Autor Thema: Umzug: 1. Brief ist da! Dokumentation meiner Versuche: Rücksendung/Retoure usw!  (Gelesen 9433 mal)

Offline seppl

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Interessant für diese "Retour-Methode" ist sicherlich die Tatsache, dass der ARD ZDF Deutschlandradio BS keine Zahlen über Irr- und Rückläufer bereithält, wie der Hamburger Senat in einer Anfrage mitteilte:

Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Kruse (FDP) vom 28.01.16 und Antwort des Senats
https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51378/irrl%C3%A4ufige-gez-rundfunkbeitragsbescheide.pdf
Zitat
Informationen über Irr- und Rückläufer bei postalischen Anschreiben werden nach Auskunft des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio nicht ausgewertet.

Sprich:
Die Rückläufer sollen schlichtweg nicht mehr auftauchen.
Zum Polieren der Bearbeitungsstatistiken des Beitragsservice.


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« Letzte Änderung: 10. August 2018, 23:48 von Bürger »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

Offline nieGEZahlt.82

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@Zeitungsbezahler

Beim Ummelden spielt der Mietvertrag keine Rolle.
Der Einzug wird durch die Wohnungsgeberbestätigung festgestellt, die vom Vermieter ausgestellt wird.

Zum Abmelden: Wenn man noch arbeitet, rutscht man dann nicht in die Steuerklasse 6?
Ob 1 Monat für den BS nicht zu "wenig" sind?


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« Letzte Änderung: 10. August 2018, 23:48 von Bürger »

Offline Frühlingserwachen

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Der Info-Brief des Beitragsservice an einen bekannten Mitstreiter ging äh, ungeöffnet vor kurzem wieder zurück.
evtl. war sogar ein Festsetzungsbescheid als Inhalt.
Denn:
Zitat
Mit "Beitragsservice" kommuniziert man ohnehin nicht.

Denn:
Der Beitragsservice hat mit dem Zwangszahler nicht zu kommunizieren, und der Zwangszahler nicht mit dem Beitragsservice, folgedessen kann so ein Brief nur als unerwünschte Werbung angesehen werden, und dies sollte dem Absender mitgeteilt werden. ;D


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« Letzte Änderung: 10. August 2018, 23:49 von Bürger »

Offline FKupp

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Der geht auch zurück. Seit dem letzten waren 10 Wochen Ruhe.
Schaun mer mol sagte der Franz  ;)
Muss natürlich jeder selbst wissen, wie weit er geht!


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« Letzte Änderung: 10. August 2018, 23:42 von Bürger »
zwei Dinge sind unendlich:
Die menschliche Dummheit und das Universum,
beim Universum bin ich mir nicht sicher!

Offline karlsruhe

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  • Überzeugter Nichtnutzer: ich werde niemals zahlen
Habe ich gestern auch zurückgeschickt.
Dick mit schwarzen Edding!!



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« Letzte Änderung: 11. August 2018, 04:44 von Bürger »
Statement nach der Verhandlung, 16.05.18 BVerfG:
Wegen der zunehmenden schwindenden Akzeptanz, wurde  über mehrere Jahre nun das bestehende Modell ausgedacht, und dabei wortlos hingenommen, dass es dabei zu immensen Kollateralschäden kam/kommt!!!!!!!!

Ich will einfach als ehrlicher Nichtnutzer erkannt, akzeptiert, toleriert und in Ruhe gelassen werden, ohne irgendeine Art von "Schutzgeld" zahlen zu müssen, um nicht in den Knast zu wandern, danke!!!

Offline schildzilla

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  • Es steht an-die neue Zeit-von Grundrechten befreit
Es ist soweit, der angekündigte Meldedatenabgleich von 2018 wurde nun durchgeführt und prompt hatten ein weiterer Verweigerer, den Person A persönlich kennt, und Person A in einem Abstand von nur 2 Wochen Post vom Beitragsservice.
Die letzten Jahre war übrigens Ruhe.

Person A hat den Umschlag vorsichtig geöffnet, um zu sehen, was deren Anliegen ist.

Kurzform:
Es sind keine Angaben zur Wohnung von Person A bei denen hinterlegt. Sie werden Person A nach 2 Wochen (vorbehalten) rückwirkend zwangsanmelden, sofern sich Person A nicht selbst anmeldet (frei wiedergegeben).

Versendet wurde der Brief als Dialogpost (ehemals Infopost) zum Preis von 0,35 Cent.
Ich erinnere mich, dass dieser Postweg für die Zustellung wichtiger und personalisierter Dokumente unzulässig war und gerichtlich dem Beitragsservice vor einigen Jahren sogar verboten wurde.
Mittlerweile sagt die Seite der Deutschen Post das zu diesem Service und dessen Voraussetzungen:
Welche Sendungsinhalte sind erlaubt, wenn ich den Service DIALOGPOST in Anspruch nehmen möchte?
Erlaubt sind nicht werbliche und werbliche Sendungsinhalte. Werbliche Sendungsinhalte müssen nicht inhaltsgleich sein. Bei nicht werblichen Sendungen ist die Inhaltsgleichheit erforderlich.



Person A handhabt diesen Brief mal weiterhin als Werbung.
Den Brief hat Person A wieder vorsichtig zugeklebt und gepresst, um die Wellen durch den (feuchten) Papierkleber zu verhindern. Ein Klebestift wäre mglw. besser.

Heute hat Person A gebastelt - siehe unter
Welche Retoureaufkleber und Stempel gibt es auf Briefen der Deutschen Post AG?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,10911.msg179688.html#msg179688

Person A hat eine aktuelle und ziemlich authentische Version des Rücksendeaufklebers der Deutschen Post in Excel inkl perfekter Abmessungen, Schriftart usw (re)konstruiert, in PDF umgewandelt und mit einem Laserdrucker ausgedruckt (wirkt authentischer).
Sorgfältig hat A den Zuschnitt inkl. abgerundeter Ecken durchgeführt, vorher noch beschriftet (Kringel bei "nicht zu ermitteln" + 4 Zahlen also Tag+Monat in das vorletzte freie Doppelfeld) und hauchdünn mit dem Papierkleber bestrichen.
Das ganze noch festgepresst, um Wellen zu vermeiden und anschließend in der rechten unteren Ecke neben dem Datum irgendeinen Krakel bis ins Kuvert hinein draufgekritzelt, damit es authentisch aussieht - ganz wie in den per web-Suche mit
"Retour Deutsche Post Aufkleber" zahlreich zu findenden Beispielen
https://www.google.com/search?q=Retour+Deutsche+Post+aufkleber&client=firefox-b-ab&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwj41vvEtIvdAhUIfFAKHdV1C3YQ_AUICigB&biw=1033&bih=624

Der aktuelle originale Rücksendeaufkleber der Post sieht genauso aus.
Es wird für normale Briefe und Einschreiben derselbe Aufkleber verwendet.
Bald geht der Brief in den Briefkasten und Person A bleibt gespannt, ob er dann nach einigen Tagen wiederkommt.
Notfalls wird noch alles geschwärzt.
Schlimmer wird es eh nicht mehr, wenn Person A ohnehin mit einer Zwangsanmeldung rechnen muss!

Bitte beachten, dass wer wirklich einen Rücksendeaufkleber selbst ausdrucken will, dies eigenverantwortlich tut. Person A übernimmt keinerlei Haftung dafür, was wer aus dieser fiktiven Beschreibung macht.
Die Abmessungen 5,5cm x 3,5cm hat Person A vor dem Aufkleben beachtet (Lineal zum Prüfen benutzen) und nicht an der schwarzen Linie abgeschnitten.
Beispiele zum Zuschnitt findet ihr in diesem Thema.


Drückt die Daumen!


Edit "Bürger":
Anhänge müssen geprüft werden. Bitte etwas Geduld.
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 26. August 2018, 21:06 von Bürger »
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Ich übernehme keine Verantwortung für negative Folgen, die für das folgen meiner Meinung entstehen könnten.

Offline Kurt

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Wäre so etwas nicht die einfachere "Lösung": ?

ENDI-HAFT Etiketten, 53x34 mm, weiß
https://www.etikettenhandel.de/endi-haft-64053348.html

Gruß
Kurt


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« Letzte Änderung: 26. August 2018, 19:41 von Bürger »
"Deutschland, unendlich viele (ok: 16) Bundesländer. Wir schreiben das Jahr 2018. Dies sind die Abenteuer abertausender ÖRR-Nichtnutzer, die sich seit nunmehr 5 Jahren nach Beitragseinführung immer noch gezwungen sehen Gesetzestexte, Urteile usw. zu durchforsten, zu klagen, um die Verfassungswidrigkeit u. die Beitragsungerechtigkeit zu beweisen. Viele Lichtjahre von jeglichem gesunden Menschenverstand entfernt müssen sie sich Urteilen unterwerfen an die nie zuvor je ein Mensch geglaubt hätte."

Offline schildzilla

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Die sind zu klein. Der fertige Aufkleber muss über 5,5x3,5cm haben wegen des weißen Randes.
Ich glaube auch nicht, dass sich jemand die Mühe macht, ein Dokument zu erstellen, das diese Etiketten perfekt bedruckt.
Ich würde es jedenfalls nicht tun :)


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« Letzte Änderung: 26. August 2018, 19:41 von Bürger »
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Offline Zeitungsbezahler

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So wie ich es verstanden habe, wandern die Briefe in eine automatisierte Anlage beim "Beitragsservice", da dürfte wohl niemand menschliches irgendwelche Siegel prüfen.


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« Letzte Änderung: 27. August 2018, 22:47 von Bürger »

Offline nieGEZahlt.82

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Die sind zu klein. Der fertige Aufkleber muss über 5,5x3,5cm haben wegen des weißen Randes.

Der originale Aufkleber hat die Maße 5,5x3,8cm inkl. weißem Rand, zumindest den ich hier hab.


Edit "Bürger":
Bitte hier keine kreuzweise Doppeldiskussion zum bereits bestehenden Thema
Welche Retoureaufkleber und Stempel gibt es auf Briefen der Deutschen Post AG?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,10911.0.html
Hier bitte ausschließlich, eng und zielgerichtet zum eigentlichen Kern-Thema, welches da lautet
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Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 08. September 2018, 19:33 von Bürger »

Offline nieGEZahlt.82

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Ist jetzt von mir nur eine Vermutung aber die Retouren-Methode wird wohl auf Dauer nicht funktionieren. Denn irgendwann wird der BS anfangen förmlich zuzustellen und das war's dann.

Meine Vermutung stützt sich zwar nur aus Kommentaren von einem YT-Video, aber denkbar ist es dennoch.
Zumal doch der BS der beste Kunde der DP ist und somit bestimmt Rabatt bekommt.


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« Letzte Änderung: 23. September 2018, 17:08 von nieGEZahlt.82 »

Offline nieGEZahlt.82

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Hallo, ich würde gerne hier (wenn's ok ist) meinen bisherigen Verlauf schildern:

- seit 2010 wohnte eine Person A in Wohnung X
- ab 2014 kamen die bekannten Bettelbriefe vom BS und irgendwann Festsetzungsbescheide auf denen mit Widersprüchen (leider?) reagiert wurde
- Januar + Februar 2016 kamen 2 weitere Briefe (vermutlich die üblichen Festsetzungsbescheide, diese wurden allerdings zur Post gebracht mit dem Hinweis "diese Person wohnt hier nicht mehr")
- seitdem war alles ruhig
- Ende Juli 2018 ist Person A umgezogen (selbe fiktive Stadt), natürlich schön brav und dumm via EMA |-
- nach 1,5 Wochen kamen gleich 2 Briefe (keine INFO oder DIALOGPOST), vermutlich 1 über der alten Wohnung und der andere für die neue Wohnung. Diese 2 Briefe wurden wieder zur Post gebracht mit besagtem Hinweis.
- gegen Mitte September kam der nächste Brief, der 2 Tage später wieder auf Retoure ging
- Am 27. September lag erneut ein Brief ein Kasten. Dieser war von der Deutschen Post in einer Schutzhülle eingeschweißt da der Brief beschädigt war. Dieser Brief (samt Schutzhülle) ging dann am selben Tag wieder zur Post

Anzumerken ist, dass der letzte Brief (der in der Schutzhülle), der gleiche ist, wie der von Mitte September - erkannt durch den DataMatrix-Code.


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« Letzte Änderung: 29. September 2018, 01:09 von Bürger »

Offline System Verweigerer

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Wäre schön wenn die Besitzer dieser Blanko Retouren Aufkleber der Post einen Scan machen könnten.
Ein Foto ist denkbar ungeeignet zum ausdrucken.
Danke


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Offline nieGEZahlt.82

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Update:

Heute lag leider wieder ein Brief vom BS im Kasten, etwas dicker als normal. >:(
Dieser geht nächste Woche wieder zur Post.

Dieses Pack gibt diesmal wohl nicht so leicht auf. Schade das sich Schildzilla nicht mehr hier meldet wie es bei ihm aussieht nach seinem Umzug.


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Offline ausgedÖRRt

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Nachdem Person A mit dem s/w Aufkleber auch kein Glück hatte, wurde die nächste Stufe in Farbe gebastelt. Falls der Barcode funktioniert, müsste die Sortiermaschine den Brief eigentlich brav durchwinken, denkt die Person und bangt bis einen Monat später. Eine Dauerlösung ist das allerdings auch nicht, so lange der BS nicht müde wird, regelmäßig einen Meldedatenabgleich durchzuführen.


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