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Köln: CSU sieht Erklärungsbedarf beim ZDF

Begonnen von volkuhl, 07. Januar 2016, 14:20

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volkuhl



ZitatBild und Spiegel Online veröffentlichen Polizeiprotokoll

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer verlangt im Namen seiner Partei, dass das ZDF das "Versagen der Heute-Redaktion" hinsichtlich einer zeitnahen Berichterstattung über die massiven sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht "im nächsten Fernsehrat erklärt". "Ein mit den Gebühren von uns allen finanzierter Sender", so Scheuer", dürfe "so abscheuliche Gewalttaten nicht totschweigen".

In einem Interview mit dem Deutschlandfunk kritisiert Scheuer außerdem, dass das ZDF Twitter-User fragte, "wie in Köln berichtet werden soll".
...

http://www.heise.de/tp/artikel/47/47053/1.html
Bremische Verfassung:
Artikel 19 [Widerstandrecht und -pflicht]
Wenn die in der Verfassung festgelegten Menschenrechte durch die öffentliche Gewalt verfassungswidrig angetastet werden, ist Widerstand jedermanns Recht und Pflicht.


Rundfunkbeitragsgegner = Grundrechtsverteidiger!

Einfach.
Für alle.
Einfach nicht zahlen.

Spark

Zitat"Ein mit den Gebühren von uns allen finanzierter Sender", so Scheuer", dürfe "so abscheuliche Gewalttaten nicht totschweigen".

Was soll man davon halten, wenn selbst unsere Politiker nicht wissen, dass es sich seit Januar 2013 eben nicht mehr um eine Gebühr handelt?
Es werden munter irgendwelche Staatsverträge beschlossen und zu Gesetzen erklärt, ohne daß das nötige Hintergrundwissen dafür vorhanden wäre.
"Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn "es in der Luft liegt", wenn viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung dieses System abgeschüttelt werden."
(II. Flugblatt der Weißen Rose)

"Fear. It's the oldest tool of power. If you're distracted by fear of those around you, it keeps you from seeing the actions of those above."
(Mulder)

"Die Meinungsbildung muß aber absolut frei sein; sie findet keine Grenze."
(Dr. H. v. Mangoldt - am 11. Januar 1949)

Kurt

"Deutschland, unendlich viele (ok: 16) Bundesländer. Wir schreiben das Jahr 2026. Dies sind die Abenteuer abertausender ÖRR-Nichtnutzer, die sich seit nunmehr 13 Jahren nach Beitragseinführung immer noch gezwungen sehen Gesetzestexte, Urteile usw. zu durchforsten, zu klagen, um die Verfassungswidrigkeit u. die Beitragsungerechtigkeit zu beweisen. Viele Lichtjahre von jeglichem gesunden Menschenverstand entfernt müssen sie sich Urteilen unterwerfen an die nie zuvor je ein Mensch geglaubt hätte."