Hallo und herzlich Willkommen,
2 Sachverhalte
Briefe = Zwangsanmeldung - Zahlung der Rundfunkbeiträge, hier eine chronologische Auflistung was Person A zu erwarten hat:
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,8249.0.htmlUnterm Strich. Erst der Beitragsbescheid ist das interessante Papier:
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,6636.0.htmlVoraussetzung zur Befreiung erfüllt. Zu langes warten was den Befreiungsantrag betrifft, bedeutet jeden Monat erhöht sich die Forderungssumme (ab 1.12.2013).
Person A sollte auch bei dem ganzen die wirtschaftliche Situation berücksichtigen.
Das die Beiträge seit 1.1.2013 erhoben werden, ist so (Einzug in die Wohnung bzw. Anmeldung beim Meldeamt) erstmal normal. Person A schreibt es selbst, es wurde versäumt, den Befreiungsantrag rechtzeitig zu stellen. Der BS beruft sich darauf, dass dies vom Gesetzgeber so gewollt ist. Somit interessiert die nicht, ob es versäumt wurde oder boykottiert. Es wurde nicht gemacht, dass sorgt für Mehreinnahmen. Also zahlen.
Dagegen kann Person A nur vorgehen, indem auf den zu erwartenden Gebühren-/Beitragsbescheid mit Widerspruch und Antrag auf Aussetzung der Vollziehung reagiert wird. Das dauert aber noch etwas....
Wichtiger wäre es, im Mai den Befreiungsantrag mit der entsprechenden Bescheinigung hinzuschicken, dass Person A ab Juni 2013 befreit ist. Somit muss im Widerspruch wie oben genannt, um die Beiträge von 12.2013 - 05.2014 gekämpft werden. Hier bietet es sich an den Widerspruch so zu verfassen, dass er gegen die Verfassung verstößt. Zeit bis dahin bleibt genug um sich in die Materie hier einzulesen.
Als erstes schauen das die Forderungssumme sich nicht erhöht, neben den Kampf gegen das System auch auf die wirtschaftliche Situation achten. Und die Forderungssumme des Beitragskonto muss sich nicht erhöhen, wenn eine Befreiung möglich ist.
Der Kampf und die Gegenwehr ist ja da durch die rückwirkende Forderung die die stellen
Natürlich kann Person A auch komplett alles ignorieren und warten bis der Gebühren-/Beitragsbescheid kommt. Dann auch mit der Konsequenz, dass sich die monatlichen Forderungen erhöhen.
Entscheidung liegt bei Person A