »"Ungehindert" bedeutet nicht "kostenlos", denn sonst stünde "kostenlos" im GG. …...«

Ja, ich habe einen Knall gehört, aber du hast ihn offensichtlich wohl missverstanden! Vielleicht hättest du mal den Titel meiner Notiz sorgfältiger lesen sollen! Dort steht nämlich:
 
„Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta!“
 
Kann das sooo missverständlich sein?

Ich kämpfe nicht GEGEN, sondern ich streike FÜR meine Rechte!

Nie habe ich behauptet – zumindest erinnere ich mich nicht eines solchen –, dass ich je einmal behauptet hätte, dass "Ungehindert" auch "kostenlos" bedeuten könne oder würde.

Ich möchte befreit werden von dem ZWANG, der zu meinem Grundrecht nach Art. 5 (1) Satz 1: »Jeder hat das Recht, ... sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.« im krassen Widerspruch steht!

Nichts mehr und nicht weniger – was ich mit dem Wort ‚basta‘ zum Ausdruck bringen wollte!
 
Das mit der Verwirklichung der Grundrechte des Grundgesetzes auch eine Neugestaltung der Rundfunk- und Fernsehbeiträge einhergeht oder einhergehen muss, ist NICHT mein Anliegen!

Allerdings meine ich schon, dass dieses derzeitige Abkassieren unter ZWANG nicht nur den  Grundrechten des Grundgesetzes widerspricht, sondern dass auch die Entwicklung der Rundfunk- und Fernsehbeiträge total aus dem Ruder gelaufen ist; denn sie fließen in einen Schmalztopf in dem sich bereits die Maden köstlich laben.

Wenn über exorbitante Managergehälter geredet wird, dann dürfen die Rundfunk- und Fernsehanstalten nicht ausgelassen werden. Was in der sogenannten freien Wirtschaft ,frei‘ abläuft, wird für die Rundfunk- und Fernsehanstalten mit Zwang aufrecht erhalten. Das muss ganz deutlich gesehen werden!

Ich verfolge ein politisches Ziel. Eines meiner Traumziele ist die Demokratisierung dieser Anstalten – eine Selbstbestimmung der Mitarbeiter/innen in Gemeinsamkeit mit der Zuhörer- und Zuschauerschaft. Das werde ich wohl mit Bestimmtheit nicht mehr erleben und ebenso ist die Ausgestaltung auch nicht vorhersehbar und vorhersagbar. Denn wer kennt denn schon eine künftigen Mehrheiten?

Aber wer sein Ziel nicht kennt, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwo ankommt, wohin er nie wollte!


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Offline Reinhard Dowe

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Zitat
Sorry, mein Mitleid für den Herrn hält sich in Grenzen.

Ich bin auch auf niemandes Mitleid erpicht! Das ist das letzte, was ich brauche, aber ebenso möchte ich auch niemanden mit meiner Antwort verletzen.


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Offline Adonis

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Ich bin auch auf niemandes Mitleid erpicht! Das ist das letzte, was ich brauche, aber ebenso möchte ich auch niemanden mit meiner Antwort verletzen.

Wir wollen uns ja auch nicht gegenseitig bemitleiden, sondern miteinander gemeinsam gegen eine Sache vorgehen !

Mitleid kann da keiner gebrauchen. Wir halten zusammen, unterstützen uns, hören zu und geben Ratschläge. Gemeinsam kommen wir so zum Ziel. Mitleid hilft da nicht !

Grüße
Adonis


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« Letzte Änderung: 21. Februar 2017, 12:58 von Uwe »

Offline Roggi

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Ein Hungerstreik oder die Verweigerung der Vermögensauskunft ist eine Aktion eines Einzelnen, wenn die eigenen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Flashmobs und Aktionen, an denen viele teilnehmen müssen, können nicht ohne gewisse Vorplanung durchgeführt werden und entziehen sich der eigenen Kontrolle, weil man andere Mitstreiter aktivieren muss.
Es gab schon ein Urteil,  in dem bescheinigt wurde, dass Rundfunk laut Grundgesetz nicht kostenlos zur Verfügung stehen muss. Da wurde aber nicht bedacht, wofür man bezahlt, wenn man gezwungen wird, einen ausufernden Rundfunk zu finanzieren. Für die Erhebung eines Zwangsbeitrags gibt es Grenzen, die offensichtlich überschritten wurden. Der Zwang, etwas unterstützen zu müssen, was gegen das eigene Gewissen agiert, rechtfertigt dazu, jeden Widerstand zu leisten. Inhaftierungen und Hungerstreik sind Aktionen, die von den Leuten wahrgenommen werden. Der Medienrummel um die Zwangsfernsehinhaftierten war enorm, ein Hungerstreik dürfte auch für Aufmerksamkeit sorgen.


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Offline Miklap

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Hungerstreik? Meinen Respekt hast Du!!

Dennoch pass auf Dich auf und übertreibe es bitte nicht!

Öffentlich vor dem VerwG-Gebäude mit schönem Plakat..
Ruf dir die nötigen Leute über Facebook...

Notfalls soll mal jemand die Medien informieren:
Da sitz einer und verhungert - hat kein Geld mehr weil es ihm die GEZ gepfändet hat.. 
RTL Sat1 ??

Ich möchte nicht sagen dass ich das gut heiße...
Gefängnis
Hungerstreik
Kontopfändungen
Vollstreckungen ohne Ende..

Was kommt noch auf uns zu?


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Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daß sie demokratische Rechte mißachtet.”
Dr. Gustav Heinemann, Bundespräsident (1969 –1974 )

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