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Autor Thema: GEZ kann DVB-T-Empfänger orten?  (Gelesen 313 mal)
tela
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« am: 22. Juli 2010, 19:45 »

Hallo,

ich habe grad zum ersten mal Besuch vom freundlichen GEZ-Fahnder bekommen.
Er war überzeugt, ich würde Fernsehen über DVB-T empfangen.
Als ich das verneinte, meinte er, es würde ihn nur einen Anruf kosten das raus zu finden.
Er hat dann auch Telefoniert, meine genaue Adresse inkl. Appartmentnummer durchgegeben - allerdings schien das ganze ergebnislos geblieben zu sein, zumindest hat ers nichtmehr erwähnt.

Ist das überhaupt möglich, festzustellen wer empfängt oder hat er einfach schlecht geblufft?
Meines Erachtens sendet ein DVB-T-Empfänger doch kein Signal aus, dass man Orten könnte sondern ist eben ein reiner Empfänger. Oder lieg ich da so falsch?
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uwpmd
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« Antworten #1 am: 22. Juli 2010, 21:09 »

So ein BLÖDSINN! Das Teil empfängt bloß und sendet nix aus !! Lass ´Dich nicht verarschen!! Grin
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johnix
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« Antworten #2 am: 26. Juli 2010, 12:52 »

Genau; ein Empfänger, ist kein Sender. Die GEZler erzählen gerne solchen Unsinn.
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Speedy Gonzales
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« Antworten #3 am: 27. Juli 2010, 19:20 »

Hallo,

ich habe grad zum ersten mal Besuch vom freundlichen GEZ-Fahnder bekommen.
Er war überzeugt, ich würde Fernsehen über DVB-T empfangen.
Als ich das verneinte, meinte er, es würde ihn nur einen Anruf kosten das raus zu finden.
Er hat dann auch Telefoniert, meine genaue Adresse inkl. Appartmentnummer durchgegeben - allerdings schien das ganze ergebnislos geblieben zu sein, zumindest hat ers nichtmehr erwähnt.

Ist das überhaupt möglich, festzustellen wer empfängt oder hat er einfach schlecht geblufft?
Meines Erachtens sendet ein DVB-T-Empfänger doch kein Signal aus, dass man Orten könnte sondern ist eben ein reiner Empfänger. Oder lieg ich da so falsch?

Jedes elektronische Gerät sendet Störstrahlungen, meist in begrenzter Reichweite, aus.


Allerdings ist es mit Funkmeßwagen (BAPT) nicht möglich ein technisch einwandfreies Rundfunkempfangsgerät aus Entfernungen >10m zu orten.

Die Funkmeßwagen wurden geschaffen um:

1. Schwarzsender mittels Kreuzpeilung aufzuspüren
2. defekte Rundfunkgeräte mit Störstrahlungen (ZF-Bereich) aufzuspüren
3. terrestrische TV-Netze auszumessen
4. Mobil-Funknetze (A-Netz, B-Netz und C-Netz) auszumessen

(3)(4) dienen zur Planung neuer Sendeanlagen.

DVB-T sollte auch nicht aufspürbar sein. Jedenfalls nicht mit Peilwagen, sondern nur mit Handortgeräten.

Messungen aller Art machen nur die Telekom (T-Mobile) und das Bundesamt für Post und Telekommunikation.

Zu diesen Unternehmen / Behörden unterhält ein Rundfunkbeauftragter keinerlei Geschäftsbeziehungen.

Habe ich etwas vergessen?

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René
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« Antworten #4 am: 27. Juli 2010, 19:43 »

Habe ich etwas vergessen?

Vielleicht zu fragen, wer jemals einen Peilwagen gesehen hat Smiley

Und wenn, ob dieser mit der GEZ irgendwas zu tun hatte...  Grin
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Meine eigene Story mit der GEZ: htp://www.temuco.de

Wichtige Anmerkung: Meine Beiträge sind keine Anstiftung zum Schwarzsehen bzw. -hören. Deine/Ihre Angaben müssen den Tatsachen entsprechen. Die GEZ hat zwar keinerlei rechtlichen Möglichkeiten, deine/Ihre Angaben zu überprüfen und muss demnach diese akzeptieren, man sollte aber die GEZ trotzdem nicht anlügen, nur weil ihr rechtlich die Hände gebunden sind.
Speedy Gonzales
Sr. Member
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Beiträge: 434


Gebührenverweigerer


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« Antworten #5 am: 27. Juli 2010, 22:36 »

Habe ich etwas vergessen?

Vielleicht zu fragen, wer jemals einen Peilwagen gesehen hat Smiley

Und wenn, ob dieser mit der GEZ irgendwas zu tun hatte...  Grin

Die Peilwagen, in dezentem gelb gehalten, gab es wirklich.

Aber nicht in Verbindung mit der GEZ, den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten oder deren freiberuflichen Laufburschen.

Eventuell finde ich noch ein Foto von den Fahrzeugen; den letzten Funkmeßwagen in dem ich gefahren bin war ein Opel Omega mit Spezialstoßdämpfern und Bewegungssensoren an den Achsen.

Man fuhr an einer bestimmten Stelle los, über die Sensoren wurde die Strecke exakt erfasst und nach 50km war man +/-10m genau wieder am Ausgangspunkt.

Das System hat die gemessenen  Funkfelder auf Landkarten übertragen.

Alles Anno 1991 ... 1993.

Es braucht kein Geheimnis zu sein dass ich eine Ausbildung in Übertragungs- und Funktechnik bei der Deutschen Bundespost hatte ....

Hier auf die Schnelle einen Link zu einem Foto: http://home.arcor.de/postverein/1%20687%20Wuelfrath.JPG

-- Speedy
« Letzte Änderung: 27. Juli 2010, 22:47 von Speedy Gonzales » Gespeichert
Flecky
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Beiträge: 1


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« Antworten #6 am: 29. Juli 2010, 11:35 »

so wollen die Jungs einfach nur Druck aufbauen. Das ist doch deren Taktik. Leute zum Zahlen bewegen und einschüchtern. Doofer Verein.
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