Autor Thema: Management-Buy-Out: Bavaria verkauft Cine-Mobil  (Gelesen 705 mal)

Offline ChrisLPZ

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Management-Buy-Out: Bavaria verkauft Cine-Mobil
« am: 31. Januar 2017, 20:39 »

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/97/DWDL.de_logo.svg/320px-DWDL.de_logo.svg.png

DWDL, 31.01.2017

Verleiher wieder unabhängig
Management-Buy-Out: Bavaria verkauft Cine-Mobil


Zitat
Bereits seit einiger Zeit stand die Entscheidung der Bavaria Studios fest, sich von seiner Tochter Cine-Mobil zu trennen, nun wurde der Verkauf fixiert. Im Rahmen eines Management-Buy-Outs hat das Unternehmen sämtliche Anteile an den Geschäftsführer Jörg Baumgart sowie die Münchner LEO Familienholding veräußert. Zu den Details wollen sich die beteiligten Seiten nicht weiter äußern. Fest steht nur, dass der Verleiher von Kamera-, Licht- und Bühnentechnik sowie von Fahrzeugen und Generatoren nun wieder als unabhängiger Anbieter im Markt agiert. [..]

Weiterlesen auf:
http://www.dwdl.de/nachrichten/59890/managementbuyout_bavaria_verkauft_cinemobil/

Siehe auch:
Abkommen wirft bei ARD und ZDF Fragen auf vom 10.8.2015
https://www.welt.de/kultur/medien/article145055174/Abkommen-wirft-bei-ARD-und-ZDF-Fragen-auf.html


Quelle: Welt.de/Ostfalia Hochschule

Anmerkung:
Zitat
Der Begriff Management-Buy-out (MBO) bezeichnet eine Unternehmensübernahme, bei der das Management die Mehrheit des Kapitals von den bisherigen Eigentümern erwirbt. Sofern die Belegschaft das Unternehmen übernimmt, wird dies als Employee-Buy-out bezeichnet.
Es kann sich dabei z. B. um Unternehmen handeln, die wirtschaftlich angeschlagen sind und deren bisherige Inhaber das Unternehmen nicht mehr finanzieren wollen. In diesem Fall spricht man von einem Sanierungs-MBO. Erfolgt die Finanzierung im Wesentlichen über Fremdkapital, so kann man auch von einem Leveraged Management-Buy-out sprechen.

In der Regel werden MBO nur zu einem Bruchteil mit dem Privatvermögen der Geschäftsführung finanziert, ein großer Teil der Finanzierung wird durch Finanzinvestoren (für den Eigenkapitalanteil des Investments) und Banken (für den Fremdkapitalanteil) gestellt. Bei einem MBO wird der Prinzipal-Agent-Konflikt mehr oder weniger aufgelöst, da nach einem MBO eine größere Einheit von Management und Eigentum vorliegt.
(wikipedia)


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« Letzte Änderung: 31. Januar 2017, 20:46 von ChrisLPZ »

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