Autor Thema: Freigrenzen bei Pfändungen von Lohn und Gehalt (ab Juli 2017)  (Gelesen 493 mal)

Offline Frühlingserwachen

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Diese Freigrenzen gelten bei Pfändungen von Lohn und Gehalt
6. April 2018

Für Mitstreiter (einschließlich mich), denen dieses Thema immer näher auf die Pelle rückt.
In dem Artikel sind die wichtigsten Fakten zu dem Thema sehr gut erklärt

Zitat
Pfändungsfreigrenzen seit dem 1. Juli 2017, Anzahl der Personen, Pfändungsfreigrenze keine Unterhaltszahlung bis 1.139,99 €

https://www.finanztip.de/pfaendungstabelle/

Und zum Schluss:

Zitat von Helmut Enz

Zitat
Deshalb kann ich jetzt auch jeden still mitlesenden mehr oder weniger fernsehschauenden Mitbürger nur ermutigen, die Zahlung einzustellen, wenn er erkennen kann, worum es in Wirklichkeit geht:

Freiheit oder Zwang,


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« Letzte Änderung: 16. September 2018, 22:44 von DumbTV »

Offline pinguin

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Re: Freigrenzen bei Pfändungen von Lohn und Gehalt (ab Juli 2017)
« Antwort #1 am: 16. September 2018, 15:18 »
Die Seite scheint aber nicht auf dem aktuellen Stand zu sein?

Dieses

Pfändungsschutz für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeitszulagen
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,24164.msg153373.html#msg153373

ist u. U. bislang nicht eingearbeitet worden.


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« Letzte Änderung: 16. September 2018, 22:44 von DumbTV »
Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für jene, die sich über die Verfassung des Landes Brandenburg hinwegsetzen und/oder die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten mißachten.

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