Autor Thema: NMZ: "Offener Brief an den Intendanten des WDR, Tom Buhrow"  (Gelesen 1314 mal)

Offline Uwe

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Offener Brief an den Intendanten des WDR, Tom Buhrow



Zitat:
"Lieber Tom Buhrow,

Ich war nicht wenig erstaunt, von Ihnen vor ein paar Tagen einen persönlich an mich adressierten und von Ihnen selber unterschriebenen Brief erhalten zu haben. Sicherlich haben Sie diesen Brief auch an einige andere geschickt, dennoch fühle ich mich vom Inhalt des Briefes natürlich direkt angesprochen.
In dem Brief begründen Sie, warum Sie bis zum Jahr 2020 gezwungen sind, 500 Planstellen in Ihrem Sender einzusparen."

mehr auf:

http://blogs.nmz.de/badblog/2014/07/28/offener-brief-an-den-intendanten-des-wdr-tom-buhrow/?fb_action_ids=713519908683490&fb_action_types=og.likes


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Offline Carina

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Re: NMZ: "Offener Brief an den Intendanten des WDR, Tom Buhrow"
« Antwort #1 am: 29. Juli 2014, 18:17 »
Sehr unterhaltsam geschrieben, mit Verve sozusagen.
Neben den ganzen lobenden Kommentaren schreibt Frau Joens auch interessantes zum ÖRR.

"Lieber Moritz Eggert,
zum einen finde ich Ihren Brief hervorragend und auch mutig. Dankeschön! Ich habe im letzten Jahr als Drehbuchautorin der ÖR veröffentlicht: TANZ DER ZITRONEN. Darin beschreibe ich einige erschreckende Entwicklungen, die ganz klar auf Korruption und Mafia-Geflechte deuten, so wie wir Mafia heute verstehen. Meine einziger PIEP beim ZDF, als ich entsprechende Information auch nur in Worte fasste, führte zu einer Klage und einem Gerichtsfall, der nunmehr vier Jahre andauert. Mein Name steht auf einer ÖR-Schwarzen-Liste und ja, man lebt trotzdem weiter. Man gründet einen Verlag, produziert Dokumentarfilme und frischt leicht angestaubte Sprachkenntnisse auf. Nur eins werde ich nicht tun: Aufhören darüber zu reden und zu schreiben, was bei uns hier gerade gewaltig schief läuft. In diesem Sinne – bleiben wir bitte in Verbindung. Sie finden mich auch auf Facebook unter Nicole Houwer-Joens. Immer möglichst viele Menschen auf diese Missstände aufmerksam machen – dann werden sie auch aufhören, da bin ich mir SICHER. Nur müssen es so viele werden, dass man an jeder Strassenecke fragt: UND WOFÜR GENAU ZAHLE ICH MEINE GEZ-GEBÜHREN? Dann erst wird es wieder besser werden… Lieben Gruß aus München, Nicole Joens"


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