Autor Thema: Österreich - Radiotest-Manipulationen: Bis zu 20 Millionen Euro Schaden möglich  (Gelesen 1527 mal)

Online Uwe

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Österreich - Radiotest-Manipulationen: Bis zu 20 Millionen Euro Schaden möglich

Quelle: Der Standard 30.04.2016

Marktanteile von Ö3 und ORF-Regionalradios wurden raufgeschrieben, Private downgegradet. Die schlimmsten Verzerrungen gab es in der Steiermark und Vorarlberg, Privatsender fordern Schadenersatz

Wien – Die Radiotest-Manipulationen durch das Marktforschungsinstitut GfK könnten in den vergangenen fünf Jahren einen Schaden von bis zu 20 Millionen Euro verursacht haben. Nutznießer der Verfälschungen war offenbar der ORF.

weiterlesen auf:

http://derstandard.at/2000035966952/Radiotest-Manipulationen-Bis-zu-20-Millionen-Euro-Schaden-moeglich?ref=article


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« Letzte Änderung: 30. April 2016, 16:03 von Uwe »

Online Roggi

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Auch wenn es sich um österreichischen Rundfunk handelt, aber noch deutlicher kann man den Leuten gar nicht zeigen, dass es den Rundfunkanstalten nur um Profit geht, unabhängig von irgendwelchen moralischen Anforderungen, die solch eine Institution haben muss. Betrügen, um auch noch die Sender in Existenznot zu bringen, die auf Werbeeinnahmen angewiesen sind, wegen Profitmaximierung und Marktanteilen. Da können wir froh sein, dass es das hier nicht gibt. Zumindest kann man das nicht nachweisen.


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Online ellifh

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Auch wenn es sich um österreichischen Rundfunk handelt, aber noch deutlicher kann man den Leuten gar nicht zeigen, dass es den Rundfunkanstalten nur um Profit geht, unabhängig von irgendwelchen moralischen Anforderungen, die solch eine Institution haben muss. Betrügen, um auch noch die Sender in Existenznot zu bringen, die auf Werbeeinnahmen angewiesen sind, wegen Profitmaximierung und Marktanteilen. Da können wir froh sein, dass es das hier nicht gibt. Zumindest kann man das nicht nachweisen.

Gottes Mühlen mahlen langsam. Ich bin sicher, so langsam wird auch das eine oder andere in Deutschland raussickern. Die gutbezahlten Jobs, die mit der ganzen Manipulation und dem ÖR zu tun haben, werden immer unsicherer, da die ÖR nicht mehr gut dastehen. Und da gibt es dann den einen oder anderen Überläufer, der für Geld (fast) alles tut. Wird dann nur von jemand anderem bezahlt >:D


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Paul Watzlawick

Online boykott2015

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Zitat
Die Motive für die Manipulationen sind nach wie vor unklar. ... Er vermutet, dass GfK dem ORF einfach Gutes tun wollte, weil es von dort immer wieder Aufträge für Erhebungen gab.

Der, der die Aufträge gibt und bezahlt, bekommt die Ergebnisse. Sonst hätte es keinen Sinn. Man beauftragt, zahlt und am Ende steht man schlechter als davor  :laugh:

Zitat
In einer Aussendung heißt es: "Die heute von der APA publizierten Daten sind nicht auditierte Daten, und der ORF bezweifelt, dass sie den Markt korrekt abbilden."

Beim nächsten Mal bei Auftragsvergabe einfach die Zahlen festsetzen und gut. Der Auftragnehmer soll einfach diese vorgegebene Zahlen bestätigen.


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« Letzte Änderung: 30. April 2016, 17:32 von boykott2015 »

Online Uwe

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Die Entwicklung der GfK-Meter geht zurück in das Jahr 1963. Das erste Fernseh-Meter, Tammeter genannt, wurde von der britischen „Television Audience Measurement“ (TAM) entwickelt. Die ARD und ZDF gründeten mit der „Infratam“ mit Sitz in Wetzlar eine gemeinsame Tochtergesellschaft und führten von 1963 bis 1974 die ersten kontinuierlichen Quotenmessungen durch.

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/GfK_(Unternehmen)


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Offline ChrisLPZ

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Siehe auch: Erhebung der TV- Einschaltquoten bzw. Zuschauerquoten
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,18543.msg121275.html#msg121275



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