Autor Thema: RUNDFUNKBEITRAG FÜR ARD UND ZDF - 4 Millionen Haushalte wollen nicht zahlen  (Gelesen 4912 mal)

Offline Nichtgucker

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RUNDFUNKBEITRAG FÜR ARD UND ZDF
Millionen Haushalte wollen nicht zahlen


Mehr als vier Millionen deutsche Haushalte verweigern bislang ganz oder teilweise die neue TV-Zwangsabgabe (17,50 Euro im Monat) für ARD und ZDF! Das geht aus dem Jahresbericht des Beitragsservice (Ex-GEZ) hervor.

weiterlesen unter

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/gez/millionen-zahlen-beitrag-nicht-41432310.bild.html


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« Letzte Änderung: 20. Juni 2015, 08:06 von Uwe »

Offline Bürger

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  • ZahlungsVERWEIGERER. GrundrechtsVERTEIDIGER.
    • Protest + Widerstand gegen ARD, ZDF, GEZ, KEF, ÖRR, Rundfunkgebühren, Rundfunkbeitrag, Rundfunkstaatsvertrag:
...kann irgendjemand nachvollziehen, wie die auf die genannte Summe von
angeblich "4 Millionen Haushalten" schließen? "BILD-Schlagzeile"...?


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« Letzte Änderung: 20. Juni 2015, 09:05 von Uwe »
PETITIONEN 2014/2015  ARD, ZDF ...so GEZ nicht weiter!
Der Rundfunkbeitrag: Vielfach. Unsozial. Verfassungswidrig.
ZahlungsVERWEIGERUNG! GrundrechtsVERTEIDIGUNG!
Schnelleinstieg | Ablauf | FAQ-Lite | Gutachten

Offline leonardodavinci

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Wahrscheinlich sind damit die 4,14 Millionen Zwangs-Direktanmeldungen gemeint, aus denen man schließt, dass dadurch diejenigen angemeldet wurden, die die Zahlung verweigern.


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« Letzte Änderung: 20. Juni 2015, 09:05 von Uwe »
"Ein Anspruch, dass alle Aspekte eines Sachverhalts zu nennen sind, lässt sich aus dem Programmgrundsatz nicht ableiten und stände auch nicht in Einklang mit der grundgesetzlich geschützten Rundfunkfreiheit."
WDR-Intendant Tom Buhrow, Antwort auf Programmbeschwerde der Publikumskonferenz e.V.

Offline mickschecker

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  • an den ÖRR : "You can´t always get what you want"
Was für ein ein armseliger Artikel der "großen" Bild .
Ein paar zusammen geglaubte Fakten und das war es schon .
Nichts über die tatsächlichen Hintergründe von Zahlungsverweigerungen .
Da traut sich selbst die ansonsten kritische Bild nicht ran .
Armselige Bild , doch keinen A.... in der Hose .


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You can win if you want

Offline Sophia.Orthoi

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Es gibt mehr Abgabeschuldner, es wurde tatsächlich mehr gezahlt, so dass mehr Einkommen gibt, aber die Ausfälle stiegen um 90%: „Der Zahlungseingang bleibt bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die Gründe werden derzeit analysiert.“ Die höheren Ausfälle kommen höchstwahrscheinlich aus den neuen Schuldner, sie  können oder wollen nicht zahlen.

Sie können nicht zahlen? War der neue Beitrag nicht gerecht und solidarisch? Klar, solidarisch mit den Politikern, Rundfunkintendanten und sonstige Gewinnler ohne Rechtsempfinden. Sie wollen nicht zahlen? Es lebe der Boykott!

Hoffentlich lädt die Überschrift der giftigen Bildzeitung andere Leute ein, sich anzuschließen.


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« Letzte Änderung: 20. Juni 2015, 09:06 von Uwe »

Offline novoderm

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Naja, die Zahl kann man weder nachvollziehen, noch glauben.
Dann müssten noch die rund 6 Millionen Haushalte hinzugezählt werden, welche von der Zahlung befreit sind und schon liegen wir bei 10 Millionen, Nichtzahler.
Dennoch hat der BS einen Überschuss, von 1,5 Milliarden, generiert, von dem keiner weiß, wie dieser verwendet wird.

BILD halt! Das Blatt, mit dem man einen toten Fisch beleidigt, wenn man ihn drin einwickelt!  ;)


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Offline 20MillionenEuroTäglich

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Schon rund 1000 Kommentare bei Bild.de zu diesem Artikel und fast alle lehnen ÖRR massiv ab.


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Offline GezWarJaHarmlos

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zwar hat der Beitragsservice Mehreinnahmen durch die Zwangsanmeldungen, das war auch irgendwie klar.. dennoch beruhigt es ungemein, dass es einen harten Kern gibt, der sich nicht ins Höschen macht und bei dem die ganze Drohkulisse nichts bringt.

Interessant wird sein, ob die Kosten des Beitragsservice langfristig für diesen harten Kern so hoch sind, dass die kompletten Mehreinnahmen dadurch aufgefressen werden oder es insgesamt sogar zum Minusgeschäft wird. Darüber schweigen sie sich nämlich schön aus:

Wieviel Geld des Beitrags wird für Mahnungen, Bescheide, Vollstreckungen (erfolglose), Verfahren, Personal im CSC, Justitiare, ... aufgewendet? Ich vermute es ist ein ordentlicher Teil.


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Offline Gemüsefrau

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Aus dem Geschäftsbericht des BS 2014:

Zitat
Aufwendungen für den Beitragseinzug 3) 170,6 Mio. €

Teilweise verstecken sich diese Aufwendungen hier:

Zitat
Aufwendungen
4. Personalaufwendungen
a) Gehälter und Löhne 67.459.298,72
[...]
9. Sonstige betriebliche Aufwendungen
a) Beförderungskosten, Frachten, Rollgelder und Zollgebühren 23.807,20
b) Postkosten 8.611.010,69
c) Prüfungs-, Beratungs- und Rechtskosten, Sonst. Gebühren 3.757.614,78

Gemessen an den über  8 G€ Einnahmen ist hier noch Luft nach oben. Auch interessant: Im Schnitt verdiente jeder der etwa 1200 Angestellten beim BS in 2014 ca. 56000 €.


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Verbotene Triebe? Die zur Sendung gewordenen Fäkalien, welche Ausscheidungsprodukte der von den öffentlich-rechtlichen Sendern verzehrten Geldscheine einer immer unverschämter werdenden Gebührenabzocke sind! (Dalai Lama)

Offline mb1

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Zitat von: Gemüsefrau
Auch interessant: Im Schnitt verdiente jeder der etwa 1200 Angestellten beim BS in 2014 ca. 56000 €.
Das ist grundfalsch! Gehälter und Löhne geteilt durch Stellen ergibt doch nicht den durchschnittlichen Verdienst pro Stelle.
Das sind die Arbeitgeberausgaben (u.a. auch Arbeitgeberanteile Rente/Krankenversicherung oder auch Beihilfeausgaben für Beamte usw.) ...


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Offline Eagle1

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"Beitragsservice-Geschäftsführer Stefan Wolf: „Der Zahlungseingang bleibt bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die Gründe werden derzeit analysiert."

Na da bin ich mal gespannt was die Analysieren.
Was für ein erbärmliches verlogenes Pack.
Wie gewissenlos und skrupellos muss man sein um für so eine Vereinigung zu Arbeiten.


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Offline 20MillionenEuroTäglich

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"Beitragsservice-Geschäftsführer Stefan Wolf: „Der Zahlungseingang bleibt bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die Gründe werden derzeit analysiert."

Na da bin ich mal gespannt was die Analysieren.
Was für ein erbärmliches verlogenes Pack.
Wie gewissenlos und skrupellos muss man sein um für so eine Vereinigung zu Arbeiten.

Ich hab schon analysiert, der Grund ist: ÖRR braucht heute kein Mensch mehr


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Offline 20MillionenEuroTäglich

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Wie gewissenlos und skrupellos muss man sein um für so eine Vereinigung zu Arbeiten.

Für Geld machen Menschen alles, manche sogar Intendant oder sonderbare Kirchhof-Gutachten/Urteile


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Offline pinguin

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Wenn, dann muß es ein Minusgeschäft der Rundfunkanstalten sein, denn alles andere würde bedeuten, daß der BS auf eigene Rechnung wirtschaftet. Wenn der BS auf eigene Rechnung wirtschaftet, wäre bzw. ist er ein Betrieb der gewerblichen Art ohne jede hoheitliche Befugnis. §4 Körperschaftsteuergesetz, Fußnote 2 sagt, daß, wer einen Betrieb der gewerblichen Art führt, nicht auch ein Betrieb der hoheitlichen Art sein kann, da Mischformen unzulässig sind. Ein Betrieb hoheitlicher Art handelt nicht für und auf eigene Rechnung, sondern wird explizit vom Staat beauftragt und vom Staat bezahlt. Die Rundfunkbeiträge sind national aber keine Steuer, so daß es nicht zulässig ist, einen Betrieb hoheitlicher Art damit zu finanzieren.


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Hinweis: Private Mitteilungen werden nicht mehr beantwortet; jede Kommunikation bitte nur noch via Forumsbeitrag.

Offline seppl

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Durch das Ausklinken aus normalen regelnden Wirtschaftskreisläufen ist die Finanzierung der ÖRRen zu einem geldverschlingenden Schwarzen Loch geworden. Der Vorgang, dass trotz immer mehr Einnahmen immer mehr Geld gebraucht wird, weist in der normalen Wirtschaft auf ein schon lange insolventes Unternehmen hin. Eine Insolvenz ist jedoch bei den ÖRR nicht möglich, daher schaukelt sich das aus dem Ruder gelaufene System finanziell immer noch weiter in die Höhe.


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First they ignore you, then they laugh at you, then they fight you, then you win.