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Protest gegen Gniffkes Blog-Kommentar betr. Assad-Interview

Begonnen von volkuhl, 03. März 2016, 21:17

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volkuhl




Eingabe: Protest gegen Gniffkes Blog-Kommentar v. 1.3. 2016 auf tagesschau.de betr. Assad-Interview

Zitat
Sehr geehrte Frau Vorsitzende,

Dr. Gniffke hat sich nun endgültig unmöglich gemacht. In seinem o.g. Blog-Eintrag behauptet er unter dem Titel

"Darf man mit Assad reden?"

allen Ernstes: "Er hat Giftgas eingesetzt, er hat Städte bombardiert, er lässt Menschen aushungern, in seinen Gefängnissen wird gefoltert – und mit so jemandem führen wir ein Interview". Daran knüpft Gniffke die rhetorische Frage: "Gibt es für Journalisten eine moralische Grenze, mit wem man spricht? Darf man mit Baschar al-Assad reden? "

Dümmer - und für das Ansehen der wichtigsten Nachrichtensendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk schädlicher – gehts nimmer. Gniffkes nicht nur wegen ihrer geschichtsklitternden, fälschenden, moralisierenden Prämissen, sondern für einen Journalistien geradezu idiotische Frage provoziert die Gegenfrage: Darf ,,man" mit US-Präsidenten wie Bush und Obama reden? Schließlich steht fest, dass sie Drohnenüberfälle auf Hochzeitsgesellschaften befahlen, Menschen entführen und foltern ließen, Länder überfallen und Völkerrecht gebrochen haben, Städte bombardieren ließen, verantwortlich für ungezählte Kriegsverbrechen sind und UN-Resolutionen reihenweise mißachtet haben...

...


https://publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=44&t=1235
Bremische Verfassung:
Artikel 19 [Widerstandrecht und -pflicht]
Wenn die in der Verfassung festgelegten Menschenrechte durch die öffentliche Gewalt verfassungswidrig angetastet werden, ist Widerstand jedermanns Recht und Pflicht.


Rundfunkbeitragsgegner = Grundrechtsverteidiger!

Einfach.
Für alle.
Einfach nicht zahlen.

mickschecker

#1
vielleicht etwas offtopic
Assad hin und Assad her, der Bumann kann einer sein, kann aber auch dazu gemacht werden.
Bei allem Palaver um Syrien und seine Flüchtlinge vermisse ich doch ganz stark EINES.
Kein Schwanz der Willkommensgesellschaft Deutschland hinterfragt das emsige Treiben der deutschen Rüstungsindustrie und ihre Waffenexporte in alle Herren Länder, da herrscht kuriose eiserne Funkstille.
Kann es vielleicht sein, dass man es öffentlich tunlichst vermeidet, einen Zusammenhang zwischen deutscher Rüstung, deutschen Waffen UND dem ausufernden Flüchtlingschaos herzustellen.
Es gibt keine guten Waffen nur zur Verteidigung, in den falschen Händen für schmieriges Geld umgelabelt und schon wird potentiellen Flüchtlingen die Heimat versaut.....
You can win if you want